Der Meloni-Effekt
Die italienische Ministerpräsidentin wurde als Neofaschistin verschrien, doch nun preist selbst Biden ihre Führungsstärke. Mit ihrem Pragmatismus verändert sie Europa stärker als die Rechtspopulisten in Ungarn und Polen.
Die italienische Ministerpräsidentin wurde als Neofaschistin verschrien, doch nun preist selbst Biden ihre Führungsstärke. Mit ihrem Pragmatismus verändert sie Europa stärker als die Rechtspopulisten in Ungarn und Polen.
Nach Kritik an Äußerungen der Regisseure al-Adra und Abraham auf der Berlinale wird der Film „No Other Land“ dort gezeigt, wo er spielt: im Süden des Westjordanlands. Die beiden berichten, was danach geschah.
Die Ukraine-Kontaktgruppe berät über weitere Munitionslieferungen. Die Demokratie ist weltweit auf dem Rückzug. Und das IOC diskutiert, ob russische Sportler an der Olympia-Eröffnung teilnehmen dürfen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein Telefonat zwischen Biden und Netanjahu kann die Differenzen über eine Offensive in Rafah nicht beseitigen. Israel schickt nun Vertreter nach Washington – auch um über Alternativen zu der Operation zu beraten.
Die ungarische Regierung hat ihren Widerstand aufgegeben, so dass sich die EU-Staaten nicht nur auf Sanktionen gegen Hamas-Terroristen verständigen konnten, sondern auch gegen radikale Siedler.
Antisemitismus ist kein neues Phänomen. Aber seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel ist vieles viel schlimmer geworden. Ein bedrückender Erlebnisbericht aus und über Deutschland.
Nach israelischen Angaben wurde im Einsatz im größten Krankenhaus in Gaza ein ranghoher Hamas-Funktionär getötet. Der Mossad-Chef reist unterdessen nach Doha.
Offene Briefe, Sit-Ins und Vandalismus: Propalästinensische Aktivisten attackieren in New York Galerien und Museen. Einschüchtern lassen wollen die Vertreter der Kunst sich nicht.
Auf der Suche nach Hamas-Anführern hat das israelische Militär das Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza gestürmt. Ein Sprecher sagte, die Truppen seien angewiesen worden vorsichtig zu sein.
Israel liefert sich Gefechte in der Schifa-Klinik. Die Regierung schickt eine neue Delegation zu den Vermittlungsgesprächen über eine Feuerpause. Der Überblick.
Die Signa-Gläubiger bestimmen über die Zukunft von René Benkos Imperium, die CDU will das Bürgergeld reformieren und der Organspendeausweis wird digital. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Bundeskanzler warnt Israel davor, Friedensbemühungen durch eine Offensive in Rafah zunichtezumachen. Netanjahu wendet sich gegen solche Aufforderungen.
Zum zweiten Mal nach dem Hamas-Terrorangriff ist Scholz in Israel. Seine Botschaften weist Netanjahu schon vor dem gemeinsamen Gespräch zurück.
Bundeskanzler Scholz besucht Jordanien und anschließend Israel. Bei seinem Treffen mit Netanjahu kritisiert er Israels Militärstrategie und drängt auf mehr humnitäre Hilfe.
Tausende Menschen haben am Samstag in Tel Aviv gegen die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Natanjahu demonstriert. Auch die Freilassung der immer noch von der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln verlangten sie.
Der frühere Chef des israelischen Inlandsgeheimdienstes, Ami Ayalon, glaubt nicht, dass man die Hamas militärisch besiegen kann. Im Interview sagt er: Lieber sollten die Verbündeten Israel zu Verhandlungen drängen.
Die Berliner Clubszene hat ein Antisemitismusproblem. Die jüdisch inspirierte Technoparty „Karneval de Purim“ ist deshalb zum Politikum geworden. Jetzt spricht der Veranstalter.
Eine schwimmende Plattform bringt Nahrung an Land, wo es keinen Hafen gibt. Die USA verlangen von Israel glaubwürdige Pläne zum Schutz von Zivilisten, und Olaf Scholz reist heute in die Region. Der Überblick.
Die Hamas hat ein neues Angebot für die Freilassung von Geiseln und eine Waffenruhe vorgelegt. Israels Ministerpräsident reagiert ablehnend, andere sprechen von Fortschritten.
Nach dem Überfall der Hamas explodierten förmlich Israelhass und Antisemitismus.
Chuck Schumer ist seit jeher eine proisraelische Stimme in Washington. Aber nun wendet sich der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat gegen Netanjahu.
Die Hamas schlägt eine Feuerpause samt Gefangenenaustausch vor; fordert zugleich den Rückzug der israelischen Truppen aus dem Gazastreifen. Ministerpräsident Netanjahu weist die Forderungen auch von Demonstranten im eigenen Land zurück.
Die Palästinenser melden mehr als 20 Erschossene an einer Essensausgabe, Israel weist das zurück. Die Kritik aus Washington wird schärfer. Der Überblick.
Russlands Machthaber Wladimir Putin will sich in einer Scheinwahl abermals zum Präsidenten wählen lassen. Olaf Scholz und Emmanuel Macron treffen sich in Berlin zur Aussprache. Und die „Letzte Generation“ will wieder demonstrieren – ohne Kleber. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Konflikt zwischen Washington und Jerusalem über den Gazakrieg wird schärfer. Chuck Schumer, Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, nennt Israels Regierungschef Netanjahu ein „Hindernis für den Frieden“.
Bei einem israelischen Raketenangriff auf Gaza stirbt der palästinensische Fußball-Star Mohammed Barakat. Die Forderungen Israel vom internationalen Sport auszuschließen werden nun immer lauter.
Die wohl bekannteste Parole der Terrororganisation Hamas gilt in Deutschland als verbotenes Kennzeichen. Dennoch prangt sie unübersehbar an einem Münchner Haus – an einem besonders sensiblen Ort.
Nach Angaben der israelischen Armee wurde bei der Militäroffensive im Bereich Rafah ein wichtiger Kommandeur der Hamas getötet. Ein Kampfjet habe Muhammad Abu Hasna „präzise angegriffen und ausgeschaltet“, hieß es in einer Mitteilung.
Rund 80 Jahre nach Auschwitz ziehen Juden nach Polen, weil sie sich dort geschützter fühlen als in Westeuropa. Der Krieg in der Ukraine und der Überfall der Hamas auf Israel fördern diese Entwicklung.
Die israelische Armee will im südlichen Gazastreifen die letzten Bataillone der Hamas zerschlagen. US-Außenminister Blinken mahnt den Schutz von Zivilisten an. Der Überblick.
Die deutsche Beteiligung an der Luftbrücke für den Gazastreifen könnte schon Ende dieser Woche starten. Doch der Einsatz ist komplex – und Hilfsorganisationen warnen vor zu großen Erwartungen.
Die EU und UN fordern Israel auf, mehr Hilfsgüter auf dem Landweg nach Gaza zu lassen. Ein neuer Weg wurde geöffnet, aber die humanitäre Not wird von Tag zu Tag schlimmer. Über US-Präsident Biden ist man in Israel verärgert.
Der Aufsichtsrat der Berlinale beschließt, dass das Festival bei politischen Statements der Preisträger für „Einordnung und Gegenrede“ sorgen soll. Damit wälzt die Politik ihre Verantwortung auf die Festivalleitung ab.
Die Juden in der Schweiz fühlten sich zumindest vor physischen Attacken sicher. Doch eine Bluttat und andere Vorfälle nach dem 7. Oktober zeigen: Dem ist nicht mehr so. Nun ist die Politik gefragt.
Abhörskandal der Bundeswehr +++ Krieg in Nahost +++ Viktor Jerofejew +++ Otfried Preußler