Wer glaubt noch, was Trumps Regierung sagt?
Nachdem Bundesbeamte in Minneapolis den Amerikaner Alex Pretti erschossen haben, zweifeln viele US-Medien an der offiziellen Version des Vorgangs. Selbst einzelne MAGA-Influencer üben Kritik.
Im Dezember besuchte der israelische Ministerpräsident Donald Trump in Mar-a-Lago. Wurde dort die Saat für den Angriff auf Iran gesät? Und, wenn ja, von wem?
Nachdem Bundesbeamte in Minneapolis den Amerikaner Alex Pretti erschossen haben, zweifeln viele US-Medien an der offiziellen Version des Vorgangs. Selbst einzelne MAGA-Influencer üben Kritik.
Tausende Bürger protestieren in Minneapolis gegen die Abschiebungen durch ICE. Sie warnen ihre Nachbarn und versorgen diejenigen, die sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Besuch in einer umkämpften Stadt.
Irans Regierung plant derzeit angeblich keine Massenhinrichtungen. Auch Trump äußert sich zurückhaltender als noch am Vortag. Derweil ändert die Lufthansa offenbar wegen der Konfliktgefahr Flugrouten.
Die US-Presse trägt Donald Trumps Coup in Caracas mit, sogar die „Washington Post“ bejubelt die „Donroe-Doktrin“. Zweifel am neuen Imperialismus äußern wenige. Die nächste Eroberung hat man schon fest im Blick.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Wer Donald Trumps Erfolg erklären will, muss das amerikanische Fernsehen verstehen. James Poniewozik zeigt: Trump und Fox News sind gemeinsam groß geworden. Was danach kommt, könnte schlimmer sein.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Millionen Amerikaner demonstrieren am Wochenende gegen Präsident Trump. Ein republikanischer Spitzenpolitiker warnt von einer „gefährlichen Ideologie“ und schürt die Angst vor „Marxisten“.
Zwei gescheiterte Waffenruhen, die Idee einer „Gaza-Riviera“ – und ein Luftangriff auf Doha, der für Israel unerwartete Folgen hatte. Wie der US-Präsident Israel zu Verhandlungen zwang.
Der puertoricanische Rapper tritt in der Halbzeit-Show des Super Bowls auf – diese Entscheidung kritisieren Konservative und Rechtspopulisten scharf. Bad Bunny nimmt die Empörung gelassen hin.
Nach fast zwei Jahren des verheerenden Kriegs im Gazastreifen steht Israel weltweit zunehmend isoliert da. US-Präsident Trump will dem israelischen Ministerpräsidenten nun einen konkreten Plan für ein Ende des Blutvergießens vorlegen. Der Überblick.
Zum Großteil soll das US-Geschäft von Tiktok in amerikanische Hände übergehen. Das chinesische Mutterunternehmen soll aber einen Platz am Tisch behalten.
Rupert Murdoch sichert seinem Sohn Lachlan die Kontrolle über sein Medienimperium. Drei seiner ältesten Kinder werden mit je 1,1 Milliarden Dollar abgefunden. Mit Lachlan bleibt der Konzern politisch auf Kurs.
Mit 94 Jahren entscheidet der Multimilliardär: Der konservativere seiner Söhne soll künftig das Sagen über Fox News & Co. haben. Drei andere Kinder lassen sich aus der Familienstiftung herauskaufen.
Die USA bereiten Medienberichten zufolge Friedensverhandlungen in der ungarischen Hauptstadt vor. Zu seinen Zielen sagt US-Präsident Trump: „Ich will in den Himmel kommen.“
Wenn Rupert Murdoch eine Zeitung lanciert, hat das etwas zu bedeuten. Die Frage ist, wofür die neue „The California Post“ stehen wird. Ist das ein Zeichen gegen oder für Donald Trump? Wir setzen auf das „Wall Street Journal“.
Eben noch gab es im Maga-Lager Tumult, weil die „Epstein-Akte“ zubleibt. Kaum klagt Trump gegen das „Wall Street Journal“, das berichtet, es gebe einen Brief von Trump an Epstein, jubeln seine Fans: Er solle Rupert Murdoch „kaltstellen“.
Donald Trump lässt sich bei Fox News von Lara Trump „interviewen“. Die Show kann nicht von Problemen ablenken – die Wut der Trump-Fans wegen mangelnder Aufklärung im Fall Jeffrey Epstein wächst.
Die amerikanische Justizministerin Pam Bondi hat erklärt, Jeffrey Epsteins angebliche Kundenliste existiere nicht. Damit gerät Donald Trump unter Druck, der seinen Anhängern ihre Veröffentlichung versprochen hatte.
Es wird noch einmal richtig heiß in Deutschland. Trumps „Big Beautiful Bill“ geht zurück ins Repräsentantenhaus. Und: Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Einig sind sich nur die Late-Night-Unterhalter: Die ersten hundert Tage von Donald Trump als Präsident deuten auf eine bevorstehende Katastrophe. Amerikas Medien allerdings nehmen die Zeit sehr unterschiedlich wahr.
Der Autozulieferer ZF Friedrichshafen ist mitten drin im Zollsturm. Vorstandschef Holger Klein sagt, warum seine größte Sorge eine Wirtschaftskrise in den USA ist – und warum er abhängiger von China werden will.
Der US-Fernsehsender Fox News bezeichnet bei einer Übertragung von Ostergottesdiensten Kiew als russische Stadt. Das ukrainische Außenministerium reagiert scharf.
Der US-Präsident gibt sich in einem spanischsprachigen Interview ungewöhnlich zahm. Doch seine Regierung greift zu drastischen Maßnahmen, um Migranten ohne Papiere zu finden. Man will sie zur Ausreise drängen.
Die Beteiligten am Chatgruppen-Skandal versuchen, die Sache herunterzuspielen. Zu dem ähnlichen Fall mit Hillary Clintons Mail-Server hatten sie damals deutliche Meinungen.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin gehen die Angriffe auf die Ukraine weiter. Am Sonntag soll in Saudi-Arabien über ein Ende des russischen Angriffkriegs verhandelt werden. Der Überblick.
Das US-amerikanische Netzwerk MeidasTouch stellt sich aggressiv gegen Trump. Mit einer Flut simpler Botschaften will es die Demokratie retten. Aber ist dies das richtige Mittel gegen rechte Medienstrategien?
US-Präsident Donald Trump hatte erklärt, er wolle, dass Bildungsministerin Linda McMahon sich selbst und mit sich ihr ganzes Ministerium abschaffen. Nun hat die Trump-Getreue einen großen Schritt in diese Richtung unternommen.
Angeblich hatten Leute aus Trumps Umfeld Selenskyj gewarnt: Die Beziehung sei noch nicht reif für eine Begegnung im Weißen Haus.
Die Fans von Donald Trump und die Republikaner haben Freude an der Show im Oval Office, mit der Wolodymyr Selenskyj zur Kapitulation gezwungen werden sollte. Der US-Präsident zeigt, was er in seiner Show „The Apprentice“ gelernt hat.
Die Reaktionen der Republikaner auf Donald Trumps Begegnung mit Wolodymyr Selenskyj machen wieder einmal klar: Die Partei lässt ihrem Präsidenten alles durchgehen. Bei den Demokraten hingegen herrscht blankes Entsetzen.
Nach dem Eklat im Weißen Haus ist die Bestürzung in der Ukraine groß. Aber auch die Solidarität mit Präsident Selenskyj. Manche fragen nun jedoch, wie es mit den USA weitergehen soll.
Saint-Denis war die schmutzige kleine Schwester des strahlenden Paris. Hier versteckten sich die Terroristen des 13. November. Doch jetzt erfindet die Stadt sich neu – dank eines ehrgeizigen sozialistischen Bürgermeisters.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Europa bei seinem Besuch im Weißen Haus eine Stimme gegeben. Er meint, seinem Ziel in Washington einen Schritt nähergekommen zu sein.
Elon Musk geht mit dem Segen von Donald Trump wie ein Bulldozer auf den US-Staatsapparat los. Interessenkonflikte redet er klein. Dabei kann der Regierungsposten ihm gewaltigen Nutzen bringen.