IS meldet Tod seines Propaganda-Chefs
Er war einer der bekanntesten Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Nun wurde Abu Muhammed Adnani laut IS-Angaben bei einem Angriff getötet.
Er war einer der bekanntesten Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Nun wurde Abu Muhammed Adnani laut IS-Angaben bei einem Angriff getötet.
Der Bundeswehr droht Gefahr aus den eigenen Reihen: Mehr als 20 aktive Soldaten wurden schon als Islamisten enttarnt. Einige haben sich dem IS angeschlossen. Ein Gesetz soll das Risiko verringern.
Seitdem in ihrer Moschee offen zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen wurde, ist die saudische König-Fahd-Akademie wohl die umstrittenste Schule Bonns. 2017 schließt sie nun. Allerdings nicht wegen der langjährigen Kritik.
Der Schriftsteller Abdel Bari Atwan spricht von einem „digitalen Kalifat“ des „Islamischen Staats“. Selbst wenn der IS Gebiet verliere, könne er aus dem Untergrund Anschläge planen. Ein Gespräch über Terror in Zeiten sozialer Medien.
Der Internationale Strafgerichtshof hat am Montag das erste Verfahren wegen der Zerstörung von Kulturerbe eröffnet. Auf der Anklagebank sitzt ein Islamist, der mit seinem Verhalten viele überrascht hat.
Sie rekrutieren Jugendliche als Kämpfer und heroisieren Selbstmordattentäter: Die Propaganda der Terrormiliz „Islamischer Staat“ überflutet soziale Netzwerke. Patrick Frankenberger von „jugendschutz.net“ berichtet im Interview von seinem Kampf gegen die Hetze.
Eine Aussage aus dem Innenministerium belastet die Beziehungen zwischen Berlin und Ankara schwer. Der Chef des Hauses hat mit dem Inhalt offenbar kein Problem.
Die Regierungsabläufe funktionieren meistens vollkommen reibungslos. Im Fall des internen Papiers zur Einschätzung in der Türkei ist einiges schiefgegangen und Ankara ist erzürnt. Wie konnte es dazu kommen? Eine Rekonstruktion.
Immer wieder präsentiert Donald Trump neue Vorschläge, wie er Muslime von Amerika fernhalten will. Doch an der Verfassung kommen seine radikalen Pläne nicht vorbei.
Das Innenministerium bezeichnet die Türkei in einer internen Analyse als Aktionsplattform für Islamisten. Eine Sprecherin von Außenminister Steinmeier teilt nun mit, dass sich das Ministerium die Aussagen „in dieser Pauschalität“ nicht zu eigen mache.
In einer internen Einschätzung hat die Bundesregierung die Türkei als „zentrale Aktionsplattform“ für Islamisten bezeichnet. Nun reagiert das Außenministerium in Ankara und spricht von Versuchen, „unser Land zu zermürben“.
Hunderte Islamisten reisen aus Deutschland in die Kriegsgebiete des IS. Nun kommt heraus: Ein großer Teil hat einen türkischen Hintergrund.
Neu ist die Erkenntnis nicht, dass die Türkei zu einer „zentralen Aktionsplattform“ für Islamisten und terroristische Organisationen geworden ist. Neu ist allein, dass darüber gesprochen wird.
Dem hessischen Verfassungsschutz sind 39 Fälle bekannt, in denen Islamisten versucht haben, Flüchtlinge anzuwerben. Das Land setzt auf Prävention.
Kinder von Flüchtlingen, die hier geboren werden, sollen nach dem Willen von Thüringens Ministerpräsident Ramelow die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Verfassungsschutzchef Maaßen fürchtet derweil, dass Islamisten Flüchtlinge anwerben.
Die Behörden machen Druck auf die islamistische Szene. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen nehmen sie einen Verdächtigen fest. Ihre Razzia könnte auch Verbindungen zu einem früheren Anschlag haben.
Nordrhein-Westfalen gilt als Islamisten-Hochburg: Am frühen Morgen hat die Polizei die Wohnungen von Predigern durchsucht, die offenbar Jugendliche für den Islamischen Staat rekrutieren. Ein Mann ist festgenommen worden – er soll als IS-Kämpfer in Syrien gewesen sein.
Islamistische Rebellen liefern sich in Aleppo heftige Kämpfe mit den syrischen Regimetruppen. In der Stadt sind bis zu 300.000 Menschen eingeschlossen. Für einige von ihnen gibt es nun Hoffnung.
Der französische Premierminister Manuel Valls hat Forderungen nach einem Internierungslager für Islamisten wie in Guantanamo zurückgewiesen. Im Fall des Terrorangriffs auf eine Kirche räumt er „ein Scheitern“ der Justiz ein.
Die „Axt-Attacke“ von Würzburg zeigt, dass Integrationspolitik an ihre Grenzen stößt. Denn eigentlich lief zunächst alles, wie es laufen sollte.
Der Angriff eines minderjährigen afghanischen Flüchtlings auf Fahrgäste eines Regionalzugs hat offenbar einen islamistischen Hintergrund. Bayerns Behörden sind seit Monaten besorgt wegen der Anwerbeversuche von Islamisten in Flüchtlingsunterkünften.
Der Kirchenbau in Istanbul ist für türkische Islamisten und Nationalisten das wichtigste Symbol der osmanischen Eroberung Konstantinopels. Immer wieder gibt es Anläufe, ihn abermals in eine Moschee umzuwandeln.
Halil D. hat eine Bombe gebaut. Ein Terrorist soll er trotzdem nicht sein. Vielleicht ist er nur verrückt. Sein Verhalten in der Untersuchungshaft erscheint höchst merkwürdig. Heute fällt das Urteil.
Die türkische Polizei treibt hunderte junge Demonstranten auseinander, die gegen religiös motivierte Übergriffe und Präsident Erdogan protestieren. Das Staatsoberhaupt will ein umstrittenes Bauprojekt im Gezi-Park aufleben lassen.
Barack Obama will sich nicht länger von Donald Trump belehren lassen. In Washington keilt der amerikanische Präsident gegen den designierten Präsidentschaftskandidaten der Republikaner.
Nach dem Massenmord in Orlando dominieren in der Schwulengemeinde die Aufrufe zu Solidarität und Mitgefühl. Doch es wird auch über das Waffenrecht und den Zusammenhang zwischen Islamismus und Homophobie diskutiert.
Ramadan ist für Muslime der Monat des Fastens, für islamistische Extremisten ist er ein Monat des Terrors. Es ist widerwärtig, dass die Hamas den Anschlag in Tel Aviv guthieß.
Der neue Talibanchef Achundsada soll schon seit Jahren Mitglied der Islamistenorganisation sein, doch es ist wenig über ihn bekannt. Er steht aber wohl hinter der Zerstörung eines Weltkulturerbes.
Wie verhindert man, dass junge Leute in die Fänge der Islamisten geraten? Der Kampf gegen den Todeskult ist eine Aufgabe für Generationen. Das führt uns eine Arte-Dokumentation vor Augen.
Das BKA stuft einem Bericht zufolge mittlerweile fast 500 Personen in Deutschland als gefährliche Islamisten ein. Unterdessen hat der „Islamische Staat“ zum muslimischen Fastenmonat Ramadan zu Anschlägen in Europa und Amerika aufgerufen.
Das Oberlandesgericht hat einen Islamisten aus Rüsselsheim zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte gab an, die bei ihm gefundene Kalaschnikow und die Handgranaten seien „nur zur Verteidigung“ gedacht gewesen.
Muslime sollen in Deutschland leben – aber bitte ohne Islam. Waren wir nicht schon mal weiter? Warum der Satz, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, völlig sinnlos ist.
George Orwell reloaded: In „2084 - Das Ende der Welt“ entwirft Boualem Sansal die Vision einer religiösen Diktatur. Dystopischer Horror, der leider vor dem Schrecken der Gegenwart verblasst.
Die Guarda Civil hat vier verdächtige Islamisten festgenommen. Die mutmaßlichen Terroristen wollten Hunderte für den „heiligen Krieg“ motivieren.
Welcher Islam in Deutschland gepredigt wird, steuert die türkische Religionsbehörde. Viele Imame, die nach Deutschland geschickt werden, können gar nicht anders, als eine regierungsnahe Agenda zu verfolgen.
Ein vor sieben Monaten entführter Kanadier ist von der Islamistenmiliz Abu Sayyaf ermordet worden. Ein anderer Nordamerikaner befindet sich weiter in der Hand der Gruppe.