Wie ein indischer Unternehmer an Deutschland verzweifelt
Der Inder Santhosh Jayaprakash hat in Berlin zwei Start-ups gegründet. Das war viel schwieriger als in seiner Heimat. Wie er es trotzdem geschafft hat.
Der Inder Santhosh Jayaprakash hat in Berlin zwei Start-ups gegründet. Das war viel schwieriger als in seiner Heimat. Wie er es trotzdem geschafft hat.
Die deutsche Industrie fasst dem Weltraum ins Auge. Die Europäer müssen sich anstrengen, um den Anschluss im All nicht zu verlieren, analysiert ein erfahrener Diplomat.
Ob Kosovo, Kongo oder Kaschmir: Der US-Präsident erklärt sich zum besten Friedensstifter aller Zeiten. Auf welche Konflikte bezieht er sich – und was war wirklich Amerikas Rolle?
Der Demograph Wolfgang Lutz erklärt, warum die Weltbevölkerung vom Jahr 2070 an schrumpfen wird und warum Migranten, die nicht lesen können, wirtschaftlich zur Belastung werden.
Erst zum Studium in die USA und dann dort als Fachkraft reich werden: Das war bisher der Plan vieler junger Inder. Seit ein Visum 100.000 Dollar kosten soll, geht diese Rechnung nicht mehr auf.
Der geplante EU-Grenzausgleich soll vom Jahr 2026 an Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit verbinden. Das ist gefährliches Wunschdenken.
Regenzeit bedeutet in Indien: Schlangenzeit. Unterwegs mit einem Schlangenfänger – der auch bei zwei Meter langen Exemplaren gelassen bleibt.
Isabella Ducrot kam spät zur Kunst – ihren Erfolg feierte sie noch später: Mit Anfang 90 hatte sie ihre erste Einzelausstellung und entwarf die Dekoration für eine Schau von Dior. Ein Besuch bei der Künstlerin in Rom.
Das Schicksal von Nikki Bhati erschüttert Indien. Mutmaßlich wurde sie von ihrem Ehemann getötet. Ihre Familie sieht darin einen klaren Fall von Mitgiftmord.
Viele ausländische Fachleute bei Amazon, Tesla, Google oder Meta brauchen sogenannte H-1B-Visa. Trump hat diese nun drastisch verteuert. Zugleich will Trump goldene Visa an reiche Ausländer verkaufen.
Mündliche Prüfungen sind oft unbefriedigend. Das Ergebnis hängt von so vielen fachfremden Faktoren ab. Wäre es nicht sinnvoller, mit dem Format ehrlicher umzugehen?
Trotz wüster Drohungen aus Washington rückt ein Handelsabkommen zwischen der EU und Indien näher. Es wäre ein Erfolg für die Kommission, meint unser Kolumnist.
Die EU-Kommission verhandelt mit Indien über ein Freihandelsabkommen. Die Gespräche dürfen nicht mit Zusatzforderungen der EU überladen werden.
Mit Zöllen von 50 Prozent hatte der US-Präsident Indien für den Kauf russischen Öls bestraft. Ein Geburtstagsanruf soll nun die Stimmung aufhellen.
Ein Konzern aus Indien hat Interesse an der notorisch defizitären Stahlsparte von Thyssenkrupp. Was den Interessenten treibt und wo noch Probleme schlummern.
Eigentlich wollte Thyssenkrupp-Chef Miguel López die defizitäre Stahlsparte in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky ausgliedern. Doch jetzt gibt es überraschend eine neue Option.
Aktien aus Schwellenländern haben die Investoren über viele Jahre enttäuscht. Inzwischen hängen China und Co. die Industrieländer ab. So können Anleger profitieren.
Der Drei-Sterne-General und Sprecher des pakistanischen Militärs, Ahmed Sharif Chaudhry, über das deutsche Aufnahmeprogramm, ein Mittagessen mit Trump und die Terrorvorwürfe Indiens.
Deutsche Unternehmen leiden in vielen Ländern zunehmend unter politischen Konflikten. Das zeigt sich etwa in Indien, Indonesien und Nepal. Wie also können Unternehmer Risiken begegnen?
Indiens Regierung zeigt sich im Streit mit Trump kämpferisch. Sollte Neu Delhi auf russisches Öl verzichten, könnte der Ölpreis in die Höhe schießen.
Pakistan wirft Indien vor, mitverantwortlich für Flutschäden zu sein. Fachleute halten das für Unsinn. Sie verweisen auf die Rolle der Eliten.
Polen bekommt die Aggressivität Moskaus zu spüren. Die NATO ist gefragt – und warnt zeitgleich vor einem Zusammenspiel von Moskau und Peking. Deshalb bindet sie ihre Partner im Indopazifik stärker ein.
Im Corbett-Nationalpark treffen Idylle und Gefahr aufeinander. Steigende Tigerangriffe belasten die Bewohner rund um das Schutzgebiet in Nordindien.
Washingtons Diplomatie zerstört gewachsene Verbindungen. Indiens Strategie, sich an die USA zu binden, ist krachend gescheitert. China will den Globalen Süden nun formieren.
Der freundliche Empfang für den deutschen Außenminister zeigt, dass Indien das Interesse am Westen nicht verloren hat. Dass es derzeit ein Westen minus Amerika ist, eröffnet Chancen für Europa.
Seit Donald Trump das Land mit Zöllen überzieht, ist das Verhältnis zwischen Indien und den USA gestört. Außenminister Wadephul versucht, die Lücke zu nutzen – auch wenn man sich beim Ukrainekrieg nicht einig ist.
Vor drei Jahren brach Sri Lanka zusammen. Die Menschen hungerten, China wendete sich ab. Der Währungsfonds eilte zur Hilfe. Dessen Spitzenmanagerin Gita Gopinath sagt: Die Erfahrungen bieten wichtige Lehren für die Welt.
Peking nutzt die von Amerikas Präsident Trump geschaffene Lücke in den internationalen Beziehungen. Nie kamen mehr Staats- und Regierungschefs zur Shanghai Cooperation Organisation.
Im Mai haben chinesische Kampfjets auf Seiten Pakistans französische auf Seiten Indiens abgeschossen. Seither feiert die chinesische Propaganda ihre Kampfflugzeuge. Als Verkaufsargument scheint das aber nicht zu ziehen.
Putin lobt Chinas und Indiens Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg. Doch Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron werfen Moskau Blockadehaltung vor. Drohen nun neue Sanktionen oder ein Durchbruch am Verhandlungstisch?
Union und SPD ringen um die Staatsfinanzen. Die Gewerkschaften rufen zu Friedensdemonstrationen auf. Und der „Deadline Day“ elektrisiert die Fußballfans. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die beiden Wirtschaftsmächte suchen nach Alternativen zu Amerika: Nach einem Treffen der Regierungschefs versprechen japanische Konzerne Investitionen in Indien von umgerechnet 58 Milliarden Dollar.
Zum ersten Mal seit sieben Jahren reist Indiens Ministerpräsident nach China. Dort trifft er Xi Jinping und Wladimir Putin. Manche Differenzen bleiben bestehen.
Heute spricht Indiens Ministerpräsident Narendra Modi mit Wladimir Putin. Er trifft ihn in China, Russland Bundesgenosse. Beim SCO-Gipfel läuft Indien den Chinesen in die Arme. Ein Grund dafür ist Trump.
Die Welt blickt auf den Trump-Putin-Gipfel und Indien stöhnt über hohe US-Zölle. Der Wirbel, den der US-Präsident derzeit entfacht, kommt China zugute. Dabei ist Peking schwächer, als es von außen scheint.
Beim heutigen Gipfel der Shanghai Cooperation Organization kann Peking seinen Einfluss in Eurasien ausweiten. Während Donald Trump sich mit immer mehr Ländern anlegt, erarbeitet sich Peking still und leise weitere Verbündete.