Guido Westerwelle an Leukämie erkrankt
Der frühere FDP-Vorsitzende und Außenminister Guido Westerwelle ist an Krebs erkrankt. Nach Angaben seines Büroleiters befindet er sich wegen akuter Leukämie in medizinischer Behandlung.
Der frühere FDP-Vorsitzende und Außenminister Guido Westerwelle ist an Krebs erkrankt. Nach Angaben seines Büroleiters befindet er sich wegen akuter Leukämie in medizinischer Behandlung.
Der Irak drohe zum Tummelplatz von Söldnergruppen und Terroristen zu werden, sagt Außenminister Steinmeier. Er fordert die regionalen Mächte auf, Verantwortung zu übernehmen. Deutsche Soldaten will er nicht schicken.
Ayatollah al Sistani: Heilige Stätten verteidigen +++ Insider: Iran prüft Zusammenarbeit mit Amerika +++ Dschihadisten nehmen weitere Stadt ein +++
Politiker, Medienvertreter und Autoren haben sich erschüttert über den Tod des F.A.Z-Mitherausgebers Frank Schirrmacher geäußert und die Verdienste des Intellektuellen und Publizisten gewürdigt.
In Wilhelmshaven liegt Deutschlands einziger Tiefwasserhafen. Eine Milliarde Euro hat er gekostet. Aber wo sind die Schiffe?
Erstmals seit Beginn der Krise in der Ukraine reist Außenminister Steinmeier nach Russland. Der SPD-Politiker sieht einen Hoffnungsschimmer. Doch sein russischer Amtskollege enttäuscht ihn.
Der ukrainische Präsident Poroschenko hat angeordnet, einen Fluchtkorridor für die Bewohner im Osten des Landes zu schaffen. Friedliche Einwohner sollten das Gebiet ungehindert verlassen können.
„Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“: So lautet der Auftakt oder der Abspann - und dazwischen macht sich diffuse Wut breit. Über den Umgang mit Ressentiments.
Russland unterstützt Separatisten in der Ostukraine - will die selbst entfesselten Kämpfe nun aber eindämmen. Die Vorsitzende des Föderationsrates erklärte, zunächst müsse Kiew seinen Militäreinsatz beenden.
Wenn die Berichte stimmen, ist es die blutigste Attacke der Islamistengruppe Boko Haram seit fünf Jahren: Bei Überfällen im Nordosten Nigerias sollen bis zu 500 Menschen getötet worden sein.
Außenminister Steinmeier zeigt sich trotz verschiedener internationaler Krisenherde vorsichtig optimistisch. Ein F.A.Z.-Gespräch über die Folgen der Europawahl, die Krise in der Ukraine und das Verhältnis zu Russland.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier zeigt sich trotz verschiedener Krisenherde in Europa und Zentralasien vorsichtig optimistisch. Ein F.A.Z.-Gespräch über die Folgen der Europawahl, die Krise in der Ukraine und das Verhältnis zu Russland.
Als Konsequenz aus dem Einzug verschiedener Splitterparteien ins Europaparlament hat Außenminister Steinmeier die Einführung einer europäischen Sperrklausel angeregt. Im Gespräch mit der F.A.Z. schloss er zudem Sanktionen gegen Russland vorerst aus.
In Osteuropa steigt die Nervosität: Dort sind die Länder besonders abhängig vom russischen Gas. Außenminister Steinmeier will auch deshalb eine europäische Energieunion vorantreiben.
Jeder zeigt sich am Wahlabend zufrieden. Verbittert sind nur die CSU, bei der es für Seehofer nun schwerer wird, sowie die FDP, deren Weg zurück äußerst steinig ist. Die Liberalen und die Union müssen über ihr Verhältnis zur AfD nachdenken.
Der Kriegstreiber-Vorwurf gegen Frank-Walter Steinmeier ist perfide. Der Außenminister hat sich in den vergangenen Monaten immer wieder um einen Dialog in der Ukraine bemüht – und darum, Gesprächskontakt mit Moskau zu halten.
Erst hält Frank-Walter Steinmeier eine Wutrede und landet einen Youtube-Hit, dann bittet er auf Facebook um eine respektvolle Diskussion. Der Außenminister hat offenbar genug von den Putin-Verstehern, die ihn zum Kriegstreiber erklären.
Regierungssprecher Seibert weist Forderungen nach einer Absage des Erdogan-Auftritts in Deutschland zurück. Dennoch ruft Berlin den türkischen Ministerpräsidenten zur Zurückhaltung auf.
Die Attacken des CSU-Spitzenkandidaten bei der Europawahl, Markus Ferber, auf die diplomatische Initiative von Außenminister Steinmeier in der Ukraine-Krise gehen Parteichef Seehofer zu weit. Auch die Kanzlerin stellt sich vor den SPD-Politiker.
Deutschland und Frankreich haben die ukrainischen Konfliktparteien abermals zum Dialog aufgerufen. Ob der geplante Runde Tisch in Kiew tatsächlich zustande kommt, war allerdings noch unklar.
Ein vor Monaten im Jemen verschleppter Deutscher ist wieder auf freiem Fuß. Angeblich wurde er gegen zwei inhaftierte Verwandte der Kidnapper ausgetauscht.
Außenminister Steinmeier ist zu seinem dritten Besuch in Kiew eingetroffen. Durch Verhandlungen sollen „illegale Gruppen“ entwaffnet werden. Am Mittwoch soll ein Runder Tisch der OSZE seine Arbeit aufnehmen.
Im Ukraine-Konflikte zeigt sich Kiew hart: Man wolle zwar verhandeln, aber nicht mit bewaffneten Regierungsgegnern. Diese ignorieren Putin und halten an dem Unabhängigkeitsreferendum fest. Während Gregor Gysi der Bundeskanzlerin schwere Fehler vorwirft.
Der französische Staatspräsident Hollande hat den russischen Staatspräsidenten Putin zur Gedenkveranstaltung der alliierten Landung in der Normandie eingeladen, und Putin hat zugesagt. Der künftige „D-Day“-Gastgeber wird am Freitag nach Deutschland kommen.
Russlands Präsident Putin hat sich überraschend für eine Verschiebung des Unabhängigkeitsreferendums in der Ostukraine eingesetzt. Außenminister Steinmeier lobt Putins „konstruktive Tonlage“. Amerika bleibt misstrauisch.
Vor dem Berlin-Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán ist die Vorfreude gedämpft. Die bestehenden Differenzen werden jedoch von der Ukraine-Krise überlagert. Für Kanzlerin Merkel käme neuer Streit zur Unzeit.
In Mariupol, Slawjansk und weiteren Städten in der Ostukraine versucht die Nationalgarde, wieder die Kontrolle zu übernehmen. Russische Spezialkräfte leisteten den Separatisten gezielte militärische Hilfe, sagte der CDU-Außenpolitiker Wellmann unter Berufung auf Geheimdienst-Berichte.
Die OSZE soll eine Schlüsselrolle bei der Lösung der Ukraine-Krise spielen. Das schreibt Außenminister Steinmeier in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Steinmeier schlägt dafür fünf Schritte vor.
Um den Konflikt in der Ukraine zum Stillstand zu bringen, fordert Außenminister Steinmeier eine neue internationale Konferenz in Genf. Sie soll der OSZE die Aufgabe übertragen, lokale Konflikte zu entkrampfen.
Afghanistans Regierung hat die Suche nach Überlebenden nach dem schweren Erdrutsch im Nordosten des Landes für beendet erklärt. Damit ist von mehr als 2000 getöteten Dorfbewohnern auszugehen.
Die Bundeskanzlerin ist irritiert von der Washingtoner Debatte über die Ukraine. Dort gibt es scharfe Kritik an Berlin. Barack Obama scheint mit Angela Merkel aber weitgehend einig.
Gerhard Schröder und Russlands Präsident Wladimir Putin Arm in Arm bei der Geburtstagsparty des Altkanzlers - dieses Bild befremdet Außenpolitiker der Union. Sein Parteifreund Frank-Walter Steinmeier hingegen nimmt Schröder gegen Kritik in Schutz.
Um die öffentliche Meinung hat sich Gerhard Schröder noch nie groß geschert. Für die führenden SPD-Politiker in der Großen Koalition ist seine Feier in St. Petersburg ein Offenbarungseid.
Der Bürgermeister von Charkiw ist bei einem Anschlag lebensgefährlich verletzt worden. Berlin bittet die ukrainische Regierung derweil, keine gewaltsamen Befreiungsversuche für die Geiseln in Slawjansk zu unternehmen.
Russische Militärflugzeuge sind nach Angaben des amerikanischen Verteidigungsministeriums in den vergangenen 24 Stunden mehrfach in den ukrainischen Luftraum eingedrungen. Der Kreml müsse „sofortige Schritte“ zur Deeskalation unternehmen.
Die Außenminister Deutschlands und Frankreichs bereisen zusammen Moldau und Georgien. In Russlands „nahem Ausland“ wollen sie für die EU Flagge zeigen – zumindest ein wenig. Denn Steinmeier und Fabius achten peinlich genau darauf, den Kreml nicht herauszufordern.