Der Ölpreis-Sprung erreicht die Tankstellen
Zuerst ist der Ölpreis gestiegen, jetzt wird auch Kraftstoff teurer. An manchen Tankstellen gerät beim Benzinpreis sogar die Marke von 1,80 Euro je Liter in den Blick.
Zuerst ist der Ölpreis gestiegen, jetzt wird auch Kraftstoff teurer. An manchen Tankstellen gerät beim Benzinpreis sogar die Marke von 1,80 Euro je Liter in den Blick.
Die Ölpreise schnellen nach oben, denn Iran ist einer der größten Produzenten der Welt und könnte eine wichtige Lieferroute blockieren. Auch China spielt eine wichtige Rolle.
Die Position der Stärke, die Teheran zu simulieren versuchte, hatte mit der Realität nichts zu tun. Trotzdem ist nicht ausgemacht, dass Israel mit dem Krieg das Ende des Atomprogramms erreichen kann.
Neben der Euphorie über die Erfolge gegen Iran kommen in Israel Zweifel auf: Hat Ministerpräsident Netanjahu eine strategische Vision? Und wenn ja, welche?
Ein Angriff auf Irans Nuklearanlagen hätte katastrophale Folgen. Nun zeigt sich: Die Hauptanlagen in Natans und Fordow blieben unversehrt. IAEA-Chef Grossi warnt dennoch vor möglichen Schäden durch Stromausfall.
Mehdi Pouladvand galt als einer der talentiertesten Springreiter Irans. Bei einem israelischen Luftangriff in der Nähe Teherans ist er ums Leben gekommen.
Die Börsen in Europa zeigen sich am Montag unbeeindruckt von der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und Iran. Den Aktienmärkten kam zugute, dass der Ölpreis nicht weiter anstieg.
Die Nuklearanlage Fordow – anfangs geheim errichtet – ist zentral für das iranische Atomprogramm. Und steht im Zentrum des Verdachts, dass es eine militärische Dimension hat.
Anfangs gab es unter Regimegegnern vielleicht noch heimliche Freude über den Tod der Militärführung. Doch die ist längst in Angst und Wut umgeschlagen. Ein Stimmungsbild aus Teheran.
Explosionen in Tel Aviv, ein eingestürzter Wohnblock in Teheran: Der Luftkrieg zwischen Israel und Iran fordert Dutzende zivile Opfer. Netanjahu spricht offen vom Ziel eines Regimewechsels.
Der israelisch-iranische Krieg stellt eine neue Belastung für die G7 dar. Die USA und Deutschland stehen am deutlichsten auf der Seite Israels.
Die Atomenergiebehörde berät wegen Israels Angriffen auf Iran, die G-7-Staaten kommen zu einem komplizierten Jubiläumstreffen zusammen und von Görlitz aus wird ins Universum geblickt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Fast allein unter Journalisten: Caren Miosga weiß jetzt, dass man in allen Moskauer Supermärkten iranische Datteln kaufen kann. Und sie muss sich bei einem Experten bedanken, der ihre Sendung mit profundem Wissen zum Konflikt zwischen Israel und Iran rettet.
Das Friedensforschungsinstitut Sipri sieht erstmals wieder die Gefahr eines neuen Atomwaffenwettrüstens. Die Nuklearmächte modernisieren ihre Arsenale – und auch die „nukleare Rethorik“ verschärfe sich.
Militärisch ist ein Ende des iranischen Atomprogramms wahrscheinlich nicht zu erreichen. Die Frage ist, ob das Regime zu Kompromissen bereit ist, die es vor Kurzem noch ablehnte.
Israel nimmt neben Irans Atomanlagen auch die Infrastruktur ins Visier. Auf beiden Seiten steigt die Zahl der zivilen Opfer. Ist eine Rückkehr an den Verhandlungstisch noch denkbar?
Die Besetzung des Sprecher-Amtes bei den Frankfurter Grünen ist zu einem unerwartet engen Kopf-an-Kopf-Rennen geworden. Dabei setzte sich die jüngere Bewerberin, die kämpferische Tara Moradi, durch. Sie führt die Partei nun mit Burkhard Schwetje in den Kommunalwahlkampf.
Putin charmiert Trump auch mit einem Anruf zu dessen Geburtstag. Mit einer positiven Agenda lenkt von dem harten Kurs in seinem Angriffskrieg auf die Ukraine ab. Mit Erfolg?
Seit dem Angriff Israels auf Iran am Freitag steigen die Rohölpreise und in der Folge auch Spritpreise und Heizkosten. Verbraucher kommen aktuell trotzdem noch vergleichsweise günstig davon.
Aber Israels Ministerpräsident Netanjahu zieht ihn immer mehr in den Konftlikt mit Iran hinein. Bald könnte der amerikanische Präsident sich genötigt sehen, mehr Soldaten in die Region zu verlegen.
Die Angriffe fordern Tote und verstärken die Angst vor einem Flächenbrand. Während Trump Iran warnt, bleibt die Frage: Wie weit ist dieser Konflikt noch eskalierbar?
Israel erlebt die bisher heftigsten iranischen Angriffe. Die eigene Luftwaffe trifft in Teheran das Verteidigungsministerium und ein Treibstofflager. Nun richten sich die Augen auf Washington.
Im Krieg zwischen beiden Erzfeinden steigen die Opferzahlen. In israelischen Städten gibt es mehrere Tote bei nächtlichen Angriffswellen, während Israels Militär Ziele in Teheran bombardiert. Vorerst ist kein Ende der Eskalation in Sicht. Der Überblick.
Ali Khamenei steht am Scheideweg zwischen Eskalation und Gesichtsverlust. Wie reagiert Irans Oberster Führer auf die Schläge Israels?
Die israelische Militäroperation gegen Iran weist Ähnlichkeiten zum Vorgehen gegen die Hizbullah auf. Die Miliz und das iranische Regime stecken in einem vergleichbaren Dilemma.
Der infolge des Kriegs im Nahen Osten gestiegene Ölpreis schlägt sich auf die Spritpreise durch. Autofahrer bekommen das an der Tankstelle derzeit zu spüren.
In der Nacht haben sich Israel und Iran abermals gegenseitig angegriffen. Dabei sollen mehrere Menschen gestorben seien, etwa südlich von Tel Aviv. Der Iran sieht keinen Sinn mehr in den Gesprächen mit den USA über das iranische Atomprogramm.
Der ausufernde Konflikt in der östlichen Nachbarschaft Europas hat das Potential, auch bei uns die Spannungen zu verschärfen. Insbesondere die Sicherheit der in Deutschland lebenende Juden könnte weiter gefährdet sein.
Teherans Vergeltungsschlag bleibt zunächst ohne große Schäden in Israel. Das setzt seine Angriffe auf Iran fort. Beide Seiten richten sich auf einen Krieg für die nächsten Tage ein.
Gegen vier Uhr morgens telefonieren Netanjahu und Merz. Das Sicherheitskabinett tritt zusammen und der Krisenstab. In dem geht es um Evakuierungspläne für Deutsche in der Region.
Israel hat die oberste militärische Führungsriege Teherans ausgeschaltet. Das könnte ihm das Vorgehen gegen das Atomprogramm erleichtern. Die Vergeltungsoptionen sind begrenzt.
Trump ist damit gescheitert, Netanjahu zu mäßigen. Washington macht deutlich: Es sei an den Militärschlägen nicht beteiligt.
Israels Schlag ist risikoreich, aber er kommt nicht unerwartet. Das iranische Atomprogramm ist weit fortgeschritten, es geht für den jüdischen Staat um eine Überlebensfrage. Trump allerdings ist düpiert.
Israelische Kampfflugzeuge haben iranische Militär- und Atomanlagen im ganzen Land angegriffen, Israels schwerster Angriff gegen Iran jemals. Wir sprechen mit dem Nahostexperten Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Israels Angriff auf Iran schürt Sorgen über die Ölversorgung. Bleibt der Preis so hoch, treibt das die Inflation und erschwert den zarten Wirtschaftsaufschwung.
Bei Israels Angriff wurden der Chef der Revolutionsgarde und der Stabschef des Militärs getötet. Für das Regime ist das ein schwerer Schlag – und wirft die Frage auf: Wie sicher ist der Oberste Führer selbst?