Trump ordnet neue Strategie im Kampf gegen den IS an
Binnen 30 Tagen muss das amerikanische Militär einen neuen Plan für den Kampf gegen die Terrormiliz IS ausarbeiten. Offenbar sollen die Truppen künftig mit Russland kooperieren.
Binnen 30 Tagen muss das amerikanische Militär einen neuen Plan für den Kampf gegen die Terrormiliz IS ausarbeiten. Offenbar sollen die Truppen künftig mit Russland kooperieren.
Hätte die Messerattacke der IS-Sympathisantin Safia S. verhindert werden können? Ihr Fall zeigt, dass die Behörden noch nicht wissen, wie sie auf den Fanatismus blutjunger Islamisten reagieren sollen.
Während der Verdächtige, der einen Anschlag geplant haben soll, verhört wird, hat die österreichische Polizei mehrere Wohnungen durchsucht. Es gebe Hinweise auf ein „größeres Rahmenwerk“ hinter dem Mann.
Wie im Fall des Berlin-Attentäters Anis Amri haben deutsche Sicherheitsbehörden als mögliche Terroristen eingeschätzte Islamisten nicht mehr im Visier. Innenpolitiker sind besorgt und sprechen von einem Sicherheitsrisiko.
Vizekanzler Sigmar Gabriel versucht den Kampf gegen den Islamismus kulturell zu führen. Die Religion will er dabei außen vor halten. Wie soll das möglich sein?
Etwa die Hälfte der als „Gefährder“ eingestuften Islamisten in Deutschland sind Ausländer. 62 von ihnen müssten eigentlich wegen abgelehnter Asylanträge abgeschoben werden.
In Dieter Nuhrs Jahresrückblick tauchte der Anschlag in Berlin nicht auf. Er ereignete sich, als die Sendung aufgezeichnet wurde. Das hat ihr keineswegs geschadet.
In Indonesien verschärft sich die muslimische Radikalisierung: Nun wird einem populären christlichen Gouverneur der Prozess gemacht. Vom Ausgang des Verfahrens hängt viel ab.
Nach Medienberichten hat ein ehemaliger Taliban-Minister versucht, mit einem gefälschten Pass nach Deutschland einzureisen. Als dieser Versuch am Frankfurter Flughafen scheiterte, stellte er einen Asylantrag.
Ein 22 Jahre alter Amerikaner muss wegen eines geplanten Anschlags auf Barack Obama für mehrere Jahrzehnte ins Gefängnis. Der Verurteilte spricht nun von einem „dämlichen Fehler“.
Christen seien die am stärksten verfolgte religiöse Gemeinschaft, ist für ein christliches Hilfswerk klar. Hundert Millionen Menschen seien – auch in Europa – betroffen, schätzt die Organisation.
Politiker von CDU und SPD fordern nach der Enttarnung eines mutmaßlichen Islamisten beim Verfassungsschutz Konsequenzen. Auch Polizisten sollen künftig stärker kontrolliert werden.
Der Verfassungsschutz stellte im April einen Mitarbeiter ein, der Islamisten observieren sollte. Nun stellt sich heraus, dass er selbst einer ist.
Bei der Einstellung des enttarnten Extremisten habe es nach bisherigem Kenntnisstand keine Unregelmäßigkeiten gegeben, sagt der Bundesinnenminister. SPD, Grüne und Linke sind besorgt über die Sicherheitslücke.
Vieles im Nahen Osten ist gescheitert, vor allem staatliche Strukturen. Jetzt, da der IS zurückgetrieben wird, steht ein neuer Umbruch bevor. Wird die Macht von Religion und Stämmen weiter gestärkt? Eine Analyse.
Fünf Islamisten sind 2014 in Wuppertal als „Scharia-Polizei“ aufgetreten. Jetzt wurden sie vom dortigen Landgericht freigesprochen. Denn es gibt kein Gesetz, gegen das sie verstoßen haben.
Zuerst verlangt die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung „Augenmaß“ im Umgang mit Islamisten. Jetzt versucht sie eine Korrektur, um die Gemüter zu beruhigen. Die CSU und die Polizeigewerkschaft hatten sich über ihre Äußerung empört.
Die Großrazzia gegen „Die wahre Religion“ war bereits der zweite schwere Schlag gegen die Salafisten innerhalb von wenigen Tagen. Trotzdem könnte sich die Szene schnell wieder erholen.
Am Morgen kam es zu einer bundesweiten Razzia gegen einen Salafisten-Verein, der gleichzeitig verboten wurde. Die Migrationsbeauftragte der Regierung Özoguz sieht das Vorgehen kritisch.
Der Bundesinnenminister verbietet das salafistische Netzwerk „Die wahre Religion“ (DWR) und will damit ein klares Signal in die Islamistenszene senden. Die Organisation hätte Hass und Terror glorifiziert.
Polizisten untersuchen hunderte Wohnungen und Büros der salafistischen Vereinigung „Die wahre Religion“. Mitglieder sollen Terroranschläge verherrlicht und den „Islamischen Staat“ unterstützt haben.
Die Kritik an dem Auftritt der vollverschleierten Islamistin Nora Illi in der Talkshow von Anne Will reißt nicht ab. War es eine gute Idee, sie einzuladen? Die Schweizer Behörden hatten gewarnt. Jetzt will sich der NDR-Rundfunkrat mit dem Thema beschäftigen.
Islamisten haben in philippinischen Gewässern eine deutsche Seglerin getötet und den Begleiter entführt. Geht es um Lösegeld oder die Treue zum „Islamischen Staat“?
Der Norddeutsche Rundfunk verteidigt sich gegen Vorwürfe, mit dem Auftritt einer radikalen Muslimin in der Talkshow „Anne Will“ dem Islamismus eine Plattform geboten zu haben. Er spricht von „notwendiger Auseinandersetzung.“
Bei der Frage „Warum verfallen junge Leute dem Islamismus?“ droht die Sendung von Anne Will zu scheitern. Eine Vollverschleierte macht offen Propaganda für den IS. Doch das lassen sich die anderen (Muslime) zum Glück nicht bieten.
Nach einer militärischen Niederlage in Mossul wird sich der IS nach Ansicht renommierter Islamismus-Experten neu organisieren. Die Bedingungen, die zu seinem Aufstieg geführt hätten, bestünden weiter.
In Jakarta demonstrieren Tausende Islamisten gegen den Gouverneur – weil er Chinese ist und Christ. Sie werfen dem Politiker Blasphemie vor. Daran ist auch die Regierung schuld.
Immer mehr Straftaten werden in Hessen von mutmaßlichen Islamisten verübt. Viele Personen reisen aber auch aus islamistischen Motiven aus. Nicht jeder kehrt zurück.
Blogger und Aktivisten sind in Bangladesch ins Visier von Islamisten geraten. Die Regierung beschützt sie nicht – sondern bezichtigt die Opfer, den Islam zu verunglimpfen.
In Marokko haben sich die gemäßigten Islamisten offenbar bei der Parlamentswahl durchgesetzt. Die Wahlbeteiligung in dem nordafrikanischen Königreich war jedoch niedrig.
Die Denkmäler im malischen Timbuktu galten als Symbol für Toleranz und Vielfalt. Die Zerstörung stellt einen unwiderruflichen Verlust dar. Nun hat der Internationale Strafgerichtshof erstmals einen Kulturschänder wegen Kriegsverbrechen verurteilt.
„Wir befinden uns im Fadenkreuz von Extremisten“, sagt Hessens Innenminister Peter Beuth. Keine Bedrohung ist derzeit nach seinen Worten größer als jene durch Islamisten.
In Richtung Syrien und Irak sind rund 130 Islamisten aus Hessen ausgereist, um dort zu kämpfen. Das Gros ist jünger als 30 Jahre. Viele von ihnen werden nicht zurückkommen - sie sind tot.
Beim Hamburger Turkologentag wird die türkische Demokratie auf den Seziertisch gelegt. Der Islam hatte auch im Laizismus immer ein Wörtchen mitzureden.
Die Anschläge in den europäischen Nachbarländern haben die Deutschen verunsichert. Viele fragen sich: Importieren Flüchtlinge die Gewalt?
Marokko sieht sich einem Sexskandal gegenüber. Ausgerechnet zwei der striktesten Moralpredigern des Landes wird nun Ehebruch vorgeworfen.