Geflüchteter früherer Duma-Abgeordneter in Kiew erschossen
Der frühere russische Duma-Abgeordnete Denis Woronenkow ist offenbar auf offener Straße in Kiew erschossen worden. Er war in die Ukraine geflohen, weil er in Russland gesucht wurde.
Der frühere russische Duma-Abgeordnete Denis Woronenkow ist offenbar auf offener Straße in Kiew erschossen worden. Er war in die Ukraine geflohen, weil er in Russland gesucht wurde.
Nach dem Anschlag in London haben die Behörden schon vieles aufgeklärt. Offen ist noch, ob der Täter eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ und womöglich auch Komplizen hatte. Ein Überblick über die Erkenntnisse.
Sind Donald Trumps Bespitzelungsvorwürfe möglicherweise doch nicht völlig aus der Luft gegriffen? Der republikanische Kongressangeordnete Devin Nunes präsentiert neue, teils widersprüchlich anmutende Details.
Wenige Wochen vor dem Eurovision Song Contest kommt es zum Eklat zwischen der Ukraine und Russland: Kiew verbietet der russischen Sängerin die Einreise. Moskau nennt die Entscheidung „zynisch und unmenschlich“.
Das Weiße Haus setzt in der Russland-Affäre weiter auf einen Konfrontationskurs. Deutsche Sicherheitspolitiker sehen Trumps Regierung aber in einer schweren Glaubwürdigkeitskrise.
Die Anhörung im Geheimdienstausschuss war verheerend für Donald Trump – doch das ficht ihn nicht an. Er interpretiert die Aussagen auf eine eigene Art: Was nicht passt, wird passend gemacht.
Nur Trump selbst weiß, wie ernst es ihm war, als er zu Angela Merkel sagte: Wir haben es gemeinsam, abgehört worden zu sein. Für den Chef des Geheimdienstes NSA hat er mit dieser Bemerkung jedenfalls „die Dinge verkompliziert“.
Vier Stunden zwischen Befragung und Kreuzverhör: FBI-Direktor Comey widerspricht im Kongress Trumps Spitzelvorwürfen. Der Präsident geht erst in die Offensive – und wechselt dann das Thema.
Das FBI untersucht mögliche Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Präsident Trump und Russland. Das bestätigte der FBI-Chef. Auch zu Trumps Vorwürfen gegen Obama hat James Comey ausgesagt.
Für Donald Trump sind die eigenen Geheimdienste mehr Gegner als Helfer. Er nimmt sie nicht ernst – und schaut lieber Fox News.
Neun Tage dauerte der Staatsbesuch des persischen Schahs Mohammed Reza Pahlavi im Mai/Juni 1967. Zur Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik wurde seine kurze Berlin-Visite am 2. Juni, weil bei einer Demonstration der Polizist Karl-Heinz Kurras den Studenten Benno Ohnesorg erschoss.
Der Rechtsanwalt Yitzak Goldfine und sein Koautor Peter Mathews plaudern über spektakuläre Fälle und fügen sich gut in die Zeit des Postfaktischen ein.
Wird Donald Trump an diesem Montag der Lüge überführt, wenn die Chefs von FBI und NSA zu seinen Abhörvorwürfen gegen Obama aussagen müssen? Der Geheimdienstausschuss im Kongress sieht jedenfalls weiter keine Belege für die Anschuldigungen.
Als Flüchtlinge getarnte Dschihadisten gelten als Risiko für die Sicherheit in Deutschland. Die Bundesregierung reagiert: Der Inlandsgeheimdienst soll künftig öfter an Anhörungen von Asylsuchenden teilnehmen.
In New York ist ein Laptop des Secret Service gestohlen worden. Auf dem Computer sollen Sicherheitspläne des Trump Tower gespeichert sein, außerdem sensible Informationen über die E-Mail-Affäre von Hillary Clinton.
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Bundeskanzlerin erneuert Donald Trump seine Abhörvorwürfe gegenüber Barack Obama. Auch sein Pressesprecher hat danach noch etwas zu berichtigen.
Es war die erste gemeinsame Pressekonferenz des amerikanischen Präsidenten Donald Trump und der Bundeskanzlerin Angela Merkel. FAZ.NET hat die wichtigsten Zitate zusammengetragen.
Ihre Gesten wirken bemüht, doch Donald Trump und Angela Merkel betonen die Partnerschaft zwischen ihren Ländern. Politische Differenzen sind dennoch deutlich erkennbar. Auch Irritationen gibt es mehrfach.
Nach ihrem ersten Treffen bekennen sich Merkel und Trump zu engen transatlantischen Beziehungen. Eine Gemeinsamkeit mit der Kanzlerin will der amerikanische Präsident ausgerechnet bei Spähattacken durch Geheimdienste erkennen.
Obama habe Trump mit Hilfe des GCHQ abhören lassen, behauptet sein Sprecher. Der britische Geheimdienst wies daraufhin die Anschuldigungen als „Nonsens“ zurück. Nun folgte die Entschuldigung aus Washington – von oberster Stelle.
Führende Republikaner und der Geheimdienstausschuss sehen keine Indizien für Trumps Anschuldigungen gegen seinen Vorgänger. Dennoch hält das Weiße Haus daran fest.
Erstmals wird in Amerika Anklage gegen russische Geheimagenten wegen eines Cyberangriffs erhoben. Es geht um den Raub von 500 Millionen E-Mail-Kontodaten von Yahoo, 2014.
Liebling, sie haben die Leica geschrumpft: Schon in analogen Tagen waren Miniaturkameras nicht nur ein Fall für Spione. Das zeigt eine Ausstellung im Hessenpark.
Aus dem Antrag von Grünen und Linkspartei, den Whistleblower Edward Snowden aus seinem russischen Exil nach Deutschland fliegen zu lassen, wird nichts. Union und SPD haben das Vorhaben blockiert.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur plant Übergriffe auf dopende Olympiateams. IOC-Chef Thomas Bach kann das nicht zulassen. Der Schlagabtausch nun ist hässlich.
Mit seinem Bespitzelungsvorwurf gegen Obama hat Donald Trump sich in große Bedrängnis gebracht. Jetzt erklärt sein Sprecher: Der Präsident hat es gar nicht so gemeint. Jedenfalls nicht genau so. Aber was haben Mikrowellen damit zu tun?
Strafverfolgung im Netz ist nicht Zensur. Sie schützt vielmehr vor radikalen Einschränkungen. Denn die Anonymität des virtuellen Raums nutzen viele für kriminelle Hass- und Gewaltphantasien.
Will Peking jetzt die Führung in der neuen Weltordnung? Eine bislang noch nicht gebrauchte Formel Xi Jinpings fordert die Exegeten zu Höchstleistungen heraus.
Unter Barack Obama war das amerikanische Militär für gezielte Tötungsattacken auf Terrorverdächtige zuständig. Doch dabei will es Donald Trump offenbar nicht belassen.
Zwar haben die neuesten Wikileaks-Enthüllungen überall in der Welt für viel Wirbel und Empörung gesorgt. Aber der Kerngedanke wundert nicht. Schon vor Jahr und Tag haben wir immer wieder über Exploits berichtet.
Im Dezember sprach IOC-Präsident Bach von „Beweisen“ – nun stellt Russlands neuer Sportminister den McLaren-Report in Frage. Beim Wada-Symposium in Lausanne kommt das gar nicht gut an.
Trotz intensiver Vorbereitung erwarten die Kanzlerin in Washington viele Unwägbarkeiten. Vor allem weil sie im Weißen Haus einem Team gegenüber tritt, das noch keine gemeinsame Linie gefunden hat.
Wer steckt hinter den jüngsten Wikileaks-Enthüllungen? Der amerikanische Geheimdienst CIA vermutet offenbar einen ehemaligen Vertragspartner hinter der Aktion.
Die Türkei hat in Europa ein nachrichtendienstliches Netz gespannt. Das sagt jedenfalls der Grüne Peter Pilz aus Österreich. Wie kommt er zu dieser Annahme?
Palantir heißt ein geheimnisvolles Unternehmen aus dem Silicon Valley, das zum Beispiel Nachrichtendienste zu seinen Kunden zählt. Auch die neue Regierung in Amerika ist daran wohl interessiert.
Wikileaks hat enthüllt, über welche Cyberwaffen die CIA verfügt. Was folgt daraus für Amerika, dessen Verbündete und uns alle? Der IT-Sicherheitsexperte Bernhard Schneck gibt Auskunft.