Teheran gibt sich unbeugsam
Trump erhöht den Druck auf Teheran mit zusätzlichen amerikanischen Soldaten. In Iran heißt es, die sollten ruhig kommen.
Trump erhöht den Druck auf Teheran mit zusätzlichen amerikanischen Soldaten. In Iran heißt es, die sollten ruhig kommen.
Iran ist nicht weit weg. Die Mullahs sind längst Teil des Krieges in Europa. Sie bedrohen uns alle. Es geht darum, das Richtige zu tun, nicht bloß zu wollen.
Amerikanische Luftlandetruppen und Marines werden in die Nähe Irans verlegt. Es gibt einige mögliche Einsatzszenarien. Alle sind mit hohen Risiken behaftet.
Die Golfstaaten fürchten ein überstürztes Ende des Krieges gegen Iran. Der saudische Kronprinz soll bei Trump für eine Fortsetzung der Angriffe geworben haben.
Die Stimmung der deutschen Unternehmen hat sich im März als Folge des Irankriegs deutlich verschlechtert. Das Ifo-Institut sieht vorerst die Hoffnung auf einen Aufschwung schwinden.
Jahreswechsel in der Fremde: Meiner Mutter hatte ich eigentlich versprochen, zum persischen Neujahrsfest bei ihr in Iran zu sein, so wie immer. Doch es kam anders.
Der Irankrieg wirft ein Schlaglicht auf einen blinden Fleck im Völkerrecht. Muss ein Staat mit einem Angriff wirklich so lange warten, bis er sich nicht mehr verteidigen kann?
Dem Irankrieg fehlt eine tragfähige Begründung. Deutschland muss Stellung beziehen – und dazu dann auch stehen.
Der US-Präsident sagt, die USA führten Gespräche mit „dem Anführer“ von Iran. Teheran dementiert. Aber es schlägt die Tür nicht zu.
Der US-Präsident behauptet, es gebe konstruktive Gespräche mit Iran zur Beendigung des Krieges. Unsere beiden Gäste, Sicherheitsexperte Nico Lange und Nahostkenner Rainer Hermann, bezweifeln Trumps Aussage.
Der einstige SPD-Außenminister kehrt als Bundespräsident ins Auswärtige Amt zurück und macht eine Ansage: Der Irankrieg sei völkerrechtswidrig. Damit geht er viel weiter als Merz.
Airlines sind durch den Irankrieg gleich mehrfach gebeutelt. Flugrouten entfallen, das Kerosin wird durch hohe Ölpreise teurer – das zeigt sich auch an den Börsen.
Im Hinblick auf den Krieg zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Israel sowie in die Gebiete des Gazastreifens und des Westjordanlands. Was Deutsche in der Region beachten sollten.
Für Armenien gilt eine sogenannte Teilreisewarnung. Das Auswärtige Amt warnt unter anderem vor Reisen in das Grenzgebiet zu Aserbaidschan und Iran. Was Urlauber jetzt wissen müssen.
Aufgrund des aktuellen Krieges zwischen den USA, Israel und Iran warnt das Auswärtige Amt vor Reisen nach Iran. Auf Hilfe durch die Botschaft in Teheran können deutsche Staatsbürger nicht hoffen.
Die gestiegenen Anleihezinsen werden für Staaten zur Belastung. Das betrifft hoch verschuldete Länder wie Frankreich besonders, aber auch Deutschland. Was bedeutet das für die Zukunft der Schuldenbremse?
Die Insel Diego Garcia galt als sicherer Rückzugsraum – bis Teheran auf den dortigen Militärstützpunkt zielte. Israel warnt: Berlin, Paris und Rom lägen nun in Reichweite iranischer Raketen.
Iran glaubt, Donald Trump mit Drohungen in die Defensive getrieben zu haben. Auch, weil Teheran weiterhin die Straße von Hormus kontrolliert.
Der Irankrieg hat die Börse weiter fest im Griff. Am Morgen rutschte der Dax erst unter die Marke von 22.000 Punkten. Nach weiteren Einlassungen von Donald Trump zu potentiellen Angriffen auf Iran stieg er deutlich an.
Irans Angriffe treffen die Emirate schwerer als jeden anderen Golfstaat. Doch von den Folgen soll möglichst wenig nach außen dringen. Das zeigt sich besonders in Dubai.
Israel setzt darauf, das iranische Regime durch gezielte Tötungen und die Zerstörung von Kasernen zu zermürben. Kann das gelingen? Oder macht es alles nur noch schlimmer?
Trotz der Angriffe auf Irans Raketenarsenal gelingt es Teheran, Israels „Iron Dome“ zu überwinden. Und einen Angriffsversuch auf eine 3800 Kilometer entfernte Insel zu unternehmen.
Das iranische Regime hat in der Straße von Hormus einen langen Hebel. Die USA finden kein Mittel dagegen. Da hilft auch das vermeintliche Vorbild Moskau nicht.
Sollte der Iran die Blockade nicht innerhalb von 48 Stunden aufheben, würden die USA massive Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur starten, so der US-Präsident.
Aus Angst vor Luftangriffen verlassen viele Teheraner ihre Häuser. Die Regimekräfte verstecken sich unter Brücken. Ein Stimmungsbericht.
Die USA machen schon ohne den Angriff auf Iran neue Schulden in atemberaubendem Tempo. Nun ruft der Kriegsminister eine neue Summe auf. Doch nicht nur an dieser Stelle zeigen sich die Folgen des Irankriegs.
Mit dem Irankrieg trifft uns heute ein neuer Angebotsschock. Was die Euro-Notenbank nun tun sollte – und was nicht.
Der Krieg eskaliert, Energiepreise explodieren. Über Legitimität, Trump und unsere Interessen sprechen wir mit dem CDU-Außenpolitiker und einem Amerika-Kenner.
Trump sieht sich im Irankrieg kurz vor dem Ziel und sagt, er könne die Kampfhandlungen demnächst zurückfahren. Für seine Verbündeten in der NATO hat er nur verächtliche Worte übrig. Der Überblick.
Die Europäer wollen nicht Hilfstruppen in Trumps erratischem Feldzug gegen Iran werden. Doch müssen sie bedenken, was geschehen könnte, wenn er seine Drohungen wahrmacht.
Die Rebellen im Jemen drohen, aber unternehmen nichts. Andere Dinge sind ihnen wichtiger als die Waffenbrüder in Teheran. Damit offenbaren sie eine große Schwäche der „Achse des Widerstands“.
Nun also doch: Die Kunstmesse Art Dubai, die im April stattfinden sollte, wird verschoben. Ob und wie der neue Termin im Mai eingehalten wird, dürfte in der Kunstbranche der Golfregion und darüber hinaus Signale setzen.
Deutschland beteiligt sich an Erklärungen, die sich der Beteiligung an einer Sicherung der Meerenge nicht verschließen. Wie stellt sich Frankreich als Initiator eine solche Mission vor?
Humanitäre Organisationen warnen vor weiteren Hungersnöten
Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatte von ihrem Besuch bei Trump vor allem Rückendeckung für ihren Chinakurs erhofft. Doch der will erst einmal Hilfe in Iran.
Israel vermeldet unterdessen eine neue Angriffswelle auf den Iran. Laut Ministerpräsident Netanjahu sei der Iran mittlerweile nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern und ballistische Raketen herzustellen.