Trump schmeichelt Merz und schießt gegen Spanien
Am Dienstag traten US-Präsident Trump und sein Gast, Bundeskanzler Friedrich Merz, vor die anwesenden Medienvertreter. Merz sei ein Freund und die USA kämen mit Deutschland sehr gut aus, so Trump.
Am Dienstag traten US-Präsident Trump und sein Gast, Bundeskanzler Friedrich Merz, vor die anwesenden Medienvertreter. Merz sei ein Freund und die USA kämen mit Deutschland sehr gut aus, so Trump.
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Trump empfängt Bundeskanzler Merz zum dritten Mal im Weißen Haus. Der Irankrieg steht dabei im Vordergrund – und könnte andere wichtige Themen überlagern.
Friedrich Merz vergisst, dass Deutschland Akteur ist und versuchen kann, im Rahmen des Rechts seine Probleme zu lösen. Das gilt auch für deutsche Atomwaffen.
Bundeskanzler Merz ist zu Gast im Oval Office. Zwischen Iran- und Ukrainekrieg könnte der Besuch zum Balanceakt werden. Außerdem: Der Wehrbeauftragte legt seinen Jahresbericht vor. Und: Neuer Rembrandt in Amsterdam. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Noch letzten Sommer sprach der Kanzler salopp von „Drecksarbeit“, jetzt vermeidet er zugespitzte Worte zum Irankrieg und betreibt rhetorischen Eskapismus. Die Ohnmacht der Bundesregierung ist offenkundig.
Merz’ Reisen nach China und Amerika zeigen Deutschlands Schwächen und werfen eine Frage auf: Richtet sich Berlin geostrategisch neu aus?
Die Bundesregierung zeigt Verständnis für die Angriffe auf Iran, vermeidet aber offene Unterstützung. Unterschiedliche Akzente setzen gerade die Außenpolitiker aus Union und SPD.
„Wir sind einfach nicht mehr leistungsfähig genug“, sagt der Kanzler nach seiner Rückkehr aus China der CDU in Hessen. Das greifen die Staatsmedien in einem Land gern auf, das selbst Dutzende Millionen Arbeitslose hat.
Eine europäische Super-Börse schafft keine Wettbewerbsfähigkeit. Entscheidender ist, mehr Risikokapital in europäische Unternehmen zu lenken. Möglichkeiten dafür gibt es viele.
Der Kanzler ist diese Woche zu seinem Antrittsbesuch nach China gereist. Mit großer Wirtschaftsdelegation und freundlicheren Tönen, als angenommen. Ist das kluge Realpolitik oder riskante Annäherung?
Als Außenkanzler äußerte sich Merz jüngst noch kritisch über das Großmachtstreben Pekings. Während seiner Reise in das Land ist davon kaum noch etwas zu hören. Stattdessen staunt er über Kungfu-Roboter und lobt sogar Chinas Industriepolitik.
Balanceakt zwischen Machtpolitik und Geschäft: Der Wirtschaftsfokus von Merz in Peking irritiert – gerade jetzt, wo der „China-Schock“ Deutschland trifft und Peking die Abhängigkeiten ausnutzt.
Der Bundeskanzler hat oft kein Blatt vor den Mund genommen, wenn er China kritisierte. Im Land schlägt Friedrich Merz jetzt freundliche Töne an.
Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu Besuch in China. Bei seinem Treffen mit Staatspräsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Qiang benannte er nach Angaben aus Regierungskreisen auch erhebliche Probleme.
Chinas humanoide Roboter sollen die Produktivität in Chinas unzähligen Fabriken steigern. Und sie drängen nach Europa. Das sind die vielversprechendsten Unternehmen.
Neun Monate nach seinem Amtsantritt trifft Kanzler Merz Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking. Donald Trump hält die bislang längste „Rede zur Lage der Nation“ und der BVB möchte ins Champions-League-Achtelfinale. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Bundeskanzler will Abhängigkeiten von China abbauen, hält eine „Entkoppelung“ aber für einen Fehler. Die Regierung in Peking versucht, ihm eine „Win-Win-Kooperation“ schmackhaft zu machen.
Deutschland hat lange dem amerikanischen Atomschirm vertraut. Jetzt aber herrscht in Washington Donald Trump – und Friedrich Merz schaut nach Paris.
Neun Monate hat sich Merz Zeit gelassen, ehe er nun zum ersten Mal nach China fliegt. Das gegenseitige Misstrauen ist groß – die gegenseitige Abhängigkeit aber auch.
ÖRR auf Abwegen: Der „Bericht aus Berlin“ zeigt, wie Angela Merkel beim CDU-Parteitag der Wahl von Friedrich Merz applaudiert. Dabei war sie zu dem Zeitpunkt gar nicht da. Im ZDF fliegen derweil wegen des KI-Fakes die Fetzen.
Kanzler Merz steht vor seiner ersten China-Reise. Koalitionspolitiker drängen ihn, die harte Linie beizubehalten. Ein Parteifreund geht noch weiter.
Der Kanzler gibt sich auf dem CDU-Parteitag versöhnlich – weniger in Richtung des Wirtschaftsflügels, sondern vor allem zur SPD. Manchmal klingt er schon wie sein Vorgänger.
Söder verneigt sich auf dem CDU-Parteitag vor Merz – der alte Kanzlerwahlverein funktioniert. Nur einmal werden die Delegierten aufmüpfig.
Beim CDU-Parteitag in Stuttgart wurde Friedrich Merz als Parteivorsitzender wiedergewählt. Er erhielt 91,17 Prozent der gültigen Stimmen ‒ eine Steigerung gegenüber seines letzten Ergebnisses.
Der Kanzler hält vor seiner Wiederwahl als CDU-Vorsitzender eine nachdenkliche und selbstkritische Rede. Er erhält dafür langen Applaus.
Friedrich Merz ist mit sehr gutem Ergebnis zum Parteivorsitzenden wiedergewählt worden. Aber wie steht es um das konservative Profil, was ist mit dem versprochenen Politikwechsel? Fragen an den CDU-Granden Roland Koch
Friedrich Merz redet auf dem CDU-Parteitag wieder von Reformen. Doch dem Parteinachwuchs reichen Ankündigungen nicht mehr.
Solange die EU an ihren Klimazielen festhält, darf sie am Emissionshandel nicht rütteln. Gleichzeitig kann sie die Lage auf der Welt nicht ignorieren. Ein stures „Weiter so“ geht auch nicht.
Auf dem CDU-Parteitag beschwört der Kanzler den Aufschwung und vermarktet seine Partei als Gegenmodell zur AfD. Zu den heiklen Themen Steuern und Rente bleibt er vage.
Der CDU-Chef muss seine Bilanz als Kanzler heute auf dem Parteitag verteidigen. Roland Koch, Karin Prien, Kohl-Enkel Volkmann und Carsten Linnemann erzählen, wie sie Merz erleben.
Der Bundeskanzler reist nach Peking. Dort steht er vor einer diffizilen Aufgabe: Die deutsche Wirtschaft bleibt auf China angewiesen. Doch die Bundesregierung darf sich nicht auf eine von China geprägte Weltordnung einlassen.
Die CDU-Debatte um Zahnersatz empfanden die Wahlkämpfer in Rheinland-Pfalz als Last. Bei seinem Besuch wirbt der Kanzler für Europa und auch den Wert von Einwanderung angesichts der Demographie.
Die Bundesregierung strebt nach größerer Unabhängigkeit von China. Zugleich bauen Deutschlands Konzerne ihre Präsenz in der Volksrepublik weiter aus. Es wird anspruchsvoll für Bundeskanzler Friedrich Merz, sich bei seinem Chinabesuch zu positionieren.
Wenn Friedrich Merz nächste Woche nach Peking reist, geht es nicht um Symbolik. Es gehe auch darum, Kräfte zu messen, erklären zwei China-Expertinnen.
Friedrich Merz will nicht, dass Deutschland über eigene Atomwaffen zur Abschreckung nachdenkt. Doch nicht das Nachdenken wäre fahrlässig, sondern das Nichtnachdenken.