Die irre Idee mit dem Tee
Vor vierzig Jahren gründete Günter Faltin im Rahmen einer seiner Übungen an der Universität ein Unternehmen, mit dem er Weltmarktführer werden sollte: die Teekampagne.
Vor vierzig Jahren gründete Günter Faltin im Rahmen einer seiner Übungen an der Universität ein Unternehmen, mit dem er Weltmarktführer werden sollte: die Teekampagne.
Nach dem Gewinn des Titels kamen im Gedränge der Siegesparade für den Cricket-Klub von Bengaluru mindestens elf Personen ums Leben. Nun kommt es zu ersten Konsequenzen.
Deutschland ist bei indischen Studenten und Forschern als Gastland sehr beliebt. Auch für deutsche Wissenschaftler bietet sich der Subkontinent als Partner an.
Die Royal Challengers gewinnen die indische Cricket-Meisterschaft – doch zu viele Menschen wollen den Triumph mit dem Team feiern. Mindestens elf Personen sterben, als es zu einer Massenpanik kommt.
Ein Start-up-Unternehmen aus London entwickelt einen Chatbot und will hoch hinaus. Bis herauskommt: Hinter dem KI-Chatbot stecken Menschen aus Indien.
Tee wird in China schon seit mehreren tausend Jahren getrunken. Er brachte Wohlstand und Krieg. Mit Tee wird auch Politik gemacht.
Indiens Außenminister Subrahmanyam Jaishankar spricht über den Konflikt mit Pakistan, die Partnerschaft mit Russland – und darüber, wie Deutschland sich zunehmend in einer Welt zurechtfinde, die nicht mehr so komfortabel ist.
In Indien haben Männer das Sagen. Eine Nonne setzt sich für die Rechte von Frauen ein – und gegen sexuelle Gewalt an Ordensleuten.
Apple will große Teile der Produktion seines Smartphones aus China auf den Subkontinent verlagern. Das verärgert ausgerechnet Donald Trump.
Den Krieg mit Pakistan abgewendet, mit stiller Diplomatie die USA besänftigt – Neu Delhi gelingt gerade manches. Allerdings muss die Regierung unter Narendra Modi die Probleme im eigenen Land endlich lösen.
Wichtige Lieferländer schränken die Ausfuhr von Metallen immer weiter ein, zeigt eine neue OECD-Studie. Dem Westen gelingt es bisher kaum, alternative Quellen zu finden.
Der Mangel an Wasser kann zu Kriegen führen. Immer schadet er der Wirtschaft. Es gibt Lösungen. Die aber sind nicht überall leicht umzusetzen.
Von den Mogulen über die Briten, über eine staatliche Planwirtschaft: Es brauchte lange, bis der Subkontinent zur Marktwirtschaft wurde. Unsere Chronik beleuchtet die vergangenen 500 Jahre der einst größten Volkswirtschaft der Erde.
Indien könnte einer der wenigen Gewinner des Trump-Chaos werden. Denn die Regierung hat selbst nach dem Terrorangriff in Kaschmir die Nerven behalten, erscheint den Demokratien unverzichtbar.
Kriege und Krisen führen zu immer mehr gesperrten Lufträumen weltweit. Die Rechnung dafür zahlen Airlines, Passagiere und Umwelt.
Altogether now: Indische Baumwollfarmer verbünden sich mit britischen Unternehmern, um nachhaltigere Baumwolle zu liefern – und sich selbst einen sicheren Lebensunterhalt.
Portugals Grenzen waren vor kurzem für Einwanderer noch so offen wie in keinem anderen Land Europas. Vor der Wahl am Sonntag setzt die Minderheitsregierung auf einen härteren Kurs gegen Migranten.
China, Russland oder Indien warten nicht auf die Deutschen. Eine prominent besetzte Kommission der Global Perspectives Initiative fordert darum eine strategische Neuausrichtung und neue Partnerschaften.
Die Abschiedsnote ging an seine 272 Millionen Follower bei Instagram: Virat Kohli zieht sich aus der Kaiserdisziplin des Cricket zurück. Seinen Spielstil versteht er als repräsentativ für ein „neues Indien“.
Der Waffenstillstand führt zu kritischen Fragen an die Regierung des Hindunationalisten Modi. Der hat die Spielregeln im Kaschmir-Konflikt verändert, indem er Indiens „strategische Zurückhaltung“ aufgibt.
Unter dem Eindruck der Opioid-Krise und verknüpft mit der eigenen Familiengeschichte: Amitav Ghosh erzählt die Geschichte des Opiums. Eine Fabrik in Indien produziert ohne Unterbrechung seit mehr als 230 Jahren.
Kurz sah es so aus, als könnte ein Krieg zwischen den beiden Ländern ausbrechen. Nun die überraschende Wende: Die Kampfhandlungen sollen eingestellt werden – und zwar sofort.
Nach vier Tagen gegenseitiger Angriffe haben sich die beiden Atommächte Indien und Pakistan auf eine Feuerpause geeinigt. Der pakistanische Außenminister sprach von einem umfassenden Ende der Kämpfe.
Nach Angaben Pakistans hat Indien Raketen auf drei Militärstützpunkte abgefeuert. Das indische Militär teilte mit, es habe mehrere pakistanische Drohnenangriffe auf seine Grenzregionen im Westen abgewehrt.
Der Konflikt um die Kaschmirregion schwelt seit Jahrzehnten – und hat seine Wurzeln in der Zeit der Dekolonisierung des indischen Subkontinents. Religiöse Nationalismus auf beiden Seiten befeuert ihn.
Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan scheint weiter zu eskalieren: Indische Kampfflugzeuge sollen mehrere Militärstützpunkte im Nachbarland attackiert haben. Pakistan startet einen Gegenangriff.
Die Sorge vor einer neuen militärischen Eskalation wächst: Nach einem Terroranschlag mit 26 Toten spitzt sich der Kaschmir-Konflikt zwischen den beiden Atommächten Indien und Pakistan weiter zu.
Die große militärische Eskalation scheint zunächst abgewendet. Beigelegt ist der Konflikt zwischen den Atommächten Indien und Pakistan noch lange nicht. Er belastet auch das Wachstum.
Neu Delhi gibt achtmal mehr für das Militär aus als Islamabad. Aber die Größe der Streitkräfte macht in der Kaschmir-Krise keinen entscheidenden Unterschied.
Nach einem Anschlag in Kaschmir, haben sich die Spannungen zwischen den Atommächten Indien und Pakistan verschärft. US-Vizepräsident Vance ruft zwar zur Deeskalation auf, sagt aber auch, dass ein möglicher Krieg die USA nichts angeht.
In der Nacht soll es Drohnenangriffe aus Pakistan gegeben haben. Indien aktiviert seine Luftabwehr. Die USA wollen sich aus dem Konflikt heraushalten.
Die Spannungen zwischen Indien und Pakistan nehmen zu. Neu Delhi hat auf die jüngsten Angriffe ungewöhnlich schnell reagiert.
Die erratische Wirtschaftspolitik des US-Präsidenten könnte den Bedeutungsverlust des Dollars beschleunigen, schreibt ein IfW-Ökonom.
Im Bundestag wird des Kriegsendes vor 80 Jahren gedacht, Merz will „offen“ mit Trump reden und der EuGH entscheidet über Noten bei Vergleichsportalen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Eine nukleare Eskalation zwischen Indien und Pakistan hätte buchstäblich einen Fallout, der über Südasien hinausreicht. Deswegen sollte sich auch die neue Bundesregierung stärker um die Region bemühen.
Der Konflikt zwischen Pakistan und Indien ist Jahrzehnte alt – und beide Länder besitzen Atomwaffen. Warum ist Kaschmir so ein Krisenherd? Und wie könnte es weitergehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.