Sicherheit in Deutschland „nicht selbstverständlich“
Was bedeutet der Angriff der Hamas auf Israel für die deutsche Sicherheitslage? Darüber sprechen die Chefs der deutschen Nachrichtendienste in einer öffentlichen Anhörung.
Was bedeutet der Angriff der Hamas auf Israel für die deutsche Sicherheitslage? Darüber sprechen die Chefs der deutschen Nachrichtendienste in einer öffentlichen Anhörung.
Vergewaltigung, Entführung, Entblößung: Der Terror der Hamas gegen Israel ist auch ein Angriff auf die weibliche Selbstbestimmung. Der Krieg wird zum Teil auf Frauenkörpern ausgetragen.
Nach Angaben des israelischen Militärsprechers habe die Rettung der Geiseln „höchste nationale Priorität“. Von den durch die radikalislamische Hamas verschleppten Menschen fehlt seit der Entführung in den Gazastreifen jedes Lebenszeichen.
Bekenntnisse, für die Sicherheit Israels einzustehen, gab es in Deutschland immer wieder. Doch was genau heißt das? Die Politik wirkt verunsichert.
Eine Pilgergruppe konnte ihre Reise fast vollständig durchziehen, ein Jugendlicher musste sein Gap Year in Jerusalem nach anderthalb Monaten unterbrechen. Sie alle hegen gute Erinnerungen an das Land – den Angriffen zum Trotz.
Das kleine Land ist einer der großen Rüstungsexporteure der Welt. Auch die deutsche Industrie arbeitet seit Jahrzehnten auf allen Ebenen eng mit den Israelis zusammen.
War Pius XII. der „Schweigepapst“ im Angesicht des Holocausts, oder hat er Tausende Juden gerettet? Nach der Öffnung der Archive gibt es jetzt erste Forschungsergebnisse.
Israels Krieg gegen den Terrorismus der Hamas könnte jeden Moment auf den Libanon übergreifen. Der Kulturbetrieb dort versucht, die Normalität aufrechtzuerhalten.
Der Vermieter einer palästinensisch-stämmigen Familie in Illinois hat ein Kind getötet und die Mutter schwer verletzt. Die Polizei sieht einen Zusammenhang zur Hass- und Gewaltspirale im Nahen Osten.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Die israelischen Streitkräfte warten auf den Befehl zur Bodenoffensive, in Polen sieht sich die Opposition als Sieger der Parlamentswahlen und in Frankfurt wird der beste deutschsprachige Roman des Jahres ausgezeichnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Demonstranten in verschiedenen deutschen Städten haben sich am Wochenende mit den Palästinensern solidarisiert – trotz Versammlungsverbots. Nicht nur in Berlin kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Krieg in der Ukraine, Konflikte in Afrika, der Überfall der Hamas: Die Rüstungsindustrie profitiert, auch weil ihre Produkte in der Realität geprüft werden.
Die geplante Verleihung des „LiBeraturpreises“ an die palästinensische Schriftstellerin Adania Shibli auf der Frankfurter Buchmesse wird nach Kritik an ihrem Roman verschoben.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität mit Israel. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Krieges.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Nach israel- und judenfeindlichen Demonstrationen fordern Politiker der SPD, CDU und der Grünen Konsequenzen.
Die israelische Armee berichtet, dass die Hamas Zivilisten an der Flucht aus dem Norden des Gazastreifens hindere. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Region.
Israels Ministerpräsident Netanjahu kündigt eine „nächste Phase“ an. Die könnte beginnen, sobald der Himmel über Gaza aufklart.
Der Schutz der eigenen Bürger außen wie im Innern sollte selbstverständlich sein. Bekenntnisse gab es schon genug. In der Migrationspolitik auch viele falsche.
Beim Spiel des jüdischen Fußballvereins Makkabi Berlin im Berliner Landespokal sichert die Polizei aus Angst vor antisemitischen Vorfällen die Lage. Die Partie endet ohne besondere Vorkommnisse.
Der israelische Verteidigungsminister gilt in Netanjahus Kabinett als einer der wenigen nichtideologischen Politiker. Nun muss er die bevorstehende Bodenoffensive politisch verantworten.
Ein Islamist aus Tschetschenien ersticht einen Lehrer in Arras. Er hätte mit seiner Familie längst das Land verlassen müssen. Doch linke Asylhilfe-Organisationen und die kommunistische Partei protestierten dagegen.
Überschattet vom Nahostkrieg geht die Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Marokko zu Ende. Es gibt viele Sorgen um die Weltwirtschaft – aber auch ein paar positive Signale.
Die EU prescht im Kampf gegen illegale Inhalte im Netz mit neuen Regeln vor. Doch in Deutschland stockt die Umsetzung – weil sich zwei FDP-geführte Ministerien nicht einigen.
Der israelische Geschäftsmann Idan Ofer und seine Frau haben ihre Ämter im Verwaltungsrat der Harvard-Universität niedergelegt. Damit verstärken sie die Kritik an der Reaktion der Hochschule auf die Angriffe der Hamas auf Israel.
Wer den Terror der Hamas hier in Deutschland feiert oder unterstützt, soll das Land verlassen, sofern er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Das fordern führende SPD-Politiker.
Weil Piloten und Drohnen derzeit keine klare Sicht hätten, hat Israel sich laut einem Bericht gegen eine Invasion des Gazastreifens an diesem Wochenende entschieden. Ein Sprecher der Armee will das nicht bestätigen.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Kriegs.
Mit einem Großaufgebot hat die Polizei eine Pro-Palästina-Demonstration aufgelöst, die vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof verboten worden war. Mehr als 1000 Menschen zeigten zeitgleich auf dem Paulsplatz ihre Solidarität mit Israel.
Die meisten Bürger wünschen sich einen Kurswechsel der Regierung in der Migrationspolitik. Der scheitert allerdings auch an falschen Annahmen.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Der Bundesregierung seien acht Fälle deutscher Staatsangehöriger unter den von der Hamas Verschleppten bekannt, sagte die deutsche Außenministerin in Kairo. Zum Teil seien jeweils mehrere Personen betroffen.
Vor einer Woche ist die Hamas in Israel eingedrungen und hat ein Massaker angerichtet. Seitdem herrscht Krieg. Fünf Menschen erzählen, wie sie sich vor Angriffen schützen und versuchen, Angehörige zu finden.
Beiträge werden gelöscht und Schlagwörter gesperrt: Der Plattformbetreiber Meta hat nach der Attacke auf Israel Maßnahmen ergriffen, damit sich rechtswidrige oder irreführende Inhalte nicht verbreiten.
Die Attacken der Hamas auf Israel haben auch die Stadt Frankfurt erschüttert. Denn für das jüdische Leben in dieser Großstadt hat der Krieg im Nahen Osten hässliche Folgen.