„Die AfD ist der Zwilling der Islamisten“
Ein katholischer Pfarrer greift die AfD-Politiker Gauland und von Storch für ihre massive Islamkritik an. Ihre Äußerungen hätten „volksverhetzenden Charakter“. AfD-Chef Meuthen reagiert: „Das ist pervers.“
Ein katholischer Pfarrer greift die AfD-Politiker Gauland und von Storch für ihre massive Islamkritik an. Ihre Äußerungen hätten „volksverhetzenden Charakter“. AfD-Chef Meuthen reagiert: „Das ist pervers.“
In einem Sikh-Gebetsraum in Essen kommt es zu einer Detonation. Drei Menschen werden verletzt. Die Polizei hat Islamisten festgenommen.
Hessens Justizministerin möchte Islamisten und Neonazis per elektronischer Fußfessel überwachen. Für andere ist eine derartige Kontrolle nicht das Mittel der Wahl gegen gefährliche Straftäter.
Was sind die wahren Ursachen für den islamistischen Terror? Wirklich die Religion oder der Zorn von ökonomisch Marginalisierten? Sicher ist: Das Beschwören westlicher Werte fruchtet nicht. Ein Gastbeitrag.
Schon im Januar 2015 hat die griechische Polizei bei Islamisten Pläne des Brüsseler Flughafens gefunden. Diese Informationen wurden auch nach Belgien weitergereicht. Ein belgischer Beamter hat auch andere Information verschleppt.
Nach den Anschlägen in Belgien ist nun auch in Deutschland ein Islamist festgenommen worden. Berichten zufolge fiel er bei einer Routinekontrolle auf. Er hatte wohl verdächtige SMS auf seinem Telefon.
Der nigerianischen Armee ist es eigenen Angaben zufolge gelungen, Hunderte Geiseln aus den Händen von Boko Haram zu befreien. Viele Kämpfer der Islamisten wurden erschossen.
In Berlin herrscht Sorge gegenüber radikalen Islamisten. Hunderte werden bereits als Gefährder eingestuft.
Der wegen der Pariser Attentate gesuchte Salah Abdeslam ist bei einer Razzia im Brüsseler Stadtteil Molenbeek gefasst worden. Die belgische Regierung bestätigte entsprechende Berichte.
Weil sie möglicherweise Terroranschläge geplant haben, sind in Paris am Mittwoch drei Männer und eine Frau festgenommen worden. Nach Polizeiangaben hätten die vier Verdächtigen „interessante Profile“.
In Köln wurde ein mutmaßlicher Terrorist festgenommen. Der 25 Jahre alte Mann soll sich in Syrien dem IS angeschlossen haben und dort mehrere Monate lang zum Kämpfer ausgebildet worden sein.
Der sudanesische Oppositionsführer Turabi war ein Weggefährte Usama Bin Ladins. Aber auch ein belesener Charismatiker. Unser Afrika-Korrespondent hat ihn mehrmals getroffen.
Apple wehrt sich weiter dagegen, dem FBI Zugang zu mehreren iPhones zu ermöglichen. Wettbewerber sichern dem Unternehmen Hilfe vor Gericht zu.
Die international anerkannte Regierung Libyens meldet nach zweijährigen Kämpfen ihren Sieg über islamistische Milizen in Bengasi. Einzelne noch verbliebene Islamisten würden nun nach und nach ausgeschaltet.
Der Verfassungsschutz soll einem V-Mann aus der islamistischen Szene 500 Euro gegeben haben – im Wissen, dass das Geld an Al Qaida ging. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft.
Bei einem Großeinsatz hat die Polizei mehrere algerische Islamisten festgenommen. Sie sollen einen Anschlag in Berlin geplant haben. Mindestens einer soll dem IS angehören und als Flüchtling eingereist sein.
149 Anhänger der Muslimbrüder, die in einem Massenprozess in Kairo zum Tode verurteilt worden waren, haben nun die Chance auf einen neuen Prozess. Ein Gericht in Kairo hat das Urteil aufgehoben.
Ein zunächst als geheim eingestufter Bericht zeigt: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl radikalisierter Islamisten in Frankreich mehr als verdoppelt. Grund dafür ist laut Experten eine „Islamisierung der Radikalität“.
Der Anschlag in der Hauptstadt von Burkina Faso steht für eine neue Strategie der Islamisten in der Region: Sie drängen nach Süden, und damit wird ihr Terror zu einer echten Gefahr für ganz Westafrika.
Gilles Kepel gilt als der beste Kenner des Islam in Frankreich, sein neues Buch ist bereits ein Bestseller. Es beschreibt, wie der Dschihadismus in unserem Nachbarland entstand.
In Mali hat sich die Bedrohung von der Sahara in den dicht besiedelten Süden verlagert. Auch schwarzafrikanische Islamisten sind auf dem Vormarsch.
Vor genau einem Jahr stürmten zwei Islamisten die Redaktion der Satirezeitung und ermordeten zwölf Menschen. Wie konnte „Charlie Hebdo“ danach überhaupt noch erscheinen? Ein Gespräch mit dem Chefredakteur Gerard Biard.
Die CSU will härter gegen gewaltbereite Islamisten vorgehen. In einem Beschlusspapier fordert die CSU-Landesgruppe einem Zeitungsbericht zufolge, dass Gefährder „rund um die Uhr überwacht“ werden.
Fünf Jahre nach dem Ausbruch der Arabellion ist Ägypten ernüchtert und auf der Suche nach seiner Identität. Viele haben alle Hoffnung verloren – Andere glauben an eine neue Revolution.
Mindestens drei Menschen sind bei einer Explosion in Somalias Hauptstadt ums Leben gekommen. Wer hinter dem Anschlag steckt, ist unklar. Aber es gibt Hinweise.
Die Menschen in Paris haben immer noch Angst. Zugleich versuchen sie, endlich wieder normal zu leben. Und jetzt steht auch noch der Front National vor der Tür – vom 11. Arrondissement aus betrachtet die nächste Katastrophe.
Beim Angriff eines Taliban-Selbstmordkommandos im Zentrum von Kabul sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Fast zwölf Stunden dauerte es, bis die afghanische Armee den Angriff beenden konnte.
Der Einsatz der Bundeswehr gegen die Terrorgruppe IS findet in arabischen Medien keinen Beifall. Radikale, die einen Kampf des Westens gegen die Muslime beschwören, fühlen sich bestätigt. Deutschland gilt als Kriegspartei.
Nach dem Anschlag von San Bernardino hat Präsident Obama sein Land auf den Kampf gegen den IS eingeschworen. Er spricht von einer neuen Phase der terroristischen Bedrohung.
Frankreich und Belgien ergreifen die Initiative für einen verbesserten Informationsaustausch zwischen Geheimdiensten. Neben anderen EU-Partnern soll auch Deutschland sich anschließen. Zuvor war Belgiens Idee einer „europäischen CIA“ auf wenig Zustimmung gestoßen.
Ein Attentat im Ferienort Watamu erschüttert Kenia zu Beginn der Urlaubssaison. Eine Mitarbeiterin einer ausländischen Hilfsorganisation starb, zwei weitere Frauen wurden verletzt.
Nirgends sonst in Deutschland sind extremistische Salafisten so aktiv wie in Nordrhein-Westfalen. Das hat viel mit zwei Fanatikern zu tun.
Nach der Anti-Terror-Razzia in Berlin sind zwei wegen Terrorverdachts festgenommene mutmaßliche Islamisten wieder freigelassen worden. Bei den Durchsuchungen einer Moschee und eines Autos ist nichts Gefährliches gefunden worden.
In Berlin haben Spezialkräfte der Polizei eine Moschee durchsucht und zwei Männer aus der Islamistenszene festgenommen. Sie könnten für den „Islamischen Staat“ einen Anschlag in Dortmund geplant haben.
Sechs Wochen nach Vergabe des Friedensnobelpreises an Tunesiens Demokraten bringt der Anschlag von Tunis das Land auf den Boden der Realität zurück.
Der rechtsextreme Massenmörder und die Terroristen des „Islamischen Staats“ kämpfen gegen die bunte Gesellschaft. Sie sind Brüder. Das wurde mir klar, als ich jetzt von Anders Breivik Post bekam. Ein Gastbeitrag.