Klingbeil verteidigt Ehrung von Schröder
Es bleibe dabei, dass die SPD-Führung sich von Schröder distanziere, so Parteichef Klingbeil. Doch der Altkanzler habe das Recht, wie jedes andere Mitglied nach 60 Jahren ausgezeichnet zu werden.
Es bleibe dabei, dass die SPD-Führung sich von Schröder distanziere, so Parteichef Klingbeil. Doch der Altkanzler habe das Recht, wie jedes andere Mitglied nach 60 Jahren ausgezeichnet zu werden.
Er war Vorsitzender von SPD und der Linkspartei. Er verließ die SPD und die Linkspartei. Geblieben ist ihm auf seiner Wanderschaft - Sahra Wagenknecht.
Wann werden wir erfahren, was Gerhard Schröder und Oskar Lafontaine wirklich im Schilde führen? Wollen sie es vielleicht sogar noch einmal wissen?
Der kleine Kanton Zug ist ein Drehkreuz des ökonomischen Putinismus. Im Handelsregister stößt man auch auf Gerhard Schröder.
Die SPD ehrt Schröder nun doch. Fürchtet sie, dass er zu Lafontaine und Wagenknecht überläuft? Andererseits: und wenn schon.
Hannovers Sozialdemokratie hat lange diskutiert, ob und wie der frühere Kanzler für 60 Jahre Mitgliedschaft gewürdigt werden soll. Nun steht fest: Der frühere OB Schmalstieg soll die Laudatio halten, die Presse bleibt draußen.
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
Beide wollten Bundeskanzler werden. Nur einer hat es geschafft. Nun gratuliert Gerhard Schröder Oskar Lafontaine zum bevorstehenden 80. Geburtstag.
„Lieber Oskar“, schreibt Schröder seinem alten Erzrivalen zum 80. Geburtstag. Fast ein Vierteljahrhundert nach ihrem Zerwürfnis sollten „alte Reibereien“ Geschichte werden. Es hat wohl schon ein Versöhnungstreffen gegeben.
Mit der Abstimmung über das Heizungsgesetz endet der größte innenpolitische Konflikt seit Langem. Was heißt das für die Zukunft?
Vor zwei Jahren flog die Currywurst bei VW im Markenhochhaus in Wolfsburg überraschend vom Speiseplan. Der Konzern hatte eine Kantine auf vegetarische Gerichte umgestellt.
Auf dem Papier mag Altkanzler Schröder die Ehrung für 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft zustehen. Aber hier geht es nicht um eine Gerechtigkeitsfrage. Die Antwort ist deswegen eindeutig.
60 Jahre lang ist Gerhard Schröder schon Mitglied der SPD. Zuletzt hatte er wegen seiner Nähe zu Wladimir Putin nur noch wenige Freunde in der Partei. Nun muss sein Ortsverband entscheiden, ob er geehrt wird.
Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Ob Volkswille oder Politik der kleinen Schritte: Kanzler müssen ihren eigenen Stil finden. Worin ähneln sich die Führungsprinzipien der drei letzten Regierungschefs – und was unterscheidet sie?
Regimekritiker vermuten Hossein Naeiri in einer Hannoveraner Privatklinik. Er soll für etliche Hinrichtungen von politischen Gefangenen verantwortlich sein. Die Klinik gehört einem Freund des früheren Kanzlers Gerhard Schröder.
Familienministerin Lisa Paus wollte die Kinderarmut in Deutschland abschaffen. Damit hat sie die Regierung an den Rand des Bruchs gebracht. Jetzt muss sie zurückstecken.
Einst wollten sie Olaf Scholz verhindern. Nun lobt die SPD-Linke den Kanzler pausenlos – trotz Milliarden für die Rüstung und eines für sie schmerzlichen Asylbeschlusses.
Eigentlich hätten wir manches wissen können, sagen Peter Jörg Hoffmann und Evelyn Wendler von Kabbaratz, die ihr neues Programm im Halbneun Theater vorstellen.
Viele Deutsch-Türken haben Erdogan gewählt, deutsche Politiker von Scholz bis Schröder haben dem türkischen Staatspräsidenten zu seiner Wahl gratuliert, die mit einer fairen Abstimmung nichts zu tun hatte. Was ist da los?
Fleischproduzent Clemens Tönnies pflegte lange eine gute Beziehung zu Wladimir Putin. Die Männerfreundschaft zahlte sich für beide aus. Wie genau, zeigt offenbar ein Blick hinter die Kulissen einer Fußball-Loge.
Er führte die Wissenschaftsgeschichte des Rechts über den biographischen Zugang hinaus: Zum achtzigsten Geburtstag von Jan Schröder ist ein zweiter Band seiner gesammelten Aufsätze erschienen.
Die SPD habe „Wichtigeres zu tun, als über Gerhard Schröder zu sprechen“, sagt die aktuelle Parteivorsitzende. Erst vor Kurzem hatte die Partei bei anderer Gelegenheit Schröder die kalte Schulter gezeigt.
Scholz lobt auf der 160-Jahr-Feier der SPD die Spannung zwischen hehren Zielen und pragmatischer Politik als Lebenselixier der Partei. Dann macht er klar, auf welcher Seite er steht.
Die schon oft totgesagte SPD wird 160 Jahre alt. Und ausgerechnet Kevin Kühnert ist jetzt für Vergangenheit und Zukunft der Partei zuständig. Ein Ausflug mit ihm in die helleren und dunkleren Ecken der Sozialdemokratie.
Wegen ihrer Teilnahme an einem Empfang in der russischen Botschaft ist die Frau des früheren Bundeskanzlers entlassen worden. Soyeon Schröder-Kim war für ein Investmentunternehmen in Nordrhein-Westfalen tätig.
Der frühere Chefredakteur der „Bild“-Zeitung hat seine Memoiren geschrieben. „Ich war Bild“ lautet der großspurige Titel. Ein reines Angeberbuch ist das glücklicherweise nicht. Vielmehr taugt es als Zeitgeschichte der Irrtümer.
Insgesamt 17 SPD-Gliederungen drangen wegen der Russland-Verbindungen des früheren Bundeskanzlers Schröder auf einen Parteiausschluss. Nun sind die letzten Berufungen von der Bundesschiedskommission abgewiesen worden.
Polnische Ermittler prüfen offenbar, ob der frühere Kanzler bei den Vorbereitungen des Krieges gegen die Ukraine eine Rolle gespielt hat. Warschau kritisiert schon länger die russlandfreundliche Politik Schröders und seiner SPD.
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat am „Tag des Sieges“ bei einem Empfang in der russischen Botschaft teilgenommen. Anwesend waren zudem die AfD-Politiker Tino Chrupalla und Alexander Gauland, der Linken-Politiker Klaus Ernst und der frühere SED-Generalsekretär Egon Krenz.
Gerhard Schröder nimmt am Empfang zum „Tag des Sieges“ in der Russischen Botschaft teil. Zu den Gästen gehören auch AfD-Politiker sowie der frühere SED-Generalsekretär.
Ein ehemaliger Bundeskanzler verklagt Deutschland. Ein Bericht über den Termin am Berliner Verwaltungsgericht und die Frage der Richterin: „Was ist mit der Nähe zu Putin?“.
Der ehemalige Bundeskanzler hat mit seinem Antrag Maßlosigkeit demonstriert – und ein eigentümliches Verständnis vom Staat und was es heißt, ihm zu dienen.
Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) muss auf sein Büro im Bundestag verzichten. Das Verwaltungsgericht Berlin wies seine Klage formal und inhaltlich zurück.
Seit mehr als fünfzig Jahren bekommen Altkanzler ein Büro und Mitarbeiter. Das heißt aber nicht, dass sie einen Anspruch darauf hätten, hat ein Gericht jetzt festgestellt. Eine Niederlage für Gerhard Schröder.