Mindestens 40 Tote – Chamenei ordnet Ermittlungen an
Nach der Explosion im wichtigsten Containerhafen Irans steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Der oberste geistliche Führer des Landes ordnet unterdessen Untersuchungen an.
Nach der Explosion im wichtigsten Containerhafen Irans steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Der oberste geistliche Führer des Landes ordnet unterdessen Untersuchungen an.
Wenn die Besucher über Iran diskutieren und der Chor „Bella Ciao“ singt, braucht es auch keine Kamerakunststücke mehr: Regisseur Paul-Georg Dittrich versenkt Aubers Oper in Darmstadt.
Teheran und Washington äußern sich positiv über die jüngsten Verhandlungen. Details sind nicht bekannt. Die Gespräche sollen schon in wenigen Tagen weitergehen.
Bei der Explosion im Hafen von Bandar Abbas sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Die Ursache ist noch unklar. Eine Behörde deutet Fahrlässigkeit an.
Die Zahl der Opfer in Shahid Radschaei steigt weiter, zuletzt wurden 40 Tote und mehr als 1000 teils schwer Verletzte gemeldet. Auch Stunden nach der Detonation wüten die Flammen auf dem Hafengelände. Ursache war wohl eine chemische Reaktion.
Ein hochrangiger amerikanischer Vertreter spricht von positiven und produktiven Gesprächen in Oman. Es gebe aber noch viel zu tun.
Unter Trump sind die USA aus der Atomvereinbarung mit Iran ausgestiegen – jetzt wird aber wieder verhandelt. Doch das Zeitfenster ist eng.
Pakistan und Iran schieben jeden Tag Tausende Menschen nach Afghanistan ab. Sie kommen in ein Land, das vor einer humanitären Katastrophe steht – und das sie nicht kennen.
Die Verhandlungen mit Teheran laufen offenbar geschmeidig. Ein Kompromiss liegt in der Luft. Das hätte Trump leichter haben können.
Israel wollte Iran bombardieren, Trump entschied sich für Gespräche. Alle Optionen lägen auf dem Tisch, beteuert das Weiße Haus. Doch das stimmt nicht.
Giorgia Meloni besucht Donald Trump in Washington. Die USA und Teheran verhandeln weiter über Irans Atomprogramm. Und Millionen Christen weltweit feiern Ostern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ausgerechnet Donald Trump könnte Iran abermals an den Verhandlungstisch bringen, trotz tiefen Misstrauens auf beiden Seiten. Beide Regierungen brauchen gerade einen Erfolg – aus unterschiedlichen Gründen, erklärt unser Kolumnist.
In iranischen Gefängnissen sollen noch rund zwanzig Personen einsitzen, die aus politischen Gründen verhaftet wurden und entweder Europäer oder Doppelstaatler sind. Die EU hat nun Konsequenzen angekündigt.
Nach jahrelanger Funkstille haben Iran und die USA ihre Atomverhandlungen wieder aufgenommen. Über die Inhalte wird geschwiegen – aber es soll weitere Gespräche geben.
Die USA und der Iran führen im Oman Gespräche über das iranische Atomprogramm. Der US-Sondergesandte Witkoff deutete die Flexibilität der US-Regierung an – US-Präsident Donald Trump macht jedoch klar, dass Teheran keine Atomwaffen besitzen dürfe.
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff führt in Oman Gespräche über Irans Atomprogramm. Er zeigt sich zu Zugeständnissen an das Regime in Teheran bereit – macht aber auch klar, wo Donald Trumps rote Linie liegt.
Laut dem US-Außenminister soll es am Samstag Gespräche zwischen dem US-Sondergesandten Witkoff und dem Iran über dessen Atomprogramm geben. Der US-Sicherheitsbeauftragte Waltz hatte bereits die „vollständige Demontage“ des Programms gefordert.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Musandam-Halbinsel in Oman war lange ein verbotenes Land. Jetzt öffnet sie sich langsam dem Tourismus und offenbart dabei eine spektakuläre Schönheit.
US-Präsident Trump kündigt neue Gespräche mit dem Iran über dessen Atomprogramm an. Sollte der Iran einem neuen Abkommen allerdings nicht zustimmen, drohte US-Präsident Trump kürzlich mit „Bombardierungen“.
Donald Trump lässt die EU mit ihrem Angebot abblitzen. In Ungarn treibt Ministerpräsident Orbán seinen „Frühjahrsputz“ voran. Und der FC Bayern spielt im Champions-League-Viertelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker
In Berlin erzählt der aus Iran geflüchtete Regisseur Mohammad Rasoulof, wie er im Gefängnis zum politischen Filmemacher wurde. Und man begreift, warum Rasoulof für das Regime in Teheran so gefährlich ist.
Iran lehnt Trumps Angebot zu Verhandlungen ab. Die Gefahr einer militärischen Eskalation rückt näher.
US-Präsident Trump will Verhandlungen mit Teheran. Sein Sicherheitsberater Waltz macht die amerikanische Position klar – und beharrt auf eine „vollständige Demontage“ des iranischen Nuklearprogramms.
Die Fotografinnen Forough Alaei und Kiana Hayeri dokumentieren das Leben von Frauen in Iran und Afghanistan. Eine sehenswerte Doppelausstellung kombiniert ihre einfühlsamen Fotostrecken und zeigt, wie Frauen in beiden Ländern der Unterdrückung trotzen.
Er wollte eine Weltreise machen – und wurde in Iran festgenommen. Jetzt hat das Land den 34 Jahre alten Olivier Grondeau freigelassen. Doch die Sorge in Frankreich ist noch nicht vorbei.
Reeder und Mannschaften leiden unter den fortwährenden Angriffen der Terroristen. Eine Antwort sucht die internationale Gemeinschaft vergebens. Die Wurzeln des Konflikts liegen in Iran.
Dass Donald Trump sich mehr militärische Stärke gegen die Huthis leisten kann, liegt daran, dass Israel weniger bedroht ist. Gegenüber Iran hat er seine Position aber verschlechtert.
Im Jahr 2009 gehörte Mehdi Karroubi zu den Führern der Grünen Bewegung in Iran. Jetzt soll er aus dem Hausarrest freikommen.
Westliche Staaten werfen Iran seit Jahren vor, nach Atomwaffen zu streben. Darüber spricht Teheran jetzt erst einmal mit seinen Verbündeten.
Iran reagiert mit scharfem diplomatischen Protest auf ein nichtöffentliches Treffen des UN-Sicherheitsrats zum Atomprogramm des Landes. Neben dem deutschen Botschafter wurden auch die Vertreter von Frankreich und Großbritannien einbestellt.
Washington erhöht den Druck auf Teheran. Iran will lieber mit Peking und Moskau über die „Atomfrage“ sprechen – und hält sich andere Optionen offen.
Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei lehnt Gespräche über das Atomprogramm mit den USA ab. Er wirft Donald Trump Täuschung vor und sieht darin einen Versuch, den Druck auf den Iran zu erhöhen.
Donald Trump will Iran zu Verhandlungen über dessen Atomprogramm zwingen. Der Oberste Führer lehnt ab, Moskau bietet sich als Vermittler an.