Hilfe zum Suizid von 2022 an in Österreich erlaubt
Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Sterbehilfe in Österreich bald legal. Das bisherige Verbot war gerichtlich aufgehoben worden. Einschränkungen wird es aber auch künftig geben.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Sterbehilfe in Österreich bald legal. Das bisherige Verbot war gerichtlich aufgehoben worden. Einschränkungen wird es aber auch künftig geben.
Nach dem Rückzug von Sebastian Kurz sucht Österreich seine Mitte. Doch die Ära des geschiedenen Bundeskanzlers hinterlässt ihre Spuren. Ein Gastbeitrag.
Unter Karl Nehammer stellt die ÖVP ihre Regierungsmannschaft neu auf. Nun haben auch die von Sebastian Kurz entmachteten Provinzfürsten wieder einiges mitzureden.
Im Februar tritt in Österreich die Impfpflicht in Kraft, sie soll auch für Kinder gelten. Zur Umsetzung möchte die Regierung den Datenschutz einschränken – und es drohen Geldstrafen.
Vielen gilt das Mittel gegen Darmwürmer auch als Covid-Medikament – die Nachfrage ist deshalb massiv angestiegen. Die Gefahren werden aber oft übersehen. Der österreichische Zoll hat seit Jahresbeginn 25.000 Tabletten beschlagnahmt.
Trotz aller Warnungen schaffte es die österreichische Regierung nicht, die pandemische Situation frühzeitig zu entschärfen. Diese Unverantwortlichkeit bringt den Kulturbetrieb abermals in Bedrängnis.
Die rechte FPÖ sieht Österreich auf dem Weg in eine „Diktatur“ und hat zur Demo in Wien aufgerufen. Die Polizei berichtet von 40.000 Teilnehmern.
Vier Tage lang gab es in unserem Nachbarland einen „Lockdown für Ungeimpfte“. Wie der kontrolliert wurde, haben wir uns angeschaut.
Österreich kündigt eine Impfpflicht an und schickt die Bevölkerung 20 Tage in einen vierten Lockdown. Es ist auch eine Reaktion auf die eigenen Versäumnisse und falsche Signale der vergangenen Monate.
Das Land zieht die Notbremse: Verbindliche Impfung ab Februar, 20 Tage Lockdown ab Montag. Danach soll wieder gelockert werden – aber nur für Geimpfte und Genesene.
Um eine rasche Aufklärung der Korruptionsvorwürfe zu ermöglichen, hat Sebastian Kurz dem Parlament zugestimmt, seine Immunität aufzuheben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den ehemaligen Kanzler wegen des Verdachts der Untreue.
Mit neuen Regeln versucht die Politik, der stark steigenden Corona-Zahlen Herr zu werden. Österreich schickt Ungeimpfte in den Lockdown. Und die EU könnte den Druck auf Lukaschenko erhöhen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Gesundheitsminister in Wien schlägt Alarm und bringt regionale Lockdowns ins Spiel. Besonders hohe Infektionszahlen gibt es in Oberösterreich, wo die FPÖ mitregiert. Die lehnt Impfungen und Einschränkungen aber ab.
Das Gedenken an die Opfer des Terroranschlags in der Wiener Innenstadt vor einem Jahr wird von scharfer Kritik an der Regierung begleitet. Die SPÖ warf ihr „Empathielosigkeit“ und „Verantwortungsflucht“ vor.
Bald dürften in Österreich nur noch Geimpfte und Genesene in die Nachtgastronomie. Bei einer höheren Belegung von Intensivbetten drohen schärfere Maßnahmen. FPÖ-Chef Kickl zieht einen umstrittenen Vergleich.
Der österreichische Spitzendiplomat Johannes Peterlik ist als Botschafter in Indonesien abberufen worden. Medienberichten zufolge soll er Geheimnisse an den früheren Wirecard-Vorstand Jan Marsalek verraten haben.
Sky hat den Skandal, der Österreichs FPÖ/ÖVP-Regierung zu Fall brachte, zu einer Serie gemacht. Sie erzählt die Geschichte aus Sicht des Anwalts, der die Strippen zog. Das sorgt für einen ganz bestimmten Twist.
Seinen rasanten Aufstieg hat Sebastian Kurz in einem kleinen Kreis enger Vertrauter geplant. Verlassen konnte er sich dabei auf ein weites Netzwerk, geknüpft seit Schülertagen in der Jungen ÖVP.
Sebastian Kurz galt als politisches Wunderkind - jetzt ist er bereits zum zweiten Mal als Bundeskanzler Österreichs zurückgetreten. Wie geht es nun weiter? Wir fragen Ursula Plassnik, frühere Außenministerin des Landes.
Nach der Staatsanwaltschaft will auch das Parlament die umstrittenen Vorgänge rund um den ehemaligen österreichischen Kanzler Sebastian Kurz durchleuchten. Die Opposition meint, bisher sei nur die Spitze des Eisbergs sichtbar.
Sebastian Kurz ist neuer Fraktionschef der ÖVP im Nationalrat. Doch sein Rücktritt als Kanzler ist der Opposition nicht genug – sie will Misstrauensanträge gegen die Regierung einbringen.
SPD, Grüne und FDP geben erste Statements zu den Sondierungen. Großbritannien will offenbar im Brexit-Streit den Druck erhöhen. Und zwei Waffenhersteller treffen sich vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Fast wäre in Österreich nach den Vorwürfen gegen Sebastian Kurz ein Bündnis ohne die ÖVP gebildet worden. Wieso trat er schließlich doch zurück?
Sebastian Kurz tritt im Zuge der Inseratenaffäre als österreichischer Bundeskanzler ab. Er will ÖVP-Chef bleiben und als Fraktionschef ins Parlament wechseln.
Um den wegen Korruptionsermittlungen unter Druck stehenden Regierungschef Sebastian Kurz zu stürzen, bringt SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner eine Vier-Parteien-Koalition mit Grünen, Neos und der FPÖ ins Spiel.
Sollte die ÖVP an Sebastian Kurz festhalten, wollen führende Grüne die Regierungskoalition beenden. Hoffnungen der SPÖ, ihre Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner ins Kanzleramt zu bringen, dürften jedoch an der FPÖ scheitern.
Das beschlagnahmte Handy eines Vertrauten des österreichischen Kanzlers erweist sich als ergiebig. Nun wird die Brandmauer um Sebastian Kurz brüchig.
Wie kommt der Rückzug auf Raten des CDU-Chefs in seiner Partei an? Wie geht es in der Regierungskrise in Österreich weiter? Und wer gewinnt den Friedensnobelpreises? Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Regierung schaltet teure Anzeigen, die Redaktion belohnt sie mit guter Presse: Das System hat der österreichische Kanzler von der SPÖ übernommen – und sich erwischen lassen.
Die Durchsuchung des Kanzleramts von Sebastian Kurz hat in Österreich eine Regierungskrise ausgelöst. Die Parlamentsparteien haben sich auf eine Sondersitzung des Nationalrats am kommenden Dienstag geeinigt.
Auch in Österreich wurde am Wochenende gewählt. Dabei erringen die KPÖ und die von Impfskeptikern neu gegründete Partei MFG überraschende Erfolge.
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat in Österreich Klage eingereicht, weil jemand behauptet hatte, er sei heimlich gegen Corona geimpft worden. Das will Kickl nicht hinnehmen. Denn seine Partei bemüht sich um Impfgegner.
Das „Ibiza-Video“ hat 2019 zum Ende der österreichischen Mitte-rechts-Koalition geführt. Nun steht der Mann vor Gericht, der die Videofalle gestellt hat – allerdings wegen des Vorwurfs des Kokainhandels. Die Verteidigung nennt die Vorwürfe konstruiert.
In Österreich sinkt die Impfbereitschaft. Bundeskanzler Sebastian Kurz will das nicht hinnehmen. Er kündigt neue Einschränkungen für Ungeimpfte an.
In Österreich regiert die konservative ÖVP unter Sebastian Kurz mit den Grünen. Funktioniert das? Und könnte diese Konstellation auch ein Vorbild für Deutschland sein?