Der digitale Sog zum Krieg
Der Science-Fiction-Thriller „Tron: Ares“ stellt mit viel Geräusch und Licht die Frage, ob eine mehr als vierzig Jahre alte gute Idee jetzt von der KI-Entwicklung aufgefressen wird. Am Donnerstag kommt er in die Kinos.
Der Science-Fiction-Thriller „Tron: Ares“ stellt mit viel Geräusch und Licht die Frage, ob eine mehr als vierzig Jahre alte gute Idee jetzt von der KI-Entwicklung aufgefressen wird. Am Donnerstag kommt er in die Kinos.
Venezuelas Regime wirft Extremisten der Opposition vor, eine Operation unter falscher Flagge geplant zu haben, um eine Eskalation mit Washington zu beschleunigen.
Wer hat die Macht über Leben und Tod? Andreas Pflüger jagt in „Kälter“ eine Frau mit Vergangenheit durch die Knochenmühle der Geheimdienstwelt.
Der Film „Unit 414“ ruft in Erinnerung, dass es vor dem Überfall der Hamas am 7. Oktober konkrete Warnungen gab. Er schildert das Schicksal der jungen Frauen, deren Stimmen nicht gehört wurden.
Der Kulturstaatsminister fordert Kunst und Kultur auf, den 7. Oktober als Tag der Trauer zu respektieren – und kritisiert den grassierenden Antisemitismus. Herta Müller warnt vor einer starken Bedrohung durch Islamismus.
In Georgien reißen Demonstranten Teile des Zauns vor dem Präsidentenpalast nieder. Sicherheitskräfte treiben sie mit Wasserwerfern und Tränengas auseinander.
Martin Ondráček ist das Gesicht einer tschechischen NGO, die Spenden für Waffenlieferungen an die Ukraine sammelt. Ihr Name ist Programm: „Geschenk für Putin“
„Beruhigt euch, schlaft ruhig“: In einem stundenlangen Auftritt macht sich Putin über die „Hysterie“ des Westens lustig, preist Charlie Kirk, scherzt über Drohnen und warnt vor einer neuen „Etappe der Eskalation“.
Als der Kreml den ersten Tschetschenienkrieg beenden musste, wussten wir, was eine freie Presse bewirken kann. Aber wir ahnten nicht, was uns bevorstand. Die Bestandsaufnahme eines Friedensnobelpreisträgers.
Bestechung ist in China keine Ausnahme, sondern gehört zum System. Militärs, Minister und Banker „verschwinden“. An die Wurzel des Übels aber kommt niemand heran.
Es gilt keine generelle Vermutung, dass das Handeln (ausländischer) Dienste stets anrüchig ist. Es braucht schon Anhaltspunkte.
Nach Ablauf der Frist für einen Übergangshaushalt stehen die Regierungsgeschäfte in den USA teilweise still. Die Hamas berät über den Friedensplan für den Gazastreifen. Und in Großbritannien tritt erstmals eine Frau an die Spitze des Auslandsgeheimdienstes. Der F.A.Z. Frühdenker.
Weil er seine Funktion als Assistent Krahs im EU-Parlament in Brüssel jahrelang zur Informationsbeschaffung für den chinesischen Geheimdienst nutzte, muss Jian G. für 4 Jahre und 9 Monate ins Gefängnis.
Offiziell vermeidet die islamistische Organisation ein unmittelbares Nein. Hamas-Mitglieder äußerten sich aber bereits kurz nach der Pressekonferenz von Trump und Netanjahu kritisch. Anders sieht es in der Region aus.
Hartes Urteil im Spionage-Prozess gegen den ehemaligen Mitarbeiter des AfD-Abgeordneten Maximilian Krah: Jian G. erhält eine lange Haftstrafe. Auch eine Komplizin wurde verurteilt.
Auf einer Kabinettsklausur in Berlin berät das Merz-Kabinett über „Hightech und Innovation als Antriebsfeder“ für Wirtschaft, Staat und Verwaltung. Und das Statistische Bundesamt legt die vorläufige Inflationsrate im September vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Lahmgelegte Flughäfen, Drohnenüberflüge, Stromausfälle – täglich gibt es neue Attacken. Lässt sich Deutschlands kritische Infrastruktur schützen?
Neulich erschien hier ein Artikel, in dem es auch um die Beziehung von Aleksandar Vučić zu Wladimir Putin ging. Der serbische Präsident war nicht zufrieden damit. Also traf er sich mit unserem Korrespondenten zum Gespräch.
Der Versuch, seine Behörde an die Leine zu legen, schlug fehl. Semen Krywonos, Chef des Antikorruptionsbüros in der Ukraine, spricht über Rückschläge und Erfolge – und über die Stärke seines Landes.
Die versicherten Schäden durch Hackerangriffe sinken laut Versicherungsriese Allianz um die Hälfte. Doch bleibt das Risiko nach Einschätzung der Cyberprofis hoch.
Die Palästinensische Autonomiebehörde sieht sich als Staat Palästina – sie kann aber nicht einmal ihre Angestellten bezahlen.
Vor Zehntausenden Anhängern sagt Erika Kirk, sie vergebe dem Mörder ihres Mannes. Da geht Donald Trump nicht mit. Er sagt: Ich hasse meine Feinde.
Ein langjähriger Mitarbeiter des österreichischen Unternehmens spionierte mutmaßlich für Russland. Sensible Dokumente und ein Diplomat des Geheimdiensts FSB stehen im Fokus.
Nach einem Filmdreh musste die Schauspielerin Golshifteh Farahani ihre Heimat Iran verlassen. Den Schmerz des Exils spürt sie mehr als 15 Jahre danach noch immer.
Saudi-Arabien und Pakistan schließen ein Verteidigungsbündnis ab. Das wirft die Frage auf, ob Riad unter Islamabads atomaren Schirm schlüpft.
Zwei Männer und eine Frau sollen für Russland spioniert haben. Britische Behörden konstatieren, dass immer mehr Menschen von ausländischen Geheimdiensten rekrutiert werden.
Industriespionage, Sabotage, Datendiebstahl: In einer Umfrage berichten 87 Prozent der Unternehmen von Angriffen – analog und digital. Der Schaden wird auf rund 289 Milliarden Euro geschätzt.
In der Ukraine verändern Drohnen radikal die moderne Kriegsführung. Während Russland mit seinen Systemen bereits den Luftraum der NATO testet, gibt es in der Bundeswehr noch Nachholbedarf. Zwei junge deutsche Firmen sind in der Technik führend.
Putin hat schon vor zehn Jahren Migration als Waffe genutzt. Die Bundesregierung ließ es geschehen.
Julia Klöckner verweigert AfD-Mitarbeitern den Zugang zum Bundestag. Sicherheitsbedenken betreffen auch einen verurteilten Gewalttäter aus der Fraktion.
Kim Jong-un unterstützt Putin ausgiebig in seinem Angriffskrieg in der Ukraine. Die Gegenleistungen dafür sind aber überschaubar, wie nun eine Studie zeigt. Das führt zu Verstimmungen unter den Waffenbrüdern.
Brandsätze mit Zeitzündern in Massagekissen oder Kosmetiktuben: Mutmaßlich aus Vilnius wurden solche Pakete per Kurierdienst in andere europäische Länder verschickt. Nun wurde in Litauen ein Netzwerk mit russischen Hintermännern aufgedeckt.
Ihr Mann sei im Straflager vergiftet worden, schreibt die Witwe des russischen Oppositionsführers Alexej Nawalnyj. Dies hätten Untersuchungen zweier unabhängiger Labore ergeben.
Digitalaktien feierten in den ersten drei Quartalen 2025 ein starkes Comeback: KI-Boom, Kryptoerholung, Halbleiterinnovationen und stabile Plattformen sorgten für teils spektakuläre Kursgewinne.