Die EU hat ein Problem mit Desinformation
Die EU-Kommission droht Plattformen mit dem Digitale-Dienste-Gesetz – doch inzwischen steht sie selbst unter Verdacht, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.
Die EU-Kommission droht Plattformen mit dem Digitale-Dienste-Gesetz – doch inzwischen steht sie selbst unter Verdacht, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.
In einer gemeinsamen Erklärung finden NRW-Landesregierung und Islamverbände klare Worte zum Hamas-Terror. Sogar die von Erdoğans Religionsbehörde Diyanet gesteuerte Ditib stimmte ein.
Im Rahmen seines Israel-Besuchs hat Olaf Scholz auch die Angehörigen von Geiseln der Hamas getroffen. Ein Angehöriger sagte zum Gespräch mit dem Bundeskanzler: „Ich glaube, wir alle spüren seine Verbundenheit, seine Empathie uns gegenüber.“
Kurz vor dem Abflug nach Peking hat Russlands Präsident Putin mit den politischen Führern im Nahen Osten telefoniert. Er lastet die Kämpfe den USA an – und sieht Chancen für seinen eigenen Krieg gegen die Ukraine.
Die 75. Frankfurter Buchmesse beginnt mit Absagen arabischer Aussteller. Und die Eröffnungsfeier endet mit einem Eklat.
Wort und Wahrheit: Die Reaktionen nach den Instagram-Storys von Noussair Mazraoui zeigen, wie komplex es ist, politische Botschaften eindeutig zu erkennen und angemessen damit umzugehen.
Yael Arad, Präsidentin des israelischen NOK und IOC-Mitglied, berichtet von brutalen Attacken auf ihr Land, von Sportlern, die in Schutzräumen trainieren – und was das für Olympia in Paris bedeutet. Ein Protokoll.
Teheran zündelt im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Dabei würde Iran von einer Ausweitung des Konflikts auf die Region nicht profitieren, sagen Fachleute.
Absagen treuer Aussteller treffen jede Messe. Nach dem Angriff der Hamas auf Israel sind sie unvermeidlich.
Der Kanzler ist in Tel Aviv gelandet und zeigt Solidarität mit dem angegriffenen Land, dem nun auch Israel droht. Unterdessen verbreitet die Hamas ein Geiselvideo.
Olaf Scholz betont bei seiner Reise in Tel Aviv, welche Verantwortung Deutschland für die Sicherheit Israels habe. Die Kämpfe gehen derweil weiter.
Wir müssen die Deutungshoheit über unsere Religion zurückerobern. Der Terror einfallender Horden, getarnt als Selbstjustiz der Unterdrückten, bleibt barbarischer Extremismus. Ein Gastbeitrag.
Wichtige Spender großer amerikanischer Universitäten drohen, ihre Förderzahlungen einzustellen. Sie werfen Universitätsleitungen vor, die Hamas-Sympathisanten zu tolerieren.
Israel ist der Angegriffene, es braucht jetzt Verbündete. Die Reise des Bundeskanzlers ist richtig. In Ägypten muss er sich für humanitäre Hilfe an die Palästinenser einsetzen.
Judith Butler möchte den Terror der Hamas nicht punktuell verurteilen, sondern nur im Vergleich mit anderen Untaten. Damit bringt die Philosophin die einzelnen Greueltaten jedoch zum Verschwinden. Sie verkennt die Konkretheit des Bösen.
Hat von der Leyen auf eigene Faust Außenpolitik betrieben, als sie in Israel war und die prekäre Lage der Palästinenser öffentlich nicht ansprach? EU-Ratspräsident Michel wirft ihr genau das vor. Doch von der Leyen sieht sich im Recht.
Mia Schem ist eine von etwa 200 Geiseln, die am 7. Oktober in den Gazastreifen entführt wurden. Ihre Mutter verlangt nun von Staats- und Regierungschefs, sämtliche Geiseln sicher nachhause zu bringen.
Der Gazakrieg bedroht die Sicherheit der alten und neuen arabischen Führungsmächte. Aber ihr Einfluss ist begrenzt.
Zwischen China und Israel gibt es enge wirtschaftliche Beziehungen. Doch Peking hat Interessen im ganzen Nahen Osten – und es möchte als Anführer des „globalen Südens“ betrachtet werden. In dem ist Israel unbeliebt.
Der deutsche Kanzler besucht Israel als erster Staats- und Regierungschef nach dem Terrorangriff der Hamas. Vor seiner Abreise spricht er eine Warnung an die Hizbullah und Iran aus.
Der UN-Sicherheitsrat lehnt den russischen Resolutionsentwurf für eine sofortige humanitäre Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas ab. Nur fünf Länder, unter ihnen Russland und China, stimmen für die Vorlage.
Die Ziele für den Einsatz von Bodentruppen im Gazastreifen sind vage formuliert. Doch auch für die Zeit danach steht Israel vor einem mehrfachen Dilemma.
Geburtenrate bei Jugendlichen +++ Paragraph 218 StGB +++ Krieg zwischen Israel und der Hamas +++ Zum Beitrag von Peer Steinbrück
Nichts wird für Juden in Israel wie in der Welt mehr sein wie vor dem 7. Oktober. Und gerade auch in Deutschland werden einige Fragen akut. Ein Gastbeitrag.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag nicht auf eine Resolution zur Lage im Nahen Osten verständigen können. Ein russischer Entwurf erhielt nicht die nötige Mehrheit.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Der Bundeskanzler reist nach Israel, in Polen stehen die Zeichen auf Machtwechsel und in Frankfurt wird die Buchmesse eröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
US-Außenminister Blinken ist als Krisendiplomat seit Tagen im Nahen Osten unterwegs. Präsident Biden hat bislang nur telefoniert. Nun hat er sich zu einer Reise nach Israel und Jordanien entschlossen.
Warum ich der SPD-Chefin Saskia Esken geraten habe, die Buchvorstellung von Bernie Sanders in Berlin zu meiden. Ein Gastbeitrag.
Wann startet die Bodenoffensive Israels im Gazastreifen als Reaktion auf die barbarischen Terrorangriffe der Hamas? Wir sprechen mit Arye Shalicar, einem Sprecher der israelischen Armee, über das Ziel und mögliche zivile Opfer.
Die Demonstrationen pro Palästina sind nur der Vorbote von dem, was in Deutschland drohen könnte, wenn man den Hamas-Unterstützern nichts entgegensetzt. Die Sicherheitsbehörden müssen nun verstärkt aufklären.
Die Vereinten Nation warnen vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen. Bundeskanzler Scholz reist als erster Regierungschef nach dem Angriff der Hamas nach Israel.
An der Grenze zu Libanon haben viele Israelis ihre Wohnungen verlassen, aus Angst vor der Hizbullah. Auch frühere „Peaceniks“ plädieren nach dem Angriff der Hamas für ein härteres Vorgehen gegen die Bedrohung im Norden.
Der Terror trifft auch die Kitas und Schulen der Jüdischen Gemeinde Frankfurt. Bei einem Besuch sagt Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), der Schutz jüdischer Einrichtungen habe für sie höchsten Stellenwert.
Das ist die Frucht von tausend Jahren: Israel wird für seine Gegenwehr ausgerechnet von Feministinnen und postkolonialen Aktivisten verfemt. Ein Gastbeitrag.
Die britischen Medien ringen um ihre Haltung zum Krieg in Israel. In Bezug auf die Hamas spricht die BBC beharrlich von „Kämpfern“. Die Regierung wirft ihr deshalb Parteilichkeit vor.