Gerhard Schröder wird vorerst nicht aus der SPD ausgeschlossen
Der Altkanzler hat mit seinem Engagement für russische Staatskonzerne nicht gegen die Parteiordnung verstoßen. Das hat eine Schiedskommission der SPD in Hannover entschieden.
Der Altkanzler hat mit seinem Engagement für russische Staatskonzerne nicht gegen die Parteiordnung verstoßen. Das hat eine Schiedskommission der SPD in Hannover entschieden.
Im Parteiordnungsverfahren der SPD gegen Ex-Kanzler Gerhard Schröder soll eine Entscheidung fallen. Legt Cum-ex-Strippenzieher Hanno Berger ein Geständnis ab? Und: RBB-Intendantin Patricia Schlesinger zieht die Notbremse.
Schon in alltäglichen Sprachbildern kommt es zum Ausdruck – Fleisch ist ein besonderer Stoff. Für die Politik, die dem Volk „aufs Maul schaut“, gilt das umso mehr.
Ulla Schmidt saß für die SPD mehr als 30 Jahre lang im Bundestag. Im Interview spricht die frühere Gesundheitsministerin über Quotenfrauen, die Vereinbarkeit von Politik und Familie und das Machogehabe von Gerhard Schröder.
Aus der Ukraine wird scharfe Kritik am Altkanzler laut. Präsident Wolodymyr Selenskyj kritisiert zudem die globale Sicherheitsarchitektur und zweifelt am Verhandlungswillen Russlands. Der Überblick.
Der Bundeskanzler besichtigt eine Ausrede: Die Turbine für Nord Stream 1, mit der Russland geringe Gaslieferungen begründet, steht zum Transport nach Russland bereit. Auch auf Schröders Vorschläge reagiert Olaf Scholz.
Der frühere Bundeskanzler Schröder äußert sich zu seinem Treffen mit Putin und macht sich für Verhandlungen mit Moskau stark. An seiner Freundschaft zum russischen Präsidenten hält er fest.
Der frühere Bundeskanzler ist wieder einmal nach Moskau gereist. Dass Präsident Putin, sein alter Männerfreund, mittlerweile in Europa Krieg führt, schreckt ihn nicht. Für Deutschland wird Schröder damit zur Belastung.
Wenn sich Konzernchefs ihrer Nähe zu Politikern rühmen, geht das selten gut aus. Finanzminister Christian Lindner ist nicht das erste Opfer.
Umweltministerin Steffi Lemke hält in der Atomdebatte grüne Prinzipien hoch. Wie lange noch?
Im F.A.Z. Einspruch Podcast hat die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) die Auffassung vertreten, dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder sei kein Verstoß gegen die SPD-Satzung vorzuwerfen. Ein Parteiausschluss Schröders komme daher nicht in Betracht. Eine Gegenrede.
Was sagt die ehemalige Bundesjustizministerin Zypries über das SPD-Ausschlussverfahren gegen Schröder? Außerdem fragen wir Juraprofessorin Rostalski, welche Corona-Maßnahmen sich für den Herbst juristisch ausschließen lassen.
Der 1. FC Kaiserslautern geht mit Demut in die zweite Liga. Trotzdem träumt mancher von hohen Zielen. Ein Grund dafür sind die Verpflichtungen von Weltmeister Durm und Torhüter Luthe.
Heiger Scholz ist seit 27 Jahren Vorsitzender der Schiedskommission im SPD-Unterbezirk Hannover. Die muss nun über den Parteiausschluss gegen den ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder entscheiden.
Zweieinhalb Stunden saß die Schiedskommission der SPD in der Region Hannover zusammen. Zu einem möglichen Parteiausschluss von Altkanzler Schröder wird sie sich vermutlich aber erst im August äußern.
Zum Jahrestag der Flutkatastrophe besuchen Steinmeier und Scholz das Ahrtal, die SPD will Altkanzler Schröder loswerden und in Berlin wird über die Rettung des Energiekonzerns Uniper verhandelt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Kiew plant eine groß angelegte Offensive zur Befreiung der besetzten Gebiete im Süden der Ukraine und fordert die Menschen in den Küstengegenden auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Gerhard Schröder ist trotz des seit viereinhalb Monaten laufenden Angriffsangriffs Russlands gegen die Ukraine nicht bereit, seine Kontakte zu Russlands Präsident Wladimir Putin abzubrechen.
Die SPD will den Altkanzler rauswerfen, aber Schröder lässt sich nicht beirren. Er hat einen Friedensplan für den Ukrainekrieg und hält an seiner Freundschaft zu Wladimir Putin fest. Zu Besuch bei Gerhard Schröder.
Der frühere Kanzler sei überzeugtes Mitglied der SPD, sagt sein Anwalt. Für einen Ausschluss – wegen dessen Nähe zu Putin – gebe es keine Grundlage.
Rolf Nonnenmacher leitet seit fünf Jahren unprätentiös die Regierungskommission zur „Corporate Governance“. Er ist der erste Wirtschaftsprüfer auf diesem Posten. Jetzt hat er die nächste Reform des Kodex eingetütet.
SPD-Chef Lars Klingbeil spricht im Interview über Fehler im Umgang mit Russland, Atomkraft und die Gefahr, die von China ausgeht. Mit Blick auf die Bundeswehr wünscht er sich „eine neue Normalität“.
Er ist rauflustig und emotional - manche vergleichen seinen Charakter mit dem seiner Maschinen. Am Freitag wird der Tunnelbau-Patriarch 80 - und lässt es krachen.
In Hannover soll demnächst das Ausschlussverfahren der SPD gegen Schröder beginnen. Was die Bürger davon erwarten, führt in die Irre. Ein Schiedsgericht ist keine Grundsatzkommission.
Im Streit um die Gerhard Schröder zustehenden Privilegien wird der Ton rauer. Der wegen seiner engen Verbindung zu Russland in der Kritik stehende Altkanzler wehrt sich gegen die vom Haushaltsausschuss verfügte Schließung seines Büros.
Den Entzug einiger Privilegien durch den Haushaltsausschuss will Gerhard Schröder nicht hinnehmen. Sein Anwalt schlägt eine „Regelung auf Augenhöhe“ vor. Die „öffentliche Hetzjagd“ sei nicht mehr hinnehmbar.
Auf der Grundlage von bisher unzugänglichem Archivmaterial analysiert ein neues Buch, wie sich deutsche Soldaten erstmals seit 1945 an einem Krieg beteiligten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier distanziert sich in einem Interview von Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Dessen Geschäftsbeziehungen zu Russland hätten „viele Fragezeichen auch in Bezug auf unser Land hinterlassen“
Plötzlich will in der SPD kaum jemand mehr etwas mit Altkanzler Gerhard Schröder zu tun haben. Sogar rausschmeißen will man ihn. Dabei hat man sich in der Partei viele Jahre nicht sonderlich an seinen Russlandgeschäften gestört. Man fand sogar: „Da ist Schröder rehabilitiert.“
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder blickt „mit Gelassenheit“ auf das SPD-interne Verfahren über Parteiausschlussanträge gegen ihn. Die SPD werde er auch weiterhin wählen, sagte Schröder der F.A.Z.
Florian Schroeder kann noch viel mehr, als sich über Fernsehpolitiker lustig zu machen. Im aktuellen Programm „Neustart“ kommt das fast ein bisschen zu kurz.
Trotz eines gegen ihn laufenden Parteiausschlussverfahrens will der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder SPD-Mitglied bleiben. Der Altkanzler kündigt gegenüber der F.A.Z. an, auch in Zukunft SPD zu wählen.
Trotz des gegen ihn laufenden Parteiausschlussverfahrens will Schröder nicht weichen. In zwei Wochen soll entschieden werden, ob der Altkanzler wegen seiner Nähe zu Russland aus der SPD herausgeworfen wird.
Merkel hat es in Bezug auf ihre Russlandpolitik nicht getan und Schröder tut es ebenfalls nicht. Auch in der Politik gilt: Sorry seems to be the hardest word. Warum ist das so?
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken spricht im F.A.Z.-Interview über die Uneinigkeit ihrer Partei in Rüstungsfragen, die faschistische Rhetorik Wladimir Putins und ihren Genossen Gerhard Schröder.
Weil sie Russland so gut kannte, misstraute Angela Merkel dem Kreml-Chef. Beim Gas waren Wirtschaftsinteressen wichtiger.