Vor diesen Hürden stehen Firmen, die Flüchtlinge ausbilden
Im Handwerk herrscht Fachkräftemangel, auf Flüchtlinge warten gute Jobs. Aber der Staat macht es beiden Seiten nicht leicht.
Im Handwerk herrscht Fachkräftemangel, auf Flüchtlinge warten gute Jobs. Aber der Staat macht es beiden Seiten nicht leicht.
Raketen treffen eine Schule in Gaza, in der viele Flüchtlinge untergekommen waren. Rettungshelfern bietet sich ein Bild des Grauens. Israel spricht von einem präzisen Angriff, der Hamas-Terroristen gegolten habe.
Die F.A.Z. Sommerserie des Podcasts zeigt Prenzlau, wo die politischen Konflikte unserer Zeit gären. In der zweiten Folge geht es um ein Armaturenwerk in Prenzlau, was das wichtigste Unternehmen der Stadt war – bis die Wende eine Wunde riss.
Fremdenfeinde haben erreicht, dass Wörter wie „Asylant“, „Ausländer“, „Remigration“ nicht mehr neutral gebraucht werden können. Kommt bald auch noch „Volk“ dazu?
Im brandenburgischen Prenzlau gären die politischen Konflikte unserer Zeit. Die F.A.Z. Sommerserie des Podcasts für Deutschland versucht eine Nahaufnahme.
Mays Abdulrahman und Tetiana Saputska sind vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen. Beide arbeiten in Frankfurt bei der Agentur für Arbeit. Dort helfen sie nicht nur Flüchtlingen, Jobs zu finden.
Irland sieht sich überfordert mit der zunehmenden Zahl an Asylsuchenden. Die erhalten nun weniger Geld. An Sammelunterkünften hält die Regierung fest.
Etwa 5,5 Millionen Ukrainer sind in andere Teile des Landes geflüchtet. Viele schmerzt der Verlust ihrer Heimat – und der Krieg verroht die Leute zusehends.
Mohammad Hamidi ist aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Wieso? Das muss der Asylbewerber bei einer Anhörung erklären. Eine zweite Chance gibt es nicht.
In der Türkei schlägt die Feindseligkeit gegenüber Syrern zunehmend in Gewalt um. Steckt dahinter eine Kampagne, um Flüchtlinge zur Rückkehr zu zwingen?
Vor einigen Jahren wollte Erdoğan Assad noch stürzen, nun macht er eine Charmeoffensive Richtung Damaskus. Die türkische Bevölkerung soll so glauben, syrische Flüchtlinge könnten zurückkehren.
Ein Urteil nährt die Diskussion über den Umgang mit syrischen Flüchtlingen. Die Politik sollte das als Arbeitsauftrag verstehen – aber nicht denen nachgeben, die von Massendeportationen träumen.
Acht EU-Staaten erklären die bisherige Strategie gegenüber Syrien für gescheitert. Sie fordern einen „substantiellen Dialog“ mit Damaskus – auch über die Rückkehr von Flüchtlingen.
Trotz des Krieges arbeiten sie zusammen: Von Deutschland aus stellen eine Israeli und eine Palästinenserin Trinkwasser, Obdach und Toiletten für Flüchtlingscamps in Gaza bereit. Wie schaffen sie das?
Die Polizei warnt vor gefälschten Geldscheinen, Holzdiebe sollen künftig per GPS dingfest gemacht werden und Frankfurt soll mehr Flüchtlinge unterbringen: Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt errichtet und baut weitere Unterkünfte für Flüchtlinge und Wohnungslose, verzichtet aber zunächst auf Leichtbauhallen. Im Herbst könnte die Lage schon anders aussehen.
Der Umgang mit den Flüchtlingen aus dem Nachbarland ist ein unlösbares Problem für Erdoğan. Er will auf Assad zugehen. Doch das funktioniert nicht.
Die Zahl der Kriegsflüchtlinge in Sudan hat offenbar die Marke von zehn Millionen überschritten. Vermittlungsversuche zwischen den Kriegsparteien sind bislang ergebnislos.
Vergabekammer lässt noch mehr nachprüfen.
„Hesse ist, wer Hesse sein will“, sagte der frühere hessische Ministerpräsident Georg-August Zinn. Auch heute ist der Zuzug in das Bundesland weiterhin hoch. Das bringt Herausforderungen mit sich.
Griechenland muss die Bedingungen in Flüchtlingsunterkünften laut eines Berichts des Anti-Folter-Komitees verbessern. Es ist nicht das erste Mal, dass der Europarat deutliche Kritik an Athen übt.
Der Rheingau-Taunus-Kreis braucht mehr Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge. Die Nutzung einer ehemaligen Jugendherberge ruft auch Gegner auf den Plan.
Die australische Regierung bringt Flüchtlinge auf südpazifischen Inseln unter. Fachleute kritisieren: Das funktioniere nicht so gut, wie die Politik im Ausland verkauft werde.
Das neu gewählte britische Parlament kommt erstmals zusammen. Beim NATO-Gipfel geht es um Hilfe für die Ukraine. Und: Ariane 6 startet – und soll endlich wieder Europas Zugang zum All sichern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der „Solidaritätsmechanismus“ in der EU-Migrationspolitik darf nicht nach dem Motto funktionieren: Flüchtlinge bitte nach Deutschland, Fachkräfte bitte zu uns.
Ein Sudanese hat das geschafft, was bisher praktisch unmöglich war. Er hat es bis zur Botschaft in Marokko geschafft, Asyl beantragt und durfte nach Spanien einreisen. Ein unbequemer Fall für die Justiz.
Die meisten Antragsteller sind nach wie vor Syrer, Afghanen und Türken. Viele der Migranten bezahlen laut einer Umfrage Schleuser, um an ihr Ziel zu kommen.
In einem heftigen Trennungsstreit hat nach Überzeugung des Gerichts ein Mann seine Ehefrau erstochen. Die Richter sehen eine Provokation der Frau ihm gegenüber.
Heute wählen die Briten ihr neues Unterhaus. Laut Umfragen werden Rishi Sunak und die Konservativen weit hinter der Labour-Partei landen. Warum ist das so und was folgt daraus? Ein Überblick.
Rund 250.000 Menschen müssen die zweitgrößte Stadt des Gazastreifens wegen Israels neuer Offensive verlassen. Das von Netanjahu angekündigte Ende der „intensiven Phase“ ist bislang nicht in Sicht.
Ruandas Regierung will das Land zu einem „Singapur in Afrika“ machen. Dabei sollte auch der Asyldeal mit Großbritannien helfen. Von dem sind aber nicht mehr alle überzeugt.
In türkischen Städten kommt es zu Ausschreitungen gegen Syrer. Die Regierung spricht von antitürkischen „Provokateuren“. Erdoğan steht in der Flüchtlingspolitik unter Druck.
Auf den Kanaren sind fast 6000 minderjährige Flüchtlinge gestrandet. Die Aufnahmezentren sind hoffnungslos überfüllt. Doch auf dem spanischen Festland will sie keine Region aufnehmen.
In Finnland soll ein Gesetz erlauben, Asylsuchende an der Grenze zu Russland zurückzuweisen. Es verstößt gegen die finnische Verfassung. Ein Gastbeitrag des Völkerrechtlers Martin Scheinin.
Wider die Logik der Umsiedlung: Von Hannah Arendt gibt es einen bisher unbekannten Text zu Palästina, in dem sie zeigt, weshalb die Lösung der Flüchtlingsfrage die Bedingung der Sicherheit Israels ist. Ein Gastbeitrag.
Bislang hat nur gut ein Viertel der Ukrainer in Deutschland einen Job, unter den Flüchtlingen von 2015 liegt die Quote inzwischen viel höher. Warum es trotzdem Hoffnung gibt.