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Friedrich Merz hat wieder einmal etwas gesagt, was Staub aufgewirbelt hat. War das sauber?
Friedrich Merz hat wieder einmal etwas gesagt, was Staub aufgewirbelt hat. War das sauber?
In Deutschland soll 2027 eine KI-Gigafabrik entstehen, in der mehr als 100.000 GPUs stecken. Nvidia ist begeistert. Doch was steckt dahinter?
Die deutsche Ministerin und die EU wollen den Zollstreit lösen, die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien treffen ihren iranischen Amtskollegen. Und die gesunkene Superyacht „Bayesian“ soll geborgen werden.
Die Länder dringen auf einen Ausgleich der mit dem Investitionsbooster verbundenen Ausfälle. Die Bundesregierung hält dagegen. Nun ist klar: Entlastet werden vor allem die Kommunen.
Der Bundeskanzler hat gesagt, dass Israel die „Drecksarbeit“ für den Westen mache. Nicht nur Grüne und Linke werfen Merz mangelnde Sensibilität vor. Auch in der SPD stößt man sich daran.
Der Kanzler trifft die Ministerpräsidenten, um seine Steuerentlastungen auf den Weg zu bringen. Worum geht es? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Schröder hatte Steinmeier, Merkel hatte Baumann. Da wusste jeder, wer am nächsten an Kanzler oder Kanzlerin dran war. Bei Friedrich Merz ist das nicht so eindeutig.
Ob in Washington oder auf dem G-7-Gipfel: Auf internationalem Parkett fühlt sich der Kanzler sichtlich wohl. Er sollte aber auch in der deutschen Wirtschaftspolitik präsenter werden.
Hier Friedrich Merz, da Donald Trump, irgendwo noch Boris Pistorius: Spitzenpolitiker vertreten heute ganz verschiedene Bilder von Männlichkeit. Was macht sie aus?
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Gerade lief es für Jens Spahn so gut wie nie, er galt als gefährlicher Konkurrent für Friedrich Merz. Jetzt bringt ihn ein Bericht über sein Pandemie-Management in Bedrängnis.
Der israelisch-iranische Krieg stellt eine neue Belastung für die G7 dar. Die USA und Deutschland stehen am deutlichsten auf der Seite Israels.
Die Atomenergiebehörde berät wegen Israels Angriffen auf Iran, die G-7-Staaten kommen zu einem komplizierten Jubiläumstreffen zusammen und von Görlitz aus wird ins Universum geblickt. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Gegen vier Uhr morgens telefonieren Netanjahu und Merz. Das Sicherheitskabinett tritt zusammen und der Krisenstab. In dem geht es um Evakuierungspläne für Deutsche in der Region.
Plagiatsgutachter Stefan Weber wirft Kanzler Merz Plagiate in einem 2002 veröffentlichten Buch vor. Der Plagiatsforscher Jochen Zenthöfer hält die Vorwürfe für reichlich übertrieben.
Der Bundeskanzler begrüßt nach dem Besuch des Nvidia-Chefs dessen Investition in die deutsche KI-Infrastruktur. Dabei wollen hiesige Unternehmen unabhängiger von US-Technologie werden. Und nun?
Für Merz ist Dänemark ein Vorbild in Sachen Migration. Kaum irgendwo ist die Zahl der Asylbewerber so niedrig. Doch gestritten über Einwanderung wird trotzdem.
Der Flughafen Rzeszów in Polen ist ein Hauptumschlagplatz für die Ukrainehilfe. Die Bundeswehr schützt ihn mit Patriot-Systemen: Man müsse mit Angriffen aus allen Richtungen rechnen.
Das „Manifest“ der SPD-Friedenspolitiker ist ein Frontalangriff auf Klingbeil und Pistorius. Aber sie wissen: In der Partei dürfte es einige Unterstützer geben.
Das von der EU-Kommission vorgeschlagene 18. Paket übertrifft seine Vorgänger. Das liegt vor allem an einem Effekt: Brüssel nimmt immer mehr Dritte ins Visier, um Russland zu schaden.
Die einen wollen die Meere als Biotope bewahren, andere die Rohstoffe in der Tiefsee nutzen. Bei der UN-Ozeankonferenz in Nizza kollidieren die Interessen.
Anhänger populistischer Parteien folgen ihren Idolen blind. Sie neigen zu Fanatismus und Gewalt. Donald Trump und Alice Weidel wissen ihre Loyalität zu instrumentalisieren.
Die Bundesregierung stellt sich im Zuge der geplanten Übernahme der Commerzbank durch Unicredit hinter das deutsche Geldinstitut. Bundeskanzler Friedrich Merz betont in einem Brief an den Betriebsrat die Bedeutung einer eigenständigen Commerzbank.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins. Der Gouverneur von Kalifornien will sich gegen die Trump-Regierung wehren. Und: Werden die Weltmeere bald besser geschützt? Der F.A.Z. Frühdenker.
Streit mit Elon Musk, Angst vor Börsencrash und Inflation, Widerstand aus dem Kongress: Donald Trump steht unter Druck. Jetzt ist er zu Europäern plötzlich nett.
„Mit Viertagewoche und Work-Life-Balance werden wir den Wohlstand nicht erhalten können“, tadelt Bundeskanzler Merz. Doch die Realität auf dem Arbeitsmarkt ist komplexer.
Anders als sein Vorgänger Olaf Scholz ist Bundeskanzler Friedrich Merz nach seiner Wahl nicht abgetaucht. Der Christdemokrat ist nicht nur außenpolitisch sehr präsent.
Friedrich Merz hat den amerikanischen Präsidenten zu einem Besuch in Kallstadt in der Pfalz eingeladen – hier wurde 1869 dessen Großvater Friedrich Trump geboren. Doch die Bewohner der Gemeinde sind wenig begeistert.
Der Kanzler berichtet auf einer Veranstaltung von seinem Besuch beim US-Präsidenten. Mit einer „Offset-Regel“ will er den Zollkonflikt entschärfen – und auch mit der Geschichte seines BMW X3.
Trump kann einen Ansprechpartner in Europa gut gebrauchen – um Probleme wie den Ukrainekrieg zu lösen. Beim Besuch des Kanzlers im Weißen Haus wirkt es, als könnte Merz dieser Partner sein.
Maybrit Illners Gäste zeigen sich nach dem ersten offiziellen Treffen von Friedrich Merz und Donald Trump erleichtert. Über den Wert der Begegnung gehen ihre Einschätzungen auseinander.
Trump vergleicht die Ukraine und Russland mit zankenden Kindern, vor 150 Jahren wurde Thomas Mann geboren, und die DFB-Auswahl spielt um den Trostpreis. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident wollte Deutschland nicht tadeln und den Kanzler nicht vorführen. Doch ob Merz Trump dazu bewegen kann, den Druck auf Putin zu erhöhen, bleibt ungewiss.
Über Trumps „augenzwinkernde Kritik“, die heiklen Themen und wie Trump den Kanzler behandelt hat, sprechen wir mit F.A.Z.-Parlamentsbüroleiter Eckart Lohse, der im Oval Office dabei war.
Der Bundeskanzler hat im Oval Office kaum Redezeit, doch er bekommt viel Lob vom amerikanischen Präsidenten. Und stellt die deutsche Position zur Ukraine klar.