Ermittlungen gegen 20 mutmaßliche türkische Spione
Agieren türkische Agenten in Deutschland? Die Bundesanwaltschaft sieht dafür offenbar klare Anzeichen. Demnach laufen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 20 mutmaßliche türkische Spione.
Agieren türkische Agenten in Deutschland? Die Bundesanwaltschaft sieht dafür offenbar klare Anzeichen. Demnach laufen derzeit Ermittlungsverfahren gegen 20 mutmaßliche türkische Spione.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen stellt heute das neue Cyberkommando in Dienst. Nun muss die Bundeswehr Hacker finden, die für die Einheit arbeiten wollen. Das ist gar nicht so einfach.
Der Anschlag lenkt den Blick auf junge Männer mit zentralasiatischem Hintergrund. Viele junge Tadschiken, Kirgisen, Usbeken reisen über Russland in den „Dschihad“. Was macht sie so anfällig für Hassprediger?
Der kirgisische Geheimdienst gibt die Identität des Mannes preis, der die Bombe in der St. Petersburger U-Bahn gelegt hat. Demnach bestätigt sich nun die Theorie vom Selbstmordanschlag. Die Zahl der Opfer stieg nochmals.
Die genauen Hintergründe der Explosion in Sankt Petersburg sind noch unklar, es wurden Ermittlungen wegen eines Terroranschlags aufgenommen. Ein Überblick.
Wer auf der „kill list“ steht, darf mit Drohnen gejagt und getötet werden. Jetzt vermuten zwei amerikanische Journalisten, die aus Kriegsgebieten berichten, ihre Namen darauf.
Die Integrationsdebatte bekommt allmählich Struktur: Neuerdings sind konservative CDU-Mitglieder und linke Deutsch-Türken einer Meinung. Dagegen wirkt der türkische Geheimdienst antiquiert.
Serbien ist auf wirtschaftlichem Erfolgskurs und will in die EU: Regierungschef Vučić ist der Motor dessen, er hat sein Land fest in der Hand. Bei den Wahlen heute will er den nächsten Schritt machen.
Ausländische Spione observieren Cafés, Kindergärten und Oppositionelle. Das ist kriminell und wahnhaft – aber Alltag in Deutschland.
Am Sonntag wird in Ecuador gewählt. Der neue Präsident könnte den Wikileaks-Gründer Assange aus der Londoner Botschaft des Landes werfen. Ein Kandidat hat das schon angekündigt.
Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom schließt die Gülen-Bewegung als Verursacher des Putsch-Versuchs in der Türkei aus. Er foderte die Bundesregierung auf, führende MIT-Mitarbeiter ausweisen.
Hoch im Norden, an der Ostsee, probieren ein Tierarzt, dessen Assistentin und die örtliche Polizistin aus, was man mit einem Heimatkrimi anstellen kann: In „Nord bei Nordwest“ ist nichts so, wie man es erwartet.
Tagelang wird die Liste des türkischen Geheimdienstes MIT nicht gründlich ausgewertet. Die Regierung bleibt hinsichtlich der Bespitzelung einer Bundestagsabgeordneten völlig ahnungslos und ärgert sich über den BND-Chef.
Paranoia auf Weißrussisch: In Minsk werden unabhängige Intellektuelle verhaftet, Verleger haben Angst um ihre Existenz.
War die türkische Regierung naiv, als sie eine Liste von Spionagezielen in Deutschland mit der Bitte um Hilfe an den Bundesnachrichtendienst übergab? Innenminister Thomas de Maizière vermutet etwas anderes.
Der Geheimdienstausschuss will prüfen, ob Russland den Präsidentschaftswahlkampf beeinflusst hat und vor ähnlichen Versuchen bei den Wahlen in Frankreich und Deutschland warnen.
Auch die drakonischen Anti-Terrorgesetze in England konnten den jüngsten Anschlag nicht verhindern. Kein Wunder, dass Medien nun zur Besonnenheit aufrufen, während Politiker weiter an der Aushöhlung der Grundrechte arbeiten.
Auf der Geheimdienst-Liste mit angeblichen Gülen-Anhänger stehen auch Bundestagsabgeordnete. Deutsche Politiker verurteilen die Ausspähungen scharf und fordern „klare Worte“.
Der türkische Geheimdienst MIT führte auch deutsche Politiker auf seiner Liste von Spionagezielen. Unter ihnen ist laut Medienberichten die SPD-Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering.
Was lief schief im Fall des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters? Die Geheimdienst-Kontrolleure des Bundestags machen Abstimmungsmängel bei den Behörden aus. Am Nachmittag wollen sie über einen entsprechenden Untersuchungsbericht beraten.
In der Spionage-Affäre um den türkischen Auslandsgeheimdienst MIT wächst auch die Kritik an den deutschen Nachrichtendiensten. Beim Schutz der Bürger sei „wahrscheinlich einiges versäumt“ worden, kritisiert SPD-Fraktionschef Oppermann.
Die Demokraten fordern den Rücktritt des republikanischen Geheimdienstausschuss-Vorsitzenden Devin Nunes. Und auch Trumps Berater Jared Kushner rückt in den Fokus.
Wer die Abschaffung der türkischen Demokratie befürwortet, kann auch kein überzeugter Anhänger der deutschen Demokratie sein.
Die Ausspionierung von Gülen-Anhängern durch den türkischen Geheimdienst lässt den Streit mit Ankara weiter eskalieren. Innenminister de Maizière warnt die Türkei, sein niedersächsischer Amtskollege bescheinigt Erdogan „Verschwörungsangst“
Ankaras Geheimdienstchef übergibt dem Bundesnachrichtendienst ein Dossier. Es enthält umfangreiche Informationen über Hunderte in Deutschland lebende Gülen-Anhänger. Erste Bundesländer warnen die Betroffenen.
Der Anschlag in London löst in Großbritannien eine Debatte über verschlüsselte Botschaften im Kurznachrichtendienst Whatsapp aus. Derweil wurde in Birmingham ein Terrorverdächtiger festgenommen.
Schläfrige Bilder, erwartbare Musik und uninspirierte Dialoge: Die Agentenstory „Der gleiche Himmel“ will den Kalten Krieg dramatisieren, serviert aber nur kalten Kaffee.
Seit Wochen protestieren in Weißrussland Bürger gegen die Politik des Staatschefs Lukaschenko. Nun hat die Polizei zahlreiche Menschen festgenommen – darunter offenbar ausländische Journalisten.
Ein Kompromissvorschlag im Streit zwischen Russland und der Ukraine ist gescheitert. Zudem scheinen Moskauer Journalisten ein Kalkül bei der Auswahl von Julija Samojlowa zu wittern.
Nach dem Mord an dem ehemaligen russischen Parlamentsabgeordneten Denis Woronenkow in Kiew ist der Name des ebenfalls erschossenen Täters nun offenbar bekannt. Er soll Kontakte zum russischen Geheimdienst gehabt haben.
Um im neuen Zeitalter zu überleben, dürfen die Banken die Cyberrisiken nicht unterschätzen. Denn so groß wie die Chancen der Digitalisierung sind auch ihre Gefahren.
Haben Trump-Mitarbeiter im Wahlkampf mit russischen Agenten gemeinsame Sache gemacht? Die Hinweise verdichten sich, sagt auch ein prominenter Kongressabgeordneter.
Der Anschlag von London hat ein weiteres Todesopfer gefordert. Ein Mann starb im Krankenhaus. Erste Details gibt es auch zu den acht Festgenommen.
Auf den Anschlag im Herzen Londons reagiert das zuletzt so gespaltene Land mit seltener Einigkeit. Großbritannien hatte sich auf diesen Tag vorbereitet.
Im Schnitt nahm Scotland Yard in den letzten zwei Jahren jeden Tag einen Terrorverdächtigen fest. Der Mann dahinter ist Mark Rowley. Der Polizeibeamte ist zuständig für die Terrorabwehr – recht erfolgreich bis zu den Anschlägen in London.