„Modus Operandi wie gegen die Hizbullah“
Israel hat Iran empfindlich getroffen, nicht nur an militärischen Zielen. Auch Teile der Führungsriege sind getötet worden. Raketenexperte Fabian Hinz über die Operation „Rising Lion“ und mögliche Folgen.
Israel hat Iran empfindlich getroffen, nicht nur an militärischen Zielen. Auch Teile der Führungsriege sind getötet worden. Raketenexperte Fabian Hinz über die Operation „Rising Lion“ und mögliche Folgen.
Die israelischen Attacken auf Iran sind jahrelang akribisch geplant worden. Doch bis zuletzt setzte die Netanjahu-Regierung auf den Überraschungseffekt.
Israel sieht sich durch das iranische Atomprogramm bedroht. Welche Atomanlagen hat das Land? Und gibt es diplomatische Lösungen in dem Konflikt? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Jeder Staat hat das Recht, sich selbst zu verteidigen. Doch das Völkerrecht zieht die Grenzen für einen präventiven Schlag gegen andere Länder sehr eng.
Nach dem umfassenden Angriff Israels auf iranische Ziele ist völlig offen wie es weitergeht. Die Luftschläge treffen ein Land in wirtschaftlich schlechter Verfassung, erklärt ein Iran-Kenner.
Das israelische Militär hat Iran angegriffen. War das Vorgehen völkerrechtlich legitimiert? Und: CDU-Politikerin Anne König will Kinder besser vor den Gefahren von sozialen Medien schützen.
Anleger kehren nach dem israelischen Großangriff auf die Atomanlagen Irans Aktien den Rücken. Dafür reagieren Ölpreis und Goldpreis.
Israel hat in der Nacht über 100 Ziele in Iran angegriffen. US-Präsident Trump hat das vermeiden wollen. Iran droht mit „harter“ Vergeltung. Was bislang bekannt ist.
Nach dem israelischen Angriff auf Iran weichen zahlreiche Fluggesellschaften aus Sicherheitsgründen der Krisenregion aus. Mehrere Flüge wurden gestrichen, umgeleitet oder zu ihren Ausgangsflughäfen zurückbeordert.
Israel hat in der Nacht Iran angegriffen. Der Moselort Schengen feiert den vierzigsten Jahrestag des gleichnamigen Abkommens mit einem neu gestalteten Museum. Und der Bundesrat prüft den Investitionsbooster. Der F.A.Z. Frühdenker.
Washington zieht diplomatisches und militärisches Personal aus dem Nahen Osten ab. Steht ein Angriff auf Irans Nuklearanlagen bevor? Trump sagt, man werde sehen, was passiert.
Was sonst noch wichtig ist
Die Sorge vor einer militärischen Eskalation zwischen Israel und Iran wächst. „Es könnte ein gefährlicher Ort sein“, sagt Donald Trump.
US-Präsident Donald Trump geht langsam die Geduld mit Iran aus. Doch die Aussichten auf einige Einigung schwinden.
Trump kommt offenbar nicht weiter in den Verhandlungen mit Iran. Netanjahu wird sich bald entscheiden müssen, ob er die Atomanlagen des Landes angreifen lässt. Ein Kommentar.
Die Atombehörde will eine diplomatische Lösung im Atomstreit. Drei europäische Staaten und die USA drohen Iran mit einer Befassung des UN-Sicherheitsrats.
Vor 20 Jahren begann der Protest der Iranerinnen gegen das Stadionverbot: Aktivistin Sara erzählt von einer schleichenden Revolution, dem Beitrag zum Feminismus und erklärt, warum sie Trump mit dem Regime vergleicht.
Die US-Regierung belegt 30 iranische Personen und Firmen mit Strafmaßnahmen. Sie sollen versucht haben, Einnahmen aus Ölverkäufen zu vertuschen.
Dass die Iraner auf einer Schlüsseltechnologie für Kernwaffen beharren, hat Trump auch selbst zu verantworten. Er unterläuft die eigene Verhandlungsposition.
Ali Khamenei kritisiert das amerikanische Verhandlungsangebot als arrogant und unsinnig. Dennoch scheint Teheran am Verhandlungstisch zu bleiben.
Die Atomenergiebehörde sieht Iran an der Schwelle zur Atombombe. Was können Verhandlungen bringen? Mit einer bloßen Rückkehr zu Mengenbegrenzungen und dem Einmotten von Zentrifugen wird es nicht mehr getan sein.
Iran intensiviert laut Internationaler Atomenergiebehörde seine Urananreicherung. Das könnte auch Folgen für die Verhandlungen mit den USA haben.
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
Teherans Unterstützer taumeln entweder oder sind – wie Syriens früherer Machthaber Assad – gefallen. Nach Ansicht unseres Kolumnisten ist die Regionalpolitik des islamischen Regimes weitgehend gescheitert.
Der Regisseur Jafar Panahi durfte erstmals seit 15 Jahren zu einem Festival ausreisen – und hat die Goldene Palme von Cannes gewonnen. Ein Gespräch über seine Zeit im Gefängnis, künstlerischen Widerstand und seinen Film „It Was Just an Accident“.
US-Präsident Donald Trump zeigt sich mit Blick auf die Iran-Gespräche optimistisch. Ankündigungen zu „einigen guten Nachrichten“ könne es bereits in wenigen Tagen geben.
Iran und die USA ringen in Rom um ein Atomabkommen – vorerst ohne greifbare Fortschritte. Auch Israel mischt hinter den Kulissen mit.
Das EU-Parlament vermutet eine iranische staatliche Hackergruppe hinter einem Cyberangriff. Die Grünen-Abgeordnete Hannah Neumann setzt sich dafür ein, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen.
Trump will sich offenbar aus den Ukraine-Verhandlungen zurückziehen, in Cannes wird die Goldene Palme vergeben und Bielefeld hofft gegen Stuttgart auf die Sensation im DFB-Pokal. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Urananreicherung wird zum Knackpunkt in den Atomverhandlungen mit den USA. Beide Seiten zeigen Härte.
Die Verhandlungen um das iranische Atomprogramm treten in eine kritische Phase ein. Nun haben sich europäische und iranische Unterhändler in Istanbul getroffen. In welche Richtung bewegen sich die Gespräche?
Sein wahrer Name ist Peyman Farahavar, seine regimekritischen Gedichte veröffentlicht er in Iran unter dem Pseudonym Sheyda. Für diese Lyrik ist er jetzt im berüchtigten Lakan-Gefängnis der Stadt Rasht in einem Schnellverfahren zum Tode verurteilt worden.
Der amerikanische Präsident droht mit neuen Sanktionen auf iranische Ölexporte nach China. So will er Teheran zu Zugeständnissen in den Atomverhandlungen bewegen.
Die iranische Regierung macht Fahrlässigkeit für die Explosion im Hafen von Bandar Abbas verantwortlich. Was sich in den Containern befand, teilt sie nicht mit.
Eine verheerende Detonation in einem Containerhafen am Persischen Golf fordert mehr als 60 Tote und Hunderte Verletzte. Nun veröffentlicht die Regierung eine erste Einschätzung zur Ursache.