Papst fordert Waffenstillstand in Gaza
Papst Franziskus nutzte seine Osterbotschaft um an die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine zu erinnern. Er hoffe auf einen „Weg des Friedens“, sagte er.
Papst Franziskus nutzte seine Osterbotschaft um an die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine zu erinnern. Er hoffe auf einen „Weg des Friedens“, sagte er.
Streng religiöse jüdische Männer könnten ab Montag wehrpflichtig sein. Auch der Gazakrieg sorgt in Israel für innenpolitische Konflikte, Tausende demonstrieren gegen die Regierung. Schiffe mit Hilfsgütern sind von Zypern unterwegs zum Gazastreifen.
In Putins Welt wird passend gemacht, was nicht in die Wirklichkeit passt – und wenn dafür der „Islamische Staat“ in die Ukraine verlegt wird. Hauptsache, es geht gegen den Westen.
An der Universität Haifa ist der Lehrbetrieb wieder aufgenommen worden – mit jüdischen und arabischen Israelis unter den Studenten. Ein Gastbeitrag des einzigen ausländischen Gastdozenten.
Israels Regierungschef gibt weiter den entschlossenen Kriegsherrn. Ein UN-Gericht ordnet an, mehr Nahrungsmittel in den Gazastreifen zu lassen. Und Annalena Baerbock hofft weiter auf eine Zwei-Staaten-Lösung.
Die Eltern von Sharone Lifshitz wurden von der Hamas gekidnappt. In Frankfurt spricht die Tochter über das Leiden der Angehörigen – und warum es wichtig ist, dem Hass zu widerstehen.
Israels Botschafter in Berlin spricht von 15 UNRWA-Leuten, die am Terroranschlag im Oktober beteiligt gewesen seien. Mehr als 2000 Mitarbeiter des Hilfswerks in Gaza gehörten einer Terrororganisation an.
An Israels Grenze zum Libanon kommt es ständig zu Konfrontationen. Nun scheint die Lage zu eskalieren, seit Mittwoch starben mindestens 17 Menschen. Unterdessen bemühen sich die USA um den Fortgang der Verhandlungen. Der Überblick.
Der Gaza-Krieg belastet die Beziehungen Israels zu den Vereinigten Staaten als wichtigstem Verbündeten immer stärker. Die israelische Armee setzt die Bombardierung des Gazastreifens fort. Der Überblick.
Netanjahus Reaktion auf das Votum der USA im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den Beschluss kleinzureden.
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock spricht sich im Westjordanland für eine „Neuaufstellung der Palästinensischen Autonomiebehörde durch eine Technokratenregierung“ aus.
Netanjahus Reaktion auf das amerikanische Votum im UN-Sicherheitsrat führt in Washington zu Kopfschütteln. Gleichzeitig ist man dabei, den New Yorker Beschluss kleinzureden.
Der UN-Sicherheitsrat fordert erstmals eine „sofortige Waffenruhe“, doch der Gaza-Krieg tobt weiter. Die USA und Baerbock warnen derweil abermals vor einer Offensive auf Rafah. Der Überblick.
Der UN-Sicherheitsrat fordert eine sofortige Waffenruhe sowie eine Freilassung aller Geiseln aus der Gewalt der radikalislamischen Hamas. Im Gegensatz zu früheren Abstimmungen enthielten sich die USA und verzichteten darüber hinaus auf ein Veto.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel nehmen im Londoner Bezirk Tower Hamlets die Spannungen zu. Die Zahl antisemitischer Vorfälle steigt. Manche sprechen von „No-go-Areas“ für Juden.
Israels Vorgehen in Gaza kann und muss kritisiert werden. Doch niemand sollte aus sicherer Ferne moralische Urteile fällen. Krieg ist eine eigene Realität.
Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen nimmt sechs Monate nach Kriegsbeginn erstmals eine Resolution an, in der eine Waffenruhe gefordert wird. Möglich ist das nur, weil sich die USA enthalten. Israels Ministerpräsident reagiert umgehend.
Wenn ältere Besucher auf die Frankfurter Dippemess kommen, dann oft als Begleiter ihrer Enkel. Auf die wilden Fahrgeschäfte traut sich selten jemand jenseits der zwanzig – mit wenigen Ausnahmen.
Hunderte inhaftierte Palästinenser würde Israel laut einem Bericht möglicherweise gegen Geiseln austauschen. Die Bemühungen um eine Waffenruhe laufen auch im UN-Sicherheitsrat weiter.
Die britische Punkband The Idles hat ihr letztes Tourkonzert in der Jahrhunderthalle Frankfurt gegeben. Mit viel Wutrock und Solidarität für die Menschen im Gazastreifen.
In staatstragenden Reden haben zuletzt Bundeskanzler und Bundespräsident Kultur und Demokratie beschworen, als seien beide ein und dasselbe. Das kann schnell zu einer irreführenden Leerformel werden.
Verwaltungsgerichte haben das absolute Verbot der Parole „from the river to the sea, Palestine will be free“ auf Demonstrationen in Frankfurt nicht bestätigt. Wenige Stunden später sind dann strafbare Äußerungen auf einer Kundgebung zu hören.
Der Ton der USA gegenüber Israel wird immer schärfer. Netanjahu wehrt sich. Das hilft sowohl ihm als auch Biden, aber nur kurzfristig.
In Israels Kriegskabinett warnt US-Außenminister Blinken davor, den Krieg ohne Strategie weiterzuführen. Regierungschef Netanjahu zeigt sich unbeirrt. Offenen Streit soll es zur Frage der Verhandlungen in Qatar gegeben haben.
Wenn „Instapoetry“ politisch wird: Das Beispiel von Rupi Kaur, der meistgelesenen Dichterin der Welt, zeigt, wie auf den sozialen Netzwerken Stimmung gemacht und Spaltung vertieft wird. Ein Gastbeitrag.
Russland und China haben im UN-Sicherheitsrat einen amerikanischen Resolutionsentwurf scheitern lassen. Die Forderung nach einer Feuerpause sei „heuchlerisch“.
Europas Regierungschefs fordern von Israel eine sofortige Feuerpause und warnen vor einer Bodenoffensive. Damit haben sich vor allem die Freunde Israels auf dessen Kritiker zubewegt.
Die Judenfeindschaft innerhalb der postkolonialen Theorie speist sich aus einem antiwestlichen Ressentimen. Es sieht nur überall die Gewalt. Ein Gastbeitrag.
Khalil Shikaki und sein Team betreiben Demoskopie unter Kriegsbedingungen. Ihre jüngste Umfrage dreht sich um die Zweistaatenlösung, das Massaker vom 7. Oktober und die Hamas.
Die USA arbeiten weiter an einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel – aber ohne Rücksicht auf Netanjahu. In dieser Hinsicht geht die Rechnung der Hamas auf.
Der Direktor zurückgetreten, eine propalästinensische Veranstaltung erregt die Gemüter: Die Elitehochschule Sciences Po in Paris erlebt turbulente Tage.
Sarcelles war lange ein Symbol für das gute Zusammenleben der Religionen. Nun streitet Frankreich darüber, was von der alten Stadt noch übrig ist – und was man heute in ihr zu sehen hat.
Die USA haben dem UN-Sicherheitsrat laut Außenminister Blinken einen Resolutionsentwurf vorgelegt, der eine „sofortige Feuerpause“ fordert. Die Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas kommen offenbar voran. Der Überblick.
Israels Nationaltrainer Alon Hazan spricht im Interview über Sport und Politik im Krieg, den „Horror“ angesichts der getöteten Zivilisten und den Umgang mit Protesten vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Island.
Die USA wollen Israel Alternativen für eine Bodenoffensive in Rafah aufzeigen. Israels Premier Netanjahu jedoch lässt sich von seinem Vorhaben nicht abbringen. Das will er US-Präsident Biden auch „unmissverständlich klargemacht“ haben. Der Überblick.
Ein Telefonat zwischen Biden und Netanjahu kann die Differenzen über eine Offensive in Rafah nicht beseitigen. Israel schickt nun Vertreter nach Washington – auch um über Alternativen zu der Operation zu beraten.