„Indien ist ein sehr aufstrebender Markt“
Nach jahrzehntelanger Misswirtschaft strebt Air India an die Weltspitze – und vervielfacht seine Flotte.
Nach jahrzehntelanger Misswirtschaft strebt Air India an die Weltspitze – und vervielfacht seine Flotte.
Washington empfängt Ministerpräsident Modi mit außergewöhnlichen Ehren. Über seine Unzulänglichkeiten sehen die Vereinigten Staaten hinweg.
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Immer mehr Inder wollen fliegen. Die Fluggesellschaften bestellen Maschinen im dreistelligen Bereich. Vor allem Airbus profitiert davon.
In China gibt es inzwischen keine Journalisten aus Australien und Kanada mehr, und Indien ist nun auch betroffen, erklärt der Club der Auslandskorrespondenten in China. Dabei sei Berichterstattung dringender denn je.
Die Engpässe bei einem amerikanischen Triebwerkshersteller ziehen immer größere Kreise. Und treffen Fluggesellschaften in aller Welt zur Unzeit.
Der Wirbelsturm hat mit über 120 Stundenkilometern den Bundesstaat Gujaret in Indien getroffen: Neben abgedeckten Häusern und entwurzelten Bäumen, kam es auch zu großflächigen Überflutungen.
Der algerische Präsident Abdelmajid Tebboune will die „strategische Partnerschaft“ mit Moskau vertiefen. Das ist für Algier eine Gratwanderung: Dank Russlands Krieg klingelt die Kasse – die wichtigsten Kunden sind aber in Europa.
Viele Inder leben neben stinkenden Kanälen, sauberes Wasser gibt es oft nur aus dem Tankwagen. Das Land steckt in einer „Wasserkrise“ – und hinkt auch seinen anderen Entwicklungszielen hinterher.
Ob Miele-Waschmaschinen, Geschirr von Le Creuset oder Frey Wille-Schmuck: Emaille und Glasuren von Wendel schimmern auf zahlreichen Produkten. Die Dillenburger sind die Größten ihrer Art in Deutschland.
Der indische Wetterdienst rechnet mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde. Doch an den Küsten wollen einige Fischer dennoch nicht weichen.
Schon seit Langem liegen Jack Dorsey und die Hindunationalisten über Kreuz. Nun gießt der Amerikaner Öl ins Feuer. Die Regierung hält dagegen.
Das zentrale UN-Gremium blockiert sich selbst. Doch eine Änderung des Vetoprinzips gilt als aussichtslos. Dabei bedürfte es nur der richtigen Reformvorschläge, einer klugen Vorgehensweise und ausreichenden Drucks.
Zum ersten Mal seit 70 Jahren gibt es in Indien wieder Geparde. Sie wurden in einem Pilotprojekt aus dem südlichen Afrika importiert. Doch die Rückschläge häufen sich. Mehrere Tiere sind bereits verendet.
Indiens Aktien sind teuer. Immer mehr Investoren aber glauben an eine große Zukunft des Subkontinents.
Die Zahl der einsatzfähigen Atomwaffen sei weltweit leicht gestiegen, erklärte das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri. Neben China erhöhten auch Indien, Pakistan, Nordkorea und Russland ihre Lagerbestände.
Plötzlich interessieren sich deutsche Unternehmen wie die Deutsche Lufthansa für den Subkontinent. Das hat nicht nur mit der Abkehr von der Volksrepublik China zu tun.
Die indische Regierung lässt Schulbücher umschreiben. Das sorgt bei Schülern für ein schräges Geschichtsverständnis. Ein Gastbeitrag.
Indien ist nun das bevölkerungsreichste Land der Welt. Ihm soll die Zukunft gehören. Doch mit einem Bein steht das Land noch in der Dritten Welt.
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungsexporte nach Indien und in andere Länder Asiens erleichtern. Das ist nicht unumstritten.
Verteidigungsminister Boris Pistorius ist auf den indischen Subkontinent gereist, um eine Kooperation zu schließen. Eine Tochtergesellschaft des deutschen Stahlkonzerns soll Konstruktion und Design liefern.
Der Thyssenkrupp-Konzern sucht einen Käufer für seine Schiffsbausparte. Jetzt beginnt die heiße Phase. Neue U-Boot-Geschäfte in Indien könnten den Prozess befördern.
Kanzler Scholz empfängt Frankreichs Präsident Macron in Potsdam. In Indien spricht Verteidigungsminister Pistorius über einen möglichen U-Boot-Deal. Und Prinz Harry wird für ein Kreuzverhör vor dem Londoner High Court erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter
Auf seiner Asienreise wirbt Verteidigungsminister Boris Pistorius für engere Militärkooperationen. Dort ist man besonders an U-Booten aus Deutschland interessiert.
Bei der Katastrophe am Freitagabend kamen rund 300 Menschen ums Leben, über 1000 wurden verletzt. Der Unfall gilt als das schwerste Zugunglück in Indien seit mehr als zwei Jahrzehnten.
Nach dem verheerenden Zugunglück mit mindestens 288 Toten und 900 Verletzten stellt sich die Frage nach den Ursachen. Es gibt Hinweise auf einen Signalfehler.
Ein fehlerhaftes Signalsystem hat anscheinend das Zugunglück in Indien verursacht. Fast 300 Menschen starben, es gab mehr als 900 Verletzte. Während der Premierminister Verletzte besucht, trauern Angehörige um die Opfer.
Hier sind Leute, die schreiben, so beliebt wie anderswo Fußballer: Eindrücke von einer Lesereise in Indien.
Mehr als 280 Menschen sind in Indien bei einem der schwersten Zugunglücke der Geschichte gestorben. Die Hoffnung, noch Überlebende zu finden, ist gering. Neben den Aufräumarbeiten beginnt auch die Suche nach den Schuldigen.
Bei einem der verheerendsten Zugunglücke der vergangenen Jahrzehnte sind im Osten Indiens hunderte Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen berichten von erschütternden Szenen. Die internationale Anteilnahme ist groß.
Russlands Regierung will Öl exportieren. Westliche Konzerne aber dürfen die dafür benötigten Tanker nicht versichern. So fahren hunderte Schiffe, die kaum seetüchtig sind.
Im Osten Indiens sind am Freitag mehrere Züge entgleist und kollidiert. Fast 300 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben, mehr als 900 wurden verletzt.
Bei einem der verheerendsten Zugunglücke der vergangenen Jahrzehnte sind im Osten Indiens hunderte Menschen ums Leben gekommen. Augenzeugen berichten von erschütternden Szenen.
Indien gewinnt an Stärke und verabschiedet sich vom kolonialen Erbe. Der Westen kann sich nicht darauf verlassen, die größte Demokratie immer an seiner Seite zu haben.
Medikamentenfälschern das Handwerk zu legen wäre zwar möglich. Doch oft mangelt es an einfachen Kontrollen. Daher entwickeln Forscher Methoden, um die Medizin sicher zu machen.