UN spricht von „beispielloser menschlicher Katastrophe“
Das israelische Militär bereitet sich auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Dort ist die humanitäre Lage nach Angaben der Vereinten Nationen schon jetzt verheerend.
Das israelische Militär bereitet sich auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Dort ist die humanitäre Lage nach Angaben der Vereinten Nationen schon jetzt verheerend.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Die israelischen Streitkräfte warten auf den Befehl zur Bodenoffensive, in Polen sieht sich die Opposition als Sieger der Parlamentswahlen und in Frankfurt wird der beste deutschsprachige Roman des Jahres ausgezeichnet. Der F.A.Z. Newsletter.
Israels Kampf gegen die Hamas stellt den amerikanischen Präsidenten vor eine Herausforderung: Die beispiellosen Gräueltaten verlangen Solidarität mit Israel. Dennoch sorgt sich Washington auch vor einer Ausweitung des Krieges.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Die israelische Armee berichtet, dass die Hamas Zivilisten an der Flucht aus dem Norden des Gazastreifens hindere. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Region.
Israels Ministerpräsident Netanjahu kündigt eine „nächste Phase“ an. Die könnte beginnen, sobald der Himmel über Gaza aufklart.
Aus Israel konnten bereits rund 3000 Deutsche ausreisen. Doch auch im Gazastreifen, dem Westjordanland und in Libanon spitzt sich die Lage für viele mit deutschem Pass zu.
An Pekings Reaktion auf den Krieg im Gazastreifen wird deutlich: Es gibt kein Thema der internationalen Politik mehr, in dem die Rivalität zwischen China und den USA keine Rolle spielt.
Der israelische Verteidigungsminister gilt in Netanjahus Kabinett als einer der wenigen nichtideologischen Politiker. Nun muss er die bevorstehende Bodenoffensive politisch verantworten.
Israel hat die Palästinenser abermlas aufgerufen, den Norden des Gazastreifens so schnell wie möglich zu verlassen. International wächst die Sorge wegen der humanitären Lage in dem belagerten Gebiet.
Weil Piloten und Drohnen derzeit keine klare Sicht hätten, hat Israel sich laut einem Bericht gegen eine Invasion des Gazastreifens an diesem Wochenende entschieden. Ein Sprecher der Armee will das nicht bestätigen.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Vor einer Woche ist die Hamas in Israel eingedrungen und hat ein Massaker angerichtet. Seitdem herrscht Krieg. Fünf Menschen erzählen, wie sie sich vor Angriffen schützen und versuchen, Angehörige zu finden.
Nach palästinensischen Angaben kamen bei dem Beschuss des Gazastreifens mindestens 2200 Menschen um. Fast die Hälfte seien Kinder und Frauen. Auslöser des Konflikts war ein brutaler Überfall der Hamas auf Israel vor einer Woche.
Die Attacken der Hamas auf Israel haben auch die Stadt Frankfurt erschüttert. Denn für das jüdische Leben in dieser Großstadt hat der Krieg im Nahen Osten hässliche Folgen.
Bis heute ist unklar, wie viele Menschen die Hamas bei ihrem Angriff auf den Süden Israels ermordete. Das ganze Land ringt um Fassung. Manche Angehörige können nicht mehr warten.
Im Gazastreifen droht angesichts einer möglichen Bodenoffensive Israels gegen die islamistische Hamas eine Katastrophe. Die UN fordern, den Räumungsaufruf für eine Million Menschen zu widerrufen. Der Überblick.
Lange glaubten israelische Politiker, die Hamas sei des Kampfes müde. Sie lagen falsch. In Wahrheit arbeitete die Organisation im Verborgenen an der Planung ihres Terrors.
Eine Teilräumung des Gazastreifens wäre schon unter normalen Bedingungen nicht einfach. Dass die Hamas sie auch noch verhindern will, zeigt wieder, was für eine Terrorbande sie ist.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Ursula von der Leyen, Roberta Metsola und Annalena Baerbock besuchen Israel. Von der Leyens Sprecher stellt klar, dass das Land jedes Recht zur Verteidigung habe, aber das humanitäre Völkerrecht beachten müsse.
Israel hat die Zivilisten in Gaza-Stadt und im nördlichen Gazastreifen dazu aufgerufen, ihre Häuser innerhalb von 24 Stunden zu verlassen. Doch logistisch ist das kaum machbar.
Seit Tagen liefert sich die Hizbullah an der Grenze Scharmützel mit der israelischen Armee. Doch was ihre Führung genau im Schilde führt, ist unklar. Ein Treffen mit einem Veteranen.
Warum wählen amerikanische Arbeiter heute die Republikaner? Wer hat Angst vor dem Sozialismus? Und wie steht er nach den Angriffen der Hamas zu Israel? Ein Gespräch mit dem amerikanischen Senator Bernie Sanders.
Der irakische Schiitenführer Moqtada al-Sadr hatte dazu aufgerufen, der „schrecklichen Brutalität“ im Gazastreifen ein Ende zu setzen. Es gelte, die israelischen Pläne zu verhindern, den Palästinensern noch mehr Leid zuzufügen.
Nach israelischen Angriffen auf den Gaza-Streifen ruft die radikalislamische Hamas weltweit zu Protestmärschen auf. Deutschland reagiert mit verstärkten Sicherheitsvorkehrungen für jüdische und israelische Einrichtungen.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel hat die israelische Luftwaffe erneut Ziele im von der Hamas beherrschten Gazastreifen angegriffen. Das Militär ruft alle Zivilisten auf, die Stadt "zu ihrer eigenen Sicherheit" zu verlassen.
Für einige Monate hatte die israelische Gesellschaft vergessen, wer ihre eigentlichen Feinde sind. Das ist im Nahen Osten eine unverzeihliche Nachlässigkeit. Ein Gastbeitrag.
Israel plant eine Bodenoffensive im nördlichen Teil des Gazastreifens, in dem auch Gaza-Stadt liegt. Die Bevölkerung solle sich in den Süden der Enklave bewegen. Die Hamas ruft zu „Widerstand“ auf.
Israels Gesellschaft war vor den Bluttaten der Hamas durch tiefe Gräben gespalten. Nun muss sie wieder lernen, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und einander zu akzeptieren. Anders kann sie den Kampf um ihr Land nicht gewinnen.
Angesichts des Massakers, das die Hamas an israelischen Zivilisten verübt hat, stehen Juden aus aller Welt zusammen. Nichtjuden zeigen Solidarität. Wie lange wird sie in Deutschland währen? Ein Gastbeitrag.
Während Israel vor einer erwarteten Bodenoffensive gegen die Hamas den Gazastreifen bombardiert, steht die Versorgung der Zivilisten vor dem Kollaps. Derweil holen Staaten wie Deutschland ihre Landsleute aus Israel heraus.
Annalena Baerbock reist nach Israel. Bund und Länder suchen Kompromisse in der Asylpolitik. Und: Bringt Julian Nagelsmann die DFB-Elf wieder auf Erfolgskurs? Der F.A.Z. Newsletter.