Drei Gemälde vor dem Büro von Altkanzler Schröder verschwunden
Gerhard Schröder wurde offenbar bestohlen. Aus dem Flur vor seinem Parlamentsbüro wurden drei Kunstwerke entwendet. Der Altkanzler hat Strafanzeige erstattet.
Gerhard Schröder wurde offenbar bestohlen. Aus dem Flur vor seinem Parlamentsbüro wurden drei Kunstwerke entwendet. Der Altkanzler hat Strafanzeige erstattet.
Russland greift laut Präsident Selenskyj im Stahl- und Kohlerevier im Osten der Ukraine „mit allen noch zur Verfügung stehenden Kräften“ an. Putins Streitkräfte wollen aus der eroberten ukrainischen Hafenstadt Mariupol eine sichere Seepassage etablieren. Der Überblick.
Gerhard Schröder verzichtet auf seine Nominierung für den Aufsichtsrat des russischen Gaskonzerns. Das habe er bereits „vor längerer Zeit“ getan, schreibt der Altkanzler. Zuvor hatte der Konzern dessen Nominierung noch einmal bekräftigt.
SPD-Spitzenkandidat Weil fordert weitere Hilfen von Kanzler Scholz. Und auch die Causa Schröder lastet auf der Partei vor der Wahl in Niedersachsen.
Bundeskanzler Olaf Scholz möchte, dass Altkanzler Schröder weitere Tätigkeiten für Unternehmen aus Russland einstellt. Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki hingegen hält keine weiteren Schritte für erforderlich.
Der SPD-Generalsekretär führt den Rücktritt des Altkanzlers vom Aufsichtsratsposten beim russischen Energiekonzern Rosneft auf hohen Druck zurück. Er wolle keine schützende Hand über Schröder halten, sagt Kühnert.
In Niedersachsen laufen viele Fäden der Russlandpolitik der SPD zusammen. Sie wähnt sich im Geiste Willy Brandts, hat aber viel mit Geschäften zu tun. Ein Beispiel: Sigmar Gabriel.
Wie viel Nagellack veträgt eigentlich die Bundeswehr?
SPD-Altkanzler Gerhard Schröder legt den Posten als Aufsichtsratschef des russischen Ölkonzerns Rosneft nieder. Zuvor hatte das Europaparlament dafür votiert, ihn auf die Sanktionsliste zu setzen. Den Verlust seiner Privilegien als Altkanzler will Schröder juristisch prüfen lassen.
Altkanzler Schröder trennt sich vom russischen Ölkonzern Rosneft. Warum jetzt erst? Die Verbrechen von Butscha hatten dafür noch nicht gereicht. Geht es um drohende EU-Sanktionen? Oder weiß er mehr als wir alle?
Schröder habe den Konzern informiert, dass er dem Aufsichtsrat nicht länger angehören könne, so der russische staatliche Öl-Konzern am Freitag. Die EU will Altkanzler Gerhard Schröder als russischen Oligarchen sanktionieren. Erst am Donnerstag hatte sich die Ampel-Koalition darauf geeinigt, Schröders Kanzlerbezüge zu streichen.
Einen Tag nachdem der Haushaltsausschuss für die Abwicklung des Altkanzler-Büros gestimmt hat, gibt Gerhard Schröder seinen Posten im Aufsichtsrat von Rosneft auf. Auch bei Nord Stream 2 gibt es einen Rücktritt.
Die Verzweiflung eines Rock'n'Rollers: Marius Müller-Westernhagen liefert mit seinem neuen Album „Das eine Leben“ einen unerwarteten Vitalitätsbeweis.
Der niedersächsische Ministerpräsident hat sich im Landtag erstmals zu seinen Russland-Kontakten erklärt. Die FDP hält seine Antworten für unzureichend.
Das 9-Euro-Ticket ist die größte Rabattaktion aller Zeiten im Öffentlichen Nahverkehr. Und es sorgt für reichlich Streit zwischen Bund und Ländern.
Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat Gerhard Schröder die bisherige Ausstattung mit Mitarbeitern und Büros gestrichen. Anrecht auf ein Ruhegehalt und auf Personenschutz hat der Altkanzler aber weiterhin.
Andersson und Niinistö treffen Biden, die Union lehnt den Vorschlag der Ampel zur Verkleinerung des Bundestags ab, Lauterbach will die vierte Corona-Impfung für alle und Eintracht Frankfurt gewinnt den Europapokal. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Dass die Ampel-Koalition dem Alt-Kanzler die Privilegien streichen will, ist beispiellos, aber richtig. Doch die Forderung der Union, auch das Ruhegehalt zu streichen, erscheint überzogen.
Vorstände großer russischer Unternehmen sollen auf die Sanktionsliste der EU. Altbundeskanzler Gerhard Schröder wird in dem Entwurf einer parteiübergreifenden Entschließung namentlich genannt.
Die Ampel will Altkanzler Schröder seine Amtsausstattung nehmen. Sein Ruhegehalt soll er aber weiterhin beziehen dürfen. Die SPD verteidigt die Entscheidung, das Gehalt weiterzuzahlen.
Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) nimmt nach Ansicht der Ampel-Fraktionen „keine fortwirkende Verpflichtung aus dem Amt mehr wahr“. Nun werden ihm Büro und Mitarbeiter gestrichen. Sein Ruhegehalt und sein Personenschutz werden aber weiter bezahlt.
CDU und CSU wollen Altkanzler Gerhard Schröder wegen seiner Russland-Kontakte alle Versorgungsleistungen und Mitarbeiterstellen streichen. Doch die Ampelkoalition will eine andere Lösung für das Problem finden.
Geht es nach CDU und CSU, soll der frühere Kanzler wegen fehlender Distanz zu Russlands Machthaber Wladimir Putin nach dem Überfall auf die Ukraine nur noch seinen Personenschutz behalten dürfen.
Die CDU sieht die Ampel im Westen flackern und setzt auf eine schwarz-grüne Regierungsoption – nicht nur im industriellen Herzen der Republik mit seinen knapp 18 Millionen Menschen.
Rechtspopulisten in Europa +++ Gerhard Schröder und die SPD +++ Georg Witte und das Recht des Stärkeren +++ Vitalij Fastovskij
Einst wussten kommunale Gaswerke das Monopol von Ruhrgas zu verhindern. Dann lieferte sich die Industrie dem russischen Lieferanten aus – mit viel Hilfe der Politik. Eine kurze Geschichte der deutschen Gasversorgung.
Gerhard Schröder ist zum Paria und zur peinlichsten Figur in ganz Deutschland geworden. Kann es aber sein, dass seine Verächter die schlimmsten Heuchler sind?
Christoph Gröner ist Immobilienentwickler – und der neue Arbeitgeber von Ronald Pofalla. Seinen Berater Gerhard Schröder dagegen hat er gefeuert.
Der Schatten von Gerhard Schröders Russland-Kontakten liegt weiter über der SPD. Dort muss die Aufarbeitung auch den Verdacht ausräumen, dass klebrige pekuniäre Interessen eine Rolle spielten.
Nach der Ausladung des Bundespräsidenten wollte auch Bundeskanzler Scholz nicht nach Kiew reisen. Nun haben Steinmeier und Selenskyj telefoniert – und die wochenlangen Spannungen überwunden.
Die zu Rosneft gehörende PCK-Raffinerie in Schwedt versorgt Berlin und Brandenburg mit Benzin und Heizöl. Ein Ölembargo könnte die Energieversorgung gefährden, sagen Politiker, denn Rosneft will nur russisches Öl verarbeiten.
Die SPD wird um ein Ausschlussverfahren von Altkanzler Schröder nicht herumkommen. Lange Zeit hat sie sich an seinen Russlandgeschäften nicht gestört. Und die Partei bastelt schon an den nächsten Lebenslügen.
Mit einer Ministererlaubnis für die Fusion der Energiegiganten Eon und Ruhrgas hat sich die Bundesregierung 2002 über schwerste Bedenken hinweggesetzt. Was dem Gemeinwohl dienen sollte, macht uns noch heute schwer zu schaffen.
Bundestagspräsidentin Bärbel Bas spricht im Interview über die Irrwege der SPD, handyfixierte Abgeordnete und Altkanzler Schröder. Ihn kritisiert sie deutlich.
Gerade die SPD hat in Sachen Putin die größte Bringschuld. Sie sollte dafür kämpfen, dass es bald endlich klare gesetzliche Regelungen für die Ausstattung von Altkanzlern gibt.
Die Landesregierung von Ministerpräsident Weil präsentiert auf 17 Seiten Antworten zu ihren Russland-Verbindungen. Pikant ist das Verhältnis zum Honorarkonsul Wiese, der auch an die SPD spendete.