Ist es paranoid, die eigene Webcam abzukleben?
Die CIA nutzt unbekannte Sicherheitslücken, um sich in internetfähige Geräte einzuhacken. Was bedeutet das für Verbraucher und wie kann man sich schützen? Ein Überblick.
Die CIA nutzt unbekannte Sicherheitslücken, um sich in internetfähige Geräte einzuhacken. Was bedeutet das für Verbraucher und wie kann man sich schützen? Ein Überblick.
Die CIA kann Smartphones, Computer und Fernseher hacken. Auch Zugriffe auf Autos und Lastwagen werden in den Dokumenten von Wikileaks angedeutet. Geht das?
Wen das Regime in Damaskus nicht ins Land lassen oder verhaften will, verrät eine geheime Liste. Auf ihr finden sich Kritiker, Journalisten und – der Berater des UN-Sondergesandten für Syrien.
Deutschland werde sich vor Hackerangriffen im Wahlkampf zu wehren wissen, sagt Außenminister Gabriel nach einem Gespräch mit dem russischen Außenminister Lawrow. Am Nachmittag will er Präsident Putin treffen.
Die Wikileaks-Enthüllungen zeigen: Die Fundamente der Informationsgesellschaft sind auf Sand gebaut. Hersteller und Politik müssen sich entscheiden, wie sie dieser Unsicherheit begegnen wollen. Ein Gastbeitrag.
Amazons „Echo“ mit der künstlichen Intelligenz Alexa steht in meinem Wohnzimmer. Die neuen Wikileaks-Enthüllungen haben mich an ein ständiges Dilemma erinnert.
Wundert es uns, dass die CIA digital spioniert? Nicht wirklich. Das ist die Kehrseite von Big Data. Die Risiken werden leider verdrängt. Daran wird auch der Wikileaks-Hack nichts ändern.
Das CIA-Datenleck ist gefährlicher als frühere Leaks. Es entblößt nicht nur einen der größten Geheimdienste der Welt. Der Schaden ist gravierender. Ein Gastbeitrag.
Die Wikileaks-Enthüllungen zeigen: Es muss noch mehr Energie in die Absicherung der digitalen Welt gesteckt werden. Gerade der Handel mit Sicherheitslücken sorgt für ein ungutes Gefühl.
Der Bundestag entscheidet über mehr Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen, der Streit um eine zweite Amtszeit für EU-Ratspräsident Tusk überschattet das Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs und die Europäische Zentralbank berät über ihre Geldpolitik.
Der amerikanische Geheimdienst verurteilt die Enthüllung angeblicher Spähangriffe auf Smartphones und Fernseher. Wikileaks helfe den Gegnern der Vereinigten Staaten. Präsident Trump zeigt sich „extrem besorgt“.
Was die CIA kann, das können auch andere: Wikileaks zeigt mit dem neuen Datenleck vor allem die Möglichkeiten von Hackern auf. Jetzt geht es aber auch um eine andere Frage: Wer profitiert davon?
Das von Trump einst gerühmte Wikileaks legt die Werkzeuge der CIA offen. Seit Wochen erklärt der Präsident undichte Stellen in den Diensten zum Skandal. Oder haben die Russen angegriffen?
Auch Deutschland verhalte sich bei der Überwachung nicht grundsätzlich anders als die Amerikaner, sagt Grünen-Netzexperte Konstantin von Notz. Im FAZ.NET-Interview fordert er viel klarere Grenzen für die Geheimdienste.
Die Enthüllungen dürften für neue Spannung zwischen dem Silicon Valley und der Regierung sorgen. Apple will derweil einige der erwähnten Sicherheitslücken schon behoben haben.
Wer das Internet nutzt, begibt sich in Gefahr. Man kann ausspioniert, geschädigt oder bestohlen werden. Doch das Risiko sollte jeder aushalten.
Er soll für den Iran in Deutschland und Frankreich spioniert haben. Dabei hatte er mögliche Anschlagsziele im Blick. Vor dem Berliner Gericht verweigert er ein Geständnis – „aus Angst“.
Die Wikileaks-Enthüllung zeigt: Praktisch jedes digitale Gerät kann zum Überwachungstool werden. Und es besteht die Gefahr, dass Hacker die CIA-Programme missbrauchen. Angeblich ist die Spionagesoftware schon im Umlauf.
Das neue CIA-Datenleck offenbart eine neue Dimension der Überwachung: Die Geheimdienste sind dabei, sich das Internet der Dinge untertan zu machen. Wo liegen künftig ihre Grenzen?
Das amerikanische Generalkonsulat in Frankfurt spielt in den jüngsten Wikileaks-Enthüllungen eine zentrale Rolle. Das ist keine Überraschung. Für die Geheimdienste gehört der Standort zu den weltweit wichtigsten Washingtoner Vertretungen.
Smartphones, Fernseher, Bordcomputer: Die jüngsten Wikileaks-Enthüllungen zeigen, dass der amerikanische Geheimdienst CIA Menschen offenbar nach Belieben ausspähen kann. Für die Hacker scheint es keine Grenzen mehr zu geben.
„Zero Day Exploits“ sind Sicherheitslücken, von denen die Hersteller nichts wissen. Der Chaos Computer Club fordert gegenüber FAZ.NET nun eine Pflicht zur Veröffentlichung.
Die Sicherheitssoftware, die Messagingdienste einsetzen, ist offenbar von der CIA nicht angegriffen worden. Trotzdem kann der Geheimdienst Konversationen per Telefon mitlesen.
Mit Sicherheitslücken in Smartphones konnte die CIA laut Wikileaks Nachrichten trotz Verschlüsselung abhören. Dass der Geheimdienst offenbar niemanden vor den Schwachstellen warnte, stößt bei Fachleuten auf Unverständnis.
Sigmar Gabriel trifft sich mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu in Berlin, der Abgas-Untersuchungsausschuss befragt die Bundeskanzlerin und Bundespräsident Gauck ehrt anlässlich des Weltfrauentags Frauen für ihr ehrenamtliches Engagement.
Eine Hackertruppe der CIA operiert laut Wikileaks vom amerikanischen Konsulat in Frankfurt aus. Zum Arsenal der Einheit sollen gehackte Fernsehgeräte gehören, die als Wanzen benutzt werden.
Russlands Geheimdienst nutzt das Geschick von Computerkennern. Er kauft ihre Dienste auf dem Schwarzmarkt ein – oder rekrutiert sie in Gefängnissen.
Obama habe Amerikas Sicherheit gefährdet, weil er so viele Gefangene aus Guantánamo verlegt habe, twittert Donald Trump. Ein gefundenes Fressen für seine Anhänger – das Problem ist: Die Zahlen stimmen nur halb.
Der PC hat das Leben Hunderter Millionen Menschen geändert, das Internet war eine Revolution. Der Quantencomputer aber könnte beide in den Schatten stellen.
Einem Bericht zufolge sieht FBI-Chef James Comey „keine Beweise“ für den Vorwurf des Präsidenten, sein Vorgänger Barack Obama habe ihn abhören lassen. Er fordert eine Richtigstellung.
Der Geheimdienst seiner Majestät braucht im Kampf gegen den Terror neue Agenten. Die sollen aber nicht in jeder Lage zur Waffe greifen, sondern etwas ganz anderes können. Die aktuelle Stellenbeschreibung lässt aufhorchen.
Die Hackergruppe Fancy Bear veröffentlicht einen Bericht über mögliche Doping-Praktiken. Nun sieht sich die amerikanische Agentur offenbar gezwungen, Urinproben zu analysieren. Doch es gibt Widerstand.
Der amerikanische Präsident glaubt, sein Vorgänger hätte ihn abhören lassen. Barack Obama und der ehemalige CIA-Chef dementieren die Vorwürfe. Jetzt will das Weiße Haus eine Untersuchung einleiten – und verweigert Beweise.
F.A.S. und Deutschlandradio Kultur präsentieren die besten Krimis: Im April gibt es einen neuen Spitzenreiter aus Frankreich und neue Morde aus Japan, Jamaika und Mid-Yorkshire.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Im Mai gibt es wieder einen neuen Spitzenreiter und dazu neue Morde aus aller Welt.
F.A.S. und Deutschlandradio Kultur präsentieren die besten Krimis: Auch im März wird gestohlen, gemordet und ermittelt, in Zentralafrika und in Paris, auf den Hebriden und in Berlin.