Internationale Medien: Sorge um Journalisten in Gaza
Die Hungerkrise in Gaza betrifft auch Reporter. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern internationale Medien Ein- und Ausreisemöglichkeiten für Journalisten.
Die Hungerkrise in Gaza betrifft auch Reporter. In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern internationale Medien Ein- und Ausreisemöglichkeiten für Journalisten.
Täglich sterben Zivilisten in Gaza, während die Welt kaum Notiz nimmt: Der israelische Schriftsteller Etgar Keret über die schreckliche Routine des Krieges.
Die Beamten des Auswärtigen Amtes, die eine andere Richtung der deutschen Israelpolitik fordern, haben ihren Beruf verfehlt. Nicht sie wurden gewählt, sondern der Minister.
Ursula von der Leyen trifft Xi Jinping in Peking. Die EZB verkündet ihren nächsten Zinsentscheid. Und die Erde hat ihre Ressourcen für 2025 schon aufgebraucht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach dem Krieg Israels gegen Iran geht in der arabischen Welt die Sorge vor wachsender Instabilität um. Wie blicken die Menschen und die Herrscherhäuser in der Region nun auf den Westen?
Der Bundeskanzler erkennt in seiner Koalition keine Uneinigkeit, wenn es um Israel und sein Vorgehen in Gaza geht. Bei den Sozialdemokraten klingt das aber ganz anders.
Der stellvertretende Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms, Carl Skau, berichtet von der katastrophalen Lage in Gaza. Immer mehr Einwohner litten an Hunger.
Die Bundesregierung hat eine Erklärung mehrerer Staaten für ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen nicht unterzeichnet. Das soll sie nachholen, findet der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetović.
Ein Ende des Gazakriegs wird man mit westlichen Erklärungen nicht erreichen. Die Europäer sollten aber tun, was sie können, um die humanitäre Lage zu verbessern.
Hilfsorganisationen warnen vor einem Kollaps der humanitären Versorgung im Gazastreifen. Israels Vormarsch in Deir al-Balah verschärft die Lage dramatisch.
25 Länder, darunter Großbritannien, Frankreich und Italien, fordern ein sofortiges Ende des Krieges im Gazastreifen. Deutschland und die USA zählen nicht zu den Unterzeichnerstaaten.
Nachdem mehrere Menschen bei einem Angriff auf eine Kirche in Gaza-Stadt getötet wurden, hat Papst Leo das Vorgehen Israels im Gazastreifen kritisiert. Auch aus der Bundesregierung erhält Israel zunehmend Kritik
Sein Auftritt beim Deichbrand-Festival war vorher kritisiert worden, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hatte ihn als „unerträglich“ bezeichnet. Auf der Bühne hat der US-Rapper das Vorgehen Israels in Gaza scharf kritisiert.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe gegen Israel. Ein Hilfskonvoi aus 25 Lastwagen sei unter Beschuss geraten. Die Organisation meldet zahlreiche Tote.
Abermals sollen an Hilfsgüter-Verteilzentren Menschen getötet worden sein. Die umstrittene von Israel unterstützte Gaza Humanitarian Foundation bestreitet den Vorfall, kündigte allerdings eine Überprüfung an.
Die Pläne der israelischen Regierung für ein Massenlager im Gazastreifen sind inhuman und zynisch. Das geplante Lager als „Konzentrationslager“ zu bezeichnen, wie es zwei Volt-Politikerinnen nun getan haben, ist trotzdem falsch.
Die EU-Außenminister beraten über zehn Optionen, die ihnen die Außenbeauftragte Kallas vorgelegt hat. Der Druck hat nachgelassen, seit wieder mehr Hilfe in nach Gaza kommt.
Wegen der Doku „Gaza: How to Survive a War Zone“ gerät die BBC in die Kritik. Ein Hauptprotagonist ist der Sohn eines Hamas-Funktionärs. Ein Prüfbericht bescheinigt der BBC schwere Fehler.
Der Weltkirchenrat wirft Israel Apartheid vor. Verabschiedet wurde die Erklärung von einem Gremium, dem Vertreter der EKD angehören. Die reagiert spät.
Die Gespräche über einen Waffenstillstand im Gazastreifen stecken fest. Zentraler Streitpunkt sind militärische Pufferzonen, die Israel einrichten will. Welche Perspektiven gibt es?
Nahe eines medizinischen Zentrums sind im Gazastreifen 16 Menschen getötet und weitere verletzt worden, wie örtliche Gesundheitsbehörden angaben. Ein Augenzeuge in Deir al-Balah berichtet von dem Angriff.
Im Ringen um eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen hat die Hamas der Freilassung von zehn israelischen Geiseln zugestimmt.
Bei den Ausgabezentren der Gaza Humanitarian Foundation gibt es immer wieder Tote. Die Hamas fordert in den Gesprächen mit Israel, die Organisation abzuwickeln.
Die Unternehmensberatung BCG half beim Aufbau der umstrittenen Hilfsorganisation „Gaza Humanitarian Foundation“. Das Projekt entpuppte sich als deutlich weniger humanitär als gedacht. BCG hat mittlerweile zwei Partner deswegen gefeuert.
In der Europäischen Union mehren sich die Stimmen, die einen akademischen Boykott gegen Israel fordern. Die israelische Wissenschaft würde dies hart treffen.
Markus Lanz reitet auf mancherlei Widersprüchen zwischen den Unionsparteien herum. Welch eine Fehlinszenierung der Fragen von Leben und Tod!
Der israelische Ministerpräsident umgarnt Donald Trump im Weißen Haus. Wegen des Gazakrieges herrscht aber längst nicht mehr eitel Sonnenschein.
Trump empfängt Netanjahu im Weißen Haus, um den Sieg über Iran zu feiern. Kann er Israels Regierungschef auch ein Ende des Gazakriegs abringen?
Die BRICS-Erweiterung stärkt antiwestliche Stimmen innerhalb der Gruppe. Der Abschlusserklärung des Gipfels in Rio de Janeiro sind die Kompromisse anzusehen.
Die Kriegsmüdigkeit der israelischen Gesellschaft macht sich auch in den Streitkräften bemerkbar. Immer mehr Reservisten fordern ein Ende der Kämpfe in Gaza – und verweigern den Dienst im Militär.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal. Der Überblick.
Viele Menschen im Gazastreifen zeigen sich erleichtert über die Gesprächsbereitschaft der Hamas. Die humanitären Bedingungen vor Ort verschlechtern sich weiter.
In den wenigen Wochen im Amt ist Johann Wadephul schon weit gereist – aber zuhause hat er für Irritationen gesorgt. Alle schauen jetzt ganz genau hin. Nicht nur in München.
Israel hat den zwölftägigen Krieg rasch hinter sich gelassen, aber die Wucht der iranischen Raketen hinterlässt Spuren. Viele blicken jetzt nach Gaza – in der Hoffnung auf ein Ende des Krieges.