Der Twitterer-in-Chief
Auch als amerikanischer Präsident will Donald Trump nicht darauf verzichten, seine Anhänger bei Twitter direkt anzusprechen. Der Kurznachrichtendienst dient ihm für Selbstlob und viel Kritik.
Auch als amerikanischer Präsident will Donald Trump nicht darauf verzichten, seine Anhänger bei Twitter direkt anzusprechen. Der Kurznachrichtendienst dient ihm für Selbstlob und viel Kritik.
Sonderermittler Robert Mueller hat Trumps ehemaligen Chefstrategen Steve Bannon vorgeladen. Beobachter spekulieren bereits, ob beide einen Handel abgeschlossen haben könnten.
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Für viele Anhänger der Alt-Right-Bewegung in Amerika war Steve Bannon schon länger erledigt. Die Rechten reagieren auf seinen Abgang aus dem Rampenlicht pragmatisch – denn sie haben noch andere Freunde in wichtigen politischen Positionen.
Der Walt-Disney-Konzern bietet offenbar eine gigantische Summe für das Unterhaltungsunternehmen 21st Century Fox. Wie Disney so Netflix angreifen und gleichzeitig Apple, Google und Co. abwehren will.
Roy Moore will heute gegen den Willen des republikanischen Establishments Senator von Alabama werden. Der Missbrauchsskandal hat ihm geschadet, trotzdem hat er gute Chancen die Wahl zu gewinnen – auch weil eine Wählergruppe zu ihm hält, von der man es nicht erwartet hätte.
Ein Video des preisgekrönten Naturfotografen Paul Nicklen geht viral: Zu sehen sind laut dem Biologen die letzten Stunden im Leben eines Eisbären. Damit will er „die Mauern der Apathie“ im Hinblick auf den Klimawandel einreißen.
Zwei Anklagen und ein Schuldeingeständnis – Sonderermittler Mueller hat viel Saures für Donald Trump. Doch für den Präsidenten könnte das erst der Anfang eines Albtraumes sein, fürchten Mitarbeiter des Weißen Hauses.
Der Skandal um Harvey Weinstein zeugt von einem außerordentlichen System des Missbrauchs im Show- und Medienbusiness. Doch er ist nicht der einzige, um den es bei den Vorwürfen sexueller Übergriffe geht.
Katastrophenschützer verteidigen die Entscheidung, die von den Fluten schwer getroffene Millionenmetropole Houston nicht zu evakuieren. Das Wasser steigt unterdessen weiter – Donald Trump ruft auch für Louisiana den Katastrophenfall aus.
Über Twitter soll Donald Trump einen Bericht zu nordkoreanischen Waffen in Umlauf gebracht haben. Und das, obwohl er selbst solche „Leaks“ als Verbrechen bezeichnet. Die UN-Botschafterin ist nicht gerade begeistert.
Robert Müllers Untersuchung der Russland-Affäre nimmt Fahrt auf. Donald Trump geht weiter auf die Unterstützer des Sonderermittlers los. Dass der sich jetzt auch seine Finanzen vornimmt, kann er aber nicht verhindern.
Donald Trump junior gibt ein Fernsehinterview und spielt das Treffen mit einer russischen Anwältin herunter. Der Präsident habe von all dem nichts gewusst. Hilfe bekommt er von seinem wohlgesinnten Gesprächspartner.
Donald Trumps Sohn hat sich erstmals zu seinem Treffen mit einer russischen Anwältin geäußert. Sein Vater lobt den Junior für seine Offenheit. Doch Vizepräsident Pence geht bereits auf Distanz. Führende Politiker sprechen von kriminellem Verhalten.
Wieder sorgt Donald Trump mit Angriffen auf Journalisten für einen Skandal. Die Betroffenen drohen neue Enthüllungen an. Hat der Präsident Medienvertreter erpressen lassen?
Wladimir Putin persönlich habe Wahlkampf-Hacks angeordnet, und Barack Obama Monate vor der Wahl Beweise gesehen. Ein neuer Bericht bewegt Donald Trump zu einer ungewöhnlichen Attacke.
Beide Nachwahlen in Georgia und South Carolina haben Republikaner gewonnen. Jetzt ist Präsident Donald Trump erleichtert. Auf Twitter zündet er ein wahres Sieges-Feuerwerk.
Seit Donald Trump im Weißen Haus sitzt, tun sich konservative Medien schwer. Die Linke hat Zulauf, weil sie den aggressiven Stil von Fox News und „Breitbart“ kopiert. Die Kakophonie ist perfekt.
Trump führt Amerika aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Doch im Land selbst hagelt es dafür heftige Kritik. Große Konzerne wenden sich ab. Und Pittsburghs Bürgermeister wird ein kleiner Held.
Viele amerikanische Unternehmenslenker sind für das Pariser Klimaabkommen. Einer droht nun mit Konsequenzen, sollte Donald Trump wie erwartet aussteigen.
In mehreren amerikanischen Medien sind Gerüchte aufgetaucht, der amerikanische Präsident wolle das Pariser Klimaabkommen aufkündigen. Trump kündigte per Twitter eine Entscheidung in den nächsten Tagen an.
Er war Freund Trumps und Berater Reagans. Im Juli war er nach Vorwürfen sexuellen Missbrauchs als Chef des konservativen Nachrichtensenders zurückgetreten: Nun ist der ehemalige Fox-News-Chef Roger Ailes gestorben.
Weiter Verwirrung um die Entlassung des FBI-Chefs: Donald Trump widerspricht seinem Vize und hat auch nicht auf Empfehlung gehandelt. Die Absetzung Comeys war für ihn schon lange beschlossen. Welche Rolle spielte ein gemeinsames Dinner?
Der Lieblingssender von Amerikas Präsident Donald Trump wird von einem schweren Sex-Skandal erschüttert. Nun trifft es auch den Co-Präsidenten von Fox News.
Der amerikanische Präsident liest nicht, dafür schaut er stundenlang Fernsehen. Was er sieht, scheint seinen Horizont zu bestimmen. Donald Trump braucht dringend Lektüre.
Mit Bill O’Reilly verliert der konservative Sender Fox News den wichtigsten Moderator. Profitiert die Konkurrenz von MSNBC und CNN davon? Es könnte sein, dass es andere Gewinner gibt.
Seit Monaten macht Fox News Schlagzeilen in eigener Sache. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung musste erst der Senderchef gehen, nun tritt der Top-Moderator Bill O’Reilly ab. Sein Anwalt spricht von einer Kampagne.
Bill O’Reilly ist Trump-Fan und einer der bekanntesten Fernseh-Moderatoren Amerikas. Doch nun hat ihn sein Sender vor die Tür gesetzt. Der Grund sind schwere Vorwürfe von mehreren Frauen.
Bill O’Reilly ist der lauteste der konservativen Moderatoren Amerikas und für seinen Sender Fox News unersetzlich. Er und sein Arbeitgeber sollen hohe Summen gezahlt haben – wegen Vorwürfen sexueller Belästigung.
Für Donald Trump sind die eigenen Geheimdienste mehr Gegner als Helfer. Er nimmt sie nicht ernst – und schaut lieber Fox News.
Wie viele Medien sind „the media“? Eins, zwei, viele? Die Tücken der englischen Grammatik sorgen dafür, dass alle Medien sprachlich über einen Kamm geschoren werden.
Der amerikanische Präsident Donald Trump übernimmt die Verantwortung für Kommunikationsprobleme in seinen ersten Amtstagen. Er benotet sich sogar selbst. Und er wirft Barack Obama vor, hinter den Protesten gegen ihn zu stecken.
Dieser Präsident hat der Presse nicht bloß den Kampf angesagt, er hat Journalisten regelrecht den Krieg erklärt. Donald Trump entwickelt sich zum Staatsfeind Nummer eins der Pressefreiheit.
„Seht, was letzte Nacht in Schweden passiert ist“, sagte der Präsident vor Tausenden Anhängern – und nicht nur in Schweden wusste niemand, was er meint. Jetzt hat Trump erklärt, er habe sich auf einen Fernsehbericht bezogen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz hat mehr Fragen als Antworten gebracht. Ein Talkshow-Gast bei Anne Will sah die Beziehungen zwischen Amerika und der EU besonders pessimistisch. Ein Tweet von Trump dürfte ihn kaum beruhigt haben.
Donald Trump hat ein gestörtes Verhältnis zu den Medien. Das gilt aber nicht für Rupert Murdoch und sein Imperium. Dabei war Murdoch nicht immer ein Fan des Präsidenten.