Republikaner fordert neue Verhandlungen um Mauerbau
Drei Wochen solle der Präsident die Regierung am Laufen halten, fordert Lindsey Graham. Gäbe es bis dahin keine Einigung mit den Demokraten könne Trump den Notstand ausrufen, schlägt er vor.
Drei Wochen solle der Präsident die Regierung am Laufen halten, fordert Lindsey Graham. Gäbe es bis dahin keine Einigung mit den Demokraten könne Trump den Notstand ausrufen, schlägt er vor.
Amerikas liberale Presse ist angesichts eines Präsidenten, der demokratische Regeln verachtet, in der Opposition, die Frage ist nur: in welcher?
Eine ehemalige Fernsehmoderatorin soll offenbar Amerikas neue Botschafterin bei den Vereinten Nationen werden. Die Auserwählte gehörte lange zu Trumps Lieblingssender Fox News.
„Lame Duck Session“ heißt es in Amerika, wenn eine Partei vor Beginn der neuen Legislaturperiode noch schnell versucht, ihre politischen Projekte zu retten. Die Republikaner versuchen das nun in mehreren Staaten.
Der amerikanische Sender Fox News ist strikt konservativ und Donald Trump freundlich gesinnt – ganz im Gegenteil zu CNN. Wieso gehen die beiden Konkurrenten nun gemeinsam gerichtlich gegen eine Weisung des Präsidenten vor?
Ein blaues Auge, mehr nicht – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Der Wahlabend in Amerika unter gar nicht mal so unglücklichen republikanischen Verlierern.
Im amerikanischen Wahlkampf sind beide Seiten nicht zimperlich. Ein Spot ging aber selbst Trumps Haussender zu weit.
Der mutmaßliche Bombenverschicker in Amerika wurde festgenommen. Seine Motive sind noch unklar. Die vergangenen Tage zeigten nicht zuletzt, wie groß die Rolle von Verschwörungstheorien im Trump-Lager ist.
Eine Bemerkung über „Blackfacing“ hätte Megyn Kelly fast ihren Job gekostet. Laut ihrer Entschuldigung ist die amerikanische Moderatorin jetzt aber auch der Meinung, dass sich Weiße an Halloween nicht schwarz anmalen sollten.
Der Murdoch-Clan wird seit Jahrzehnten von Spekulationen über die Nachfolge seines Patriarchen umweht. Jetzt ist Rupert Murdoch 87 Jahre alt und verkauft große Teile seines Konzerns. Doch zieht er sich wirklich zurück?
Brett Kavanaugh soll nach dem Willen von Donald Trump Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten werden. Doch das letzte Wort haben die Senatoren – und die Mehrheit der Republikaner ist noch nicht sicher.
Christine Blasey Ford und Brett Kavanaugh haben im Senat zu dem Vorwurf der versuchten Vergewaltigung ausgesagt. Trumps Kandidat für den Obersten Gerichtshof trat aggressiver auf als zuvor und bekam dafür Lob vom Präsidenten.
Die Haltung von Frauen zu den Vorwürfen gegen Brett Kavanaugh ist gespalten. Viele sind entsetzt, einige verteidigen ihn jedoch. Sie werfen Christine Blasey Ford sogar vor, das Leben des Kandidaten zu zerstören.
Trumps Richterkandidat für den Obestern Gerichtshof weist die Anschuldigungen gegen ihn von sich: Er habe während seiner Schulzeit und viele Jahre danach nicht einmal so etwas ähnliches wie Geschlechtsverkehr gehabt.
Ein abruptes Ende seiner Präsidentschaft hätte verheerende Konsequenzen, sagt Donald Trump. Im Falle seines früheren Wahlkampfleiters Manafort denkt Amerikas Präsident laut über eine Begnadigung nach.
Von Zahlungen an Russland während des Wahlkampfs habe er nichts gewusst. Und auch sonst sei das Verhältnis zwischen Trump und seinem Anwalt nicht sehr eng gewesen, sagte er im Interview.
Immer wieder beschimpft Donald Trump Journalisten als „Feinde des amerikanischen Volkes“ – und nutzt sie dennoch gerne als Sprachrohr. Das gespaltene Verhältnis des amerikanischen Präsidenten zu den Medien hat einen lange zurückliegenden Ursprung.
Bill Shine ist Donald Trumps neuer Kommunikationschef. Der ehemalige Vize-Präsident von Fox News wird in Gerichtsverfahren beschuldigt, im Sender eine frauenfeindliche Kultur gefördert zu haben.
Donald Trump stellt die Beistandspflicht der Nato in Frage und nennt Montenegro als Beispiel, dessen Beitritt Moskau verhindern wollte. Der republikanische Senator McCain warf Trump vor, Putin „direkt in die Hände zu spielen“.
Moderator Sean Hannity ist einer von Trumps wichtigsten Beratern – und rückt ihn als Talkshow-König bei Fox News immer in ein gutes Licht. Wer ist der Mann?
„Ich bin nicht pro-russisch. Ich bin für niemanden“, verteidigt sich der amerikanische Präsident – und geht in einem Interview wieder in die Offensive. Doch der Spott ihm gegenüber hört nicht auf.
Die Kritik war laut – und sie kam nicht nur von der Opposition. Nachdem Donald Trump beim Gipfel mit Wladimir Putin eine Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen noch ausgeschlossen hatte, will er sich nun einfach nur versprochen haben.
Donald Trump glaubt fest an die per Handschlag besiegelte Zusage des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un. Doch amerikanische Geheimdienste zweifeln am Abbau seines Atomwaffenprogramms.
Donald Trump hält den nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un für einen „schlauen Kerl“ und sieht die Lage der Menschenrechte in dessen Land unter einem eigenen Gesichtspunkt.
Lachlan Murdoch nennt ihre Berufung „historisch“, und mit Blick auf die von Belästigungsskandalen geprägte Vorgeschichte des Senders ist es das auch: Suzanne Scott führt künftig den konservativen Kanal Fox News an.
Die Trump-Regierung weckt Erwartungen, dass Pjöngjang zügig alle Atomwaffen aufgeben könnte. Jetzt widerspricht das Regime. Das Treffen von Kim und Trump ist gefährdet.
Das Schweigegeld für Pornodarstellerin Stephanie Clifford kam von Donald Trump. Sein Anwalt Michael Cohen hat die Unwahrheit gesagt. Doch wird das rechtliche oder politische Konsequenzen für den Präsidenten haben?
Eine Enthüllung in mehreren Akten hält das amerikanische Publikum im Bann. Jetzt kommt ans Licht, dass Trump seinem früheren Anwalt offenbar das Geld für Stormy Daniels erstattet hat.
Eine rechtskonservative Mediengruppe gewinnt in Amerika immer mehr an Macht. Angestellte schlagen Alarm, weil sie falsche Behauptungen vortragen sollen. Ganz im Sinne von Donald Trump.
Donald Trumps Botschaft passt perfekt ins Weltbild der Evangelikalen. Robert Jeffress, Pastor einer Megakirche in Dallas, hat das als einer der Ersten begriffen.
Hunderttausende haben beim „March for our Lives“ für ein strengeres Waffenrecht protestiert. Viele Republikaner hielten sich mit Kritik zurück. Doch andere attackierten die Schüler scharf – wie ein Fox-News-Moderator.
Ginge es nach John Bolton, sollte Amerika Nordkorea militärisch angreifen. Auch gegen Iran empfiehlt er Luftschläge. Nun wird er Trumps Sicherheitsberater.
Trumps neuer Sicherheitsberater John Bolton gilt als Falke unter den Falken und vertritt eine harte Linie gegenüber allen anderen Ländern. Es gibt nun fast keinen mäßigenden Einfluss mehr auf den Präsidenten.
Eine Kongress-Nachwahl wird zum Stimmungstest für Donald Trump. Die Demokraten setzen mit Conor Lamb auf einen Mann, der auch für konservative Republikaner attraktiv ist.
Der deutschstämmige Investor spielt angeblich mit dem Gedanken, konservativ ausgerichtete Medien ins Leben zu rufen. Mit seiner politischen Haltung ist er eine Ausnahmeerscheinung im Silicon Valley.
Es ist ein brisanter Bericht, der das FBI in Bedrängnis bringen könnte. Nun hat Donald Trump der Veröffentlichung des umstrittenen Papiers zugestimmt. Der Kongress reagiert prompt.