Erdoğan und Starmer unterschreiben Abkommen zu Eurofightern
Um den Kauf des Kampfjets Eurofighter hat die Türkei lange gerungen. Nun unterschreiben die Briten ein Abkommen für ein Milliardengeschäft.
Um den Kauf des Kampfjets Eurofighter hat die Türkei lange gerungen. Nun unterschreiben die Briten ein Abkommen für ein Milliardengeschäft.
Donald Trump schickt die USS Gerald R. Ford in die Karibik und erwägt militärische Schläge auf Drogen-Ziele in Venezuela. Das Land reagiert mit Truppenmobilisierung.
George Orwell hat in seinem Roman „1984“ eine Weltordnung aus antidemokratischen Supermächten beschrieben. Europa ist darin nur eine Provinz des russischen „Eurasia“. Manche meinen: Das könnte wirklich so kommen.
Putin stuft immer mehr Gegner als Terroristen ein. Nun droht auch Nawalnyjs Stiftung ein Verbot – mit Folgen bis in den Westen. Dabei nehmen es die russischen Behörden sonst mit dem Terrorvorwurf nicht so genau.
Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela nehmen zu. Beide Seiten demonstrieren militärische Stärke.
Ein Richter am Landgericht Bonn nutzt eine Urteilsbegründung für politische Seitenhiebe in Richtung Trump. Die US-Botschaft reagiert irritiert.
Die CHP kann aufatmen. Ihr Vorsitzender wird nicht per Gericht abgelöst. Dafür gibt es neue Ermittlungen gegen İmamoğlu.
Am Montag rollten die Bagger an, bis zum Wochenende soll der Ostflügel des Weißen Hauses vollständig verschwunden sein. Dass der Abriss in diesem Tempo erfolgt, wird durch eine Lücke in den Vorschriften möglich – unter anderem.
Kriegsschiffe in der Ostsee, Drohnen über deutschen Flughäfen, Bauschaum-Sabotage: Russland spielt geschickt mit der Angst der Bevölkerung.
In Italien steht ein mutmaßlicher Drahtzieher des Nord-Stream-Anschlags vor Gericht. Noch ist offen, ob er an Deutschland ausgeliefert wird. Polen hat in einem anderen Fall schon Fakten geschaffen.
Es ist kein Geheimnis, dass bedeutende Teile der AfD Sympathien für Putins Regime zeigen. Dennoch wäre es falsch, die Nutzung eines der schärfsten parlamentarischen Schwerter infrage zu stellen.
Die Trump-Regierung will den venezolanischen Präsidenten Maduro von der Macht vertreiben. Mit Interventionen in Lateinamerika haben die Vereinigten Staaten Erfahrung.
Norwegen rüstet massiv auf. Gleichzeitig will es Russland durch militärische Zurückhaltung besänftigen. Denn dessen Atomwaffen sind nahe.
Die Sanftmut, die uns täuscht: Der Schauspieler und Filmregisseur Nikita Michalkow ist ein Genie im Dienst des russischen Imperialismus. Jetzt wird er achtzig Jahre alt.
Eine Gruppe ehemaliger Geheimdienstler schlägt Alarm: Donald Trump führe die USA in eine autoritäre Richtung. Jetzt helfe nur noch politischer Widerstand, so die Mitglieder des Netzwerks „Steady State“.
Mit Trump ist die Politik des „maximalen Drucks“ gegenüber Venezuelas Machthaber Maduro zurück. Das führt zu Verwerfungen in seiner Regierung.
Cheng Li-wun spricht sich für den Dialog mit Peking und gegen höhere Verteidigungsausgaben aus. Nun wurde sie überraschend zur Chefin der größten Oppositionspartei gewählt.
Langsam kehren die Einwohner des Gazastreifens in ihre zerbombten Städte zurück – und stellen fest: In ihren kaputten Häusern wohnen jetzt andere. Und überall kämpft die Hamas brutal um die Vorherrschaft.
Adesso-CEO Mark Lohweber spricht über die digitalen Abhängigkeiten deutscher Behörden und Unternehmen, was ihnen schlimmstenfalls droht – und warum nicht vollkommen unabhängig sein muss.
Einige Besatzungsmitglieder sollen den Beschuss überlebt haben. Derweil führt der vorgezogene Rücktritt des Admirals an der Spitze des US-Südkommandos zur Sorge, die Regierung könnte Lehren früherer Einsätze ignorieren.
Ein Staatsanwalt stellt einen Prozess gegen einen mutmaßlichen Spion ein. Nun überziehen sich Regierung und Opposition in London gegenseitig mit Vorwürfen: Die jeweils andere sei China gegenüber zu nachgiebig.
Peking bedroht Taiwan nicht nur militärisch. Infiltration halten Fachleute für viel akuter: mit Desinformation, Spionen und Eingriffen in den Wahlkampf der Opposition.
Rund 1000 Südkoreaner sollen in Kambodscha festgehalten werden, auch unter Androhung von Folter. Seoul schickt eine Sondereinheit zur Rückholung.
Washington setzt seine Militäroperation vor der venezolanischen Küste fort. Beim fünften Einsatz gegen ein angebliches Drogenboot wurden sechs mutmaßliche Schmuggler getötet.
Selenskyj hat dem Bürgermeister Odessas seine Staatsangehörigkeit aberkannt. Die Geschicke wird künftig ein aus Kiew bestellter Militärverwalter lenken. Will die Zentralregierung auf diese Weise ihre eigene Macht ausbauen?
20 noch lebende israelische Geiseln wurden aus der Gewalt der Hamas entlassen. Die britische Psychologin Sarah Whittaker behandelt weltweit Opfer von Folter und Geiselnahmen. Im Gespräch erklärt sie, wie man Menschen rettet, die entmenschlicht wurden.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Christo Grozev ist ein furchtloser Reporter. Wegen seiner Recherchen steht er auf Putins Todesliste. Nun wurde Grozev beim Prix Europa als europäischer Journalist des Jahres ausgezeichnet. Was bedeutet ihm das? Und wie arbeitet er unter der Bedrohung?
Die Präsidenten der Geheimdienste sind sich einig: Russland gefährdet Deutschland. Die Häufung und Qualität von Drohnenüberflügen oder Sabotageakten seien neu. Wie wollen die Nachrichtendienste reagieren?
Im Kalten Krieg schmuggelten die Amerikaner verbotene Literatur hinter den Eisernen Vorhang. Ein Leser wurde später Papst.
Der Nahostkonflikt erregt viele Italiener. Vor dem WM-Qualifikationsspiel Italien gegen Israel bereitet sich die Stadt Udine auf eine Ausnahmesituation vor. Der Mossad schützt die Spieler.
Der stellvertretende Chef der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, plant eine Moskau-Reise. Politiker von Union und SPD warnen vor dem Abfluss vertraulicher Informationen und russischer Einflussnahme.
Nachdem in Belgien ein Anschlag auf den Ministerpräsidenten vereitelt wurde, unterbricht nun der Rechtspopulist Geert Wilders im Nachbarland seinen Wahlkampf. Der niederländische Geheimdienst habe ihn informiert, dass auch er Ziel eines Anschlags gewesen sei.
Sein verletztes Gerechtigkeitsempfinden war der Antrieb seines Schreibens – und der Geheimdienst der ideale Rahmen für sein Denken: Die Bodleian Library in Oxford gewährt erste Einblicke ins Archiv von John le Carré.
Wie stark ist Kim Jong-un? Kann sein totalitäres Regime überleben? Der frühere Botschafter in Pjöngjang liefert Innenansichten.