Fillon will kein Schröder sein
Ein Untersuchungsausschuss der französischen Nationalversammlung beschäftigt sich mit den Verbindungen zu Russland. Der frühere Premierminister François Fillon verteidigt die Annäherung an Wladimir Putin.
Ein Untersuchungsausschuss der französischen Nationalversammlung beschäftigt sich mit den Verbindungen zu Russland. Der frühere Premierminister François Fillon verteidigt die Annäherung an Wladimir Putin.
Der frühere Bundespräsident kritisiert den ehemaligen Bundeskanzler scharf. Es sei für Joachim Gauck „inakzeptabel, wie Schröder seinen Ruf und das Ansehen Deutschlands seinen Privatinteressen untergeordnet“ habe.
Gerhard Schröder fordert sein Altkanzlerbüro zurück. Die EZB kämpft weiter gegen die hohe Inflation. Und in London wird kurz vor der Krönung am Flughafen gestreikt.
Am Donnerstag verhandelt das Verwaltungsgericht Berlin darüber, ob Ex-Bundeskanzler Schröder Anspruch auf ein vom Staat finanziertes Büro hat. Seine juristischen Argumente sind nicht überzeugend. Ein Gastbeitrag.
Rolf Mützenich traf das Scheitern der Russlandpolitik besonders hart. Jetzt greift der SPD-Fraktionschef an – am liebsten Außenministerin Annalena Baerbock.
Traditionell dominiert das Heer die strategische Verteidigungskultur. Aber der Wert der Deutschen Marine geht weit über das Militärische hinaus. Ohne Deutschlands Beitrag ist eine europäische Seemacht undenkbar. Ein Gastbeitrag.
Lidl-Vorstand Tiedemann bezieht Stellung zum Vorwurf des Greenwashing, Literatur-Professor Oschmann fordert eine Ostquote für Führungskräfte und Barack Obama tritt in Berlin auf. Der F.A.Z.-Newsletter
Seine Kunstwerke lehnt Lüpertz frei an die biblische Schöpfungsgeschichte an. In Karlsruhe schmücken sie jetzt sieben U-Bahn-Stationen. An der Eröffnungsfeier nahm auch Altkanzler Gerhard Schröder teil.
Seit Monaten hält Sahra Wagenknecht ihre Partei in Atem. Wenn ihre bekannteste Politikerin die Linke verlässt, droht der Partei das Aus. Es wäre das Ende eines langen Abstiegs.
Dilemma der Altbundeskanzlerin +++ Späte Dankesschuld? +++ Mangelndes Verständnis für Notwendigkeiten +++ Nicht ehrungswürdig
Die Jugendorganisation der FDP will die teuren Shows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen abschaffen. Die Idee ist leider besser als die Begründung.
Zu Ostern wird wieder für den Frieden marschiert. In den Achtzigerjahren taten das Hunderttausende in der Bundesrepublik. Gesteuert aber war die Friedensbewegung aus Moskau.
Das Hochwasser verhalf Schröder 2002 zur Wiederwahl. Auch die Flut 2021 hatte einen überraschenden Effekt – Armin Laschet profitierte. Eigentlich.
Auf tönernen Füßen +++ Verleugnung der Geschichte +++ Besinnung auf geistige Grundlagen +++ Keine Alternative zur Deputaterhöhung
20 Jahre lang hat Clara Streit für McKinsey gearbeitet, dann wurde sie Profi-Aufsichtsrätin. Jetzt führt sie als erste Frau die Corporate-Governance-Kommission.
Gerhard Schröder hat nach seiner Kanzlerschaft weiterhin die Russlandpolitik der Bundesrepublik mitbestimmt. Der Schlüssel dazu waren seine Netzwerke in Politik und Wirtschaft sowie der SPD-Mythos Entspannungspolitik.
Mahnendes Symbol +++ Verhältnismäßigkeit der Kosten +++ Unterschied von Meinen und Wissen +++ Tagebuch-Recherche +++ Unentbehrlicher Frauentag
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Fraktionsvize Middelberg: Deutschland muss sich wie unter Schröder, Müntefering und Steinbrück neu aufstellen
SPD-Parteichef Klingbeil gehörte zur Schröder-Connection und der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich galt lange als roter Friedensapostel. Nun sind die beiden nach Kiew gereist.
Der frühere Kanzler Schröder und der ehemalige finnische Ministerpräsident Aho haben viel gemeinsam. Aho war nach seiner Zeit als Regierungschef Aufsichtsrat bei einer russischen Bank. Mit dem Krieg zog er einen Schlussstrich.
Ein Ortsverein in Baden-Württemberg will die Entscheidung der Schiedskommission nicht akzeptieren und kämpft weiter für den Ausschluss des Altkanzlers aus der Partei.
Kein Parteiausschluss / Schiedsgericht weist Antrag in zweiter Instanz zurück
Die SPD wird Gerhard Schröder nicht los. So oder so lässt sich die Vergangenheit nicht auslöschen. Wichtig ist für die Partei jetzt etwas anderes.
Der frühere Kanzler ist wegen Russland-Verbindungen in die Kritik geraten. Vielleicht hätten Politiker die Gefahr einer Abhängigkeit „falsch eingeschätzt“, urteilt die Schiedskommission. Ein Grund zum Ausschluss sei das nicht.
An Selbstbewusstsein mangelt es dem Autor nicht, an der Fähigkeit zu nüchterner Analyse schon. So fordert er für Deutschland einen Politkstil, den er in Russland kritisiert. Nicht die einzige Ungereimtheit.
Regierungsbildungen vom zweiten Platz aus hat es in Deutschland schon mehrmals gegeben. Ein Überblick.
Um ihren Anspruch auf das Bürgermeisteramt von der zweiten Reihe aus geltend zu machen, bemüht die SPD historische Vergleiche. In der Tat ist die bundesdeutsche Geschichte reich davon.
Ende der Kooperation mit Putins Regime? Von wegen. Ein Chirurg in Hannover gewinnt nach Kriegsbeginn einen russischen Forschungspreis und schweigt darüber. Ein Fall, der mitten ins Schröder-Netz führt.
„Lieber Chatbot, was ist Sport?“: Der Mensch fragt, die Künstliche Intelligenz antwortet. Über NBA-Star Dennis Schröder, einen ehemaligen Bundeskanzler und Olympische Spiele in Qatar. Eine Glosse.
Im Auftrag des Kanzlers sollte Klara Geywitz zeigen, wie Neubau in Deutschland funktioniert. Jetzt korrigiert sie den Bedarf nach oben. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
Boris Pistorius wird Verteidigungsminister. Dafür muss der Kanzler sein Paritätsversprechen aufgeben. Olaf Scholz hatte viel Zeit, über andere Lösungen nachzudenken, fand aber keine.
Daniela Katzenberger verabschiedet ihren Gatten ins Dschungelcamp, Annette Frier kämpft im Straßenverkehr mit Zahnpasta, und die „Letzte Generation“ blockiert Sportplätze: die Herzblatt-Geschichten.
Vom alten Griechenland bis zu Beate Zschäpe: Am Theater Münster inszeniert Paul Georg-Dittrich Richard Strauss’ Oper „Elektra“ als düsteres deutsches Geschichtsspektakel.
Die Umbenennung des Bismarck-Zimmers im Auswärtigen Amt hat einen Sturm der Empörung ausgelöst. Aber kann der erste Kanzler des Kaiserreichs wirklich noch ein Vorbild für die deutsche Außenpolitik sein? Ein Gastbeitrag.