Guten Morgen!
Inbal Lieberman hat ihre Gemeinde vor den Hamas beschützt. In Israel wird sie als Heldin gefeiert. Doch ihre Geschichte wird dabei offenbar auch ein wenig stilisiert.
Von Debatten im Bundestag bis in den Keller des Auswärtigen Amtes: Der Angriff der Hamas auf Israel hat in der Hauptstadt viel in Bewegung gebracht.
Mohammed Deif hat den Angriff der Hamas auf Israel geplant. Doch der alleinige Kriegsherr ist er nicht. Wer sind die Islamisten, die in Gaza, Doha und Beirut sitzen?
Am Mittwochnachmittag glaubte Verteidigungsminister Boris Pistorius noch, dass Israel keine Hilfe brauche. Dann ging es Schlag auf Schlag, und der Minister nennt keine völkerrechtlichen Einschränkungen mehr.
Der kleine Golfstaat ist der größte Geber in Gaza. Das Politbüro der Hamas befindet sich sogar in der qatarischen Hauptstadt Doha. Dass das so bleibt, ist durchaus im Sinne Israels und des Westens.
Qatar vermittelt zwischen Israel und der Hamas – die aber zögert, als vertrauensbildende Maßnahme Frauen und Kinder freizulassen. Die Geiseln sind nach Informationen der F.A.Z. auf den ganzen Gazastreifen verteilt.
Kanzler Scholz spricht im Bundestag zur Lage in Israel, die NATO-Verteidigungsminister tagen in Brüssel und die Länderchefs beraten zur Migrationspolitik. Der F.A.Z. Newsletter
Der US-Präsident fordert Israel dazu auf, die Zahl der zivilen Opfer in Gaza so gering wie möglich zu halten. Er richtet zudem eine Warnung an Irans Führung.
Das Ausmaß des Hamas-Terrors an israelischen Zivilisten wird immer klarer. Die Hamas fordert „Beweise“.
Netanjahu einigt sich mit Oppositionspolitiker Gantz / Weiter Beschuss aus Gaza
Seit dem Überfall der Hamas auf Israel wird die Deutsch-Israelin Shani Louk vermisst. Ihre Familie vermutet, dass sie entführt wurde – und noch lebt. Vom Auswärtigen Amt fühlt sie sich im Stich gelassen.
In Folge 274 fragen wir den Völker- und Strafrechtsprofessor Christoph Safferling, wie der Angriff der Hamas auf Israel juristisch geahndet werden kann. Wir klären außerdem, wie weit das Selbstverteidigungsrecht Israels reicht.
Mehr als zwei Millionen Menschen im Gazastreifen wissen nicht, wo sie Schutz finden sollen. Die Hamas hat sich unterdessen in einer unterirdischen Festung verschanzt.
Der Überfall der Hamas auf Israel sorgt für Reaktionen von Fußballprofis in Deutschland. Der FC Schalke 04 kritisiert seinen 19 Jahre alten Spieler Kabadayi, Werder Bremen ruft zur Hilfe für einen seiner Fans auf.
Nach dem Terror der Hamas empfindet Israel mangelnde Solidarität der Christen – vor allem des Vatikans. Papst Franziskus versucht wie im Ukraine-Krieg, Neutralität zu wahren.
Das Ausmaß des Hamas-Terrors an israelischen Zivilisten wird immer klarer. Das schlimmste Massaker hat sich offenbar im Kibbuz Kfar Aza zugetragen. Die Hamas fordert zynisch „Beweise“.
Israel fliegt schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen. Eine Bodenoffensive wird zunehmend wahrscheinlicher. Der Bundestag hält eine Schweigeminute ab. Der F.A.Z. Newsletter.
Auf Bitte des Auswärtigen Amtes wird die Lufthansa am Donnerstag und Freitag mehrere Sonderflüge zur Evakuierung Deutscher aus Israel durchführen. Es soll sich um vier Flüge pro Tag handeln.
Ein Krieg gegen jeden in Gaza bringt keinen Sieg. Israel muss in seiner rechtmäßigen Verteidigung unterstützt werden, um Schlimmeres zu verhüten.
In Brüssel und Berlin wird hitzig darüber diskutiert, die Unterstützung für die palästinensischen Gebiete auszusetzen. Wohin fließen die Gelder? Und wer profitiert davon?
Neben dem großen Entsetzen und Mitgefühl auf das barbarische Abschlachten unschuldiger Zivilisten nahe des Gazastreifens beobachtet Feuilleton-Herausgeber Jürgen Kaube auch andere Reaktionen in Deutschland. Zu Gast außerdem: Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Nikolas Busse.
Das Land trauert und muss zugleich auf zwei Fronten blicken. Im Gazastreifen werden seit Tagen Luftangriffe geflogen. Auch an der Grenze mit Libanon wird die Lage zunehmend unruhig.
Die 20-jährige Deutsch-Israelin Shani Louk soll schwer verletzt in einem Krankenhaus in Gaza liegen. Ihr Zustand sei kritisch, sagt die Mutter in einer Videobotschaft. Sie fordert ein schnelles Handeln der deutschen Regierung.
Shani Louk soll schwer verletzt in einem Krankenhaus in Gaza liegen. Jetzt fordert ihre Familie die deutschen Behörden zum Handeln auf.
Israel befindet sich im Auge des Sturms. Es wird überleben, aber danach kann es nicht mehr weitergehen wie bisher. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Krieg wird nichts mehr sein wie zuvor: Die israelische Schriftstellerin spricht über das Grauen dieser Tage, die gespaltene Identität ihres Landes – und warum Netanjahu Israel fehlgeleitet hat.
Die Sorge vor einer weiteren Eskalation an der israelisch-libanesischen Grenze steigt. Die USA warnen die Hizbullah vor dem Kriegseintritt. Qatar versucht einen Gefangenenaustausch zwischen Israel und der Hamas zu vermitteln.
Der Song „Pride (In the Name of Love)“ gilt als Friedenshymne. Nun hat die irische Rockband bei einem Konzert den Text umgedichtet – und gedenkt damit der Opfer des Nova-Festivals in Israel.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel mehren sich Anzeichen für eine bevorstehende Bodenoffensive Israels im Gazastreifen. Der US-Präsident warnt Iran vor Einmischung. Erdogan spricht mit Abbas und Herzog. Der Überblick.
Auch drei Tage nach dem Großangriff der Hamas dauern die Kämpfe im Gazastreifen an. In einer Fernsehansprache ruft der israelische Ministerpräsident die Opposition auf, sich an einer Notstandsregierung zu beteiligen.
Der Krieg gegen Israel stellt die Existenz des Staates infrage und beunruhigt die Märkte. Die Wähler der AfD sind immer mehr von der Partei überzeugt. Der F.A.Z. Newsletter.