Mann sticht neun Menschen bei Kindergeburtstag nieder
Bei einem Kindergeburtstag hat ein Mann in Idaho neun Menschen niedergestochen – darunter sechs Kinder. Alle Opfer sind Flüchtlinge.
Bei einem Kindergeburtstag hat ein Mann in Idaho neun Menschen niedergestochen – darunter sechs Kinder. Alle Opfer sind Flüchtlinge.
... zumindest im heutigen FAZ.NET-Sprinter. Damit er auch AfD- und CSU-Fans gefällt. Dafür rein: Was heute außer Seehofers Rücktritt wichtig werden sollte.
CSU und CDU beraten getrennt über die Brüsseler Beschlüsse zur Migrationspolitik. In München wird die Debatte immer heftiger geführt – und in Berlin wächst die Besorgnis über die Folgen der CSU-Entscheidung.
So soll die Flüchtlingskrise gelöst werden: Mit Auffanglagern für Migranten in Afrika. Aber so einfach ist es nicht. Denn für Afrika ist die Migration sehr lukrativ.
Der Asylstreit zwischen CDU und CSU treibt seinem Höhepunkt entgegen. Kommt es heute zu einem Friedensschluss zwischen den Schwesterparteien, oder endet die Woche mit einem Desaster?
Die Geldüberweisungen von Migranten und Flüchtlingen an ihre Angehörigen zu Hause sind erheblich gestiegen. Die Summen sind weit höher als die staatliche Entwicklungshilfe. Experten streiten über die Auswirkungen.
Am Ende einer dramatischen Woche um die Zukunft der Koalition meldet sich nun auch die SPD zu Wort. Mit einem Fünf-Punkte-Plan beziehen die Sozialdemokraten Position.
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz ist der große Gegenspieler von Angela Merkel. Beim EU-Gipfel hat er sich trotzdem auf ihre Seite geschlagen. Was ist da los?
Die EU will Aufnahmelager für Flüchtlinge in Drittstaaten errichten und hat dabei Nordafrika im Blick. Ägypten lehnt den Plan ab. Das Vorhaben sei in dem Land rechtswidrig.
Italiens Regierung sperrt seine Hafen für ein Rettungsschiff mit Flüchtlingen. Nun nimmt es Kurs auf Spanien. Barcelonas Bürgermeisterin sagt, sie erwarte das Schiff mit offenen Armen.
Rückführungsabkommen, „Ankerzentren“, striktere Visa-Vergabe und Verstärkung für Frontex: In einem achtseitigen Brief erläutert die Kanzlerin die Ergebnisse ihrer Verhandlungen.
Der AfD-Vorsitzende Gauland wettert gegen die EU-Pläne in der Flüchtlingspolitik und ruft zum Sturz der Kanzlerin und des „Systems“ auf. Irritationen auf dem Parteitag löst eine Aussage von Alice Weidel aus.
Die angestrebten Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge dürften ihre Meinung nach jedoch nicht geschlossen sein. Innerhalb der Zentren müsse es außerdem zu rechtsstaatlichen Asylverfahren kommen.
Nach den Beschlüssen des EU-Gipfels am Freitag reagieren CDU und CSU unterschiedlich, während die CDU den Neuigkeiten in der europäischen Asylpolitik positiv gegenübersteht, zeigt sich die CSU verhalten. Dobrindt lehnt die Pläne aber nicht ab.
Die EU will restriktiver gegen Flüchtlinge vorgehen – dass ihr das gelingt, ist nicht gesagt.
Deutschland hat mit Spanien und Griechenland bei der Rückführung von Flüchtlingen einen Durchbruch erzielt. Dafür gibt die Bundesregierung einige Versprechen. Nun naht der Showdown mit der CSU.
Vor der libyschen Küste ist ein Schlauchboot mit etwa 120 Flüchtlingen gekentert. Etwa ein Dutzend von ihnen konnte bislang geborgen werden – für drei Babys kam die Hilfe zu spät.
Lange haben die EU-Staats- und Regierungschefs um eine gemeinsame Linie in der europäischen Migrationspolitik gerungen – am Ende kam es zur Einigung. Ein Überblick über die wichtigsten Beschlüsse.
Erst nach langen Verhandlungen hat Rom einem spanisch-französischen Vorschlag zugestimmt. Am Morgen war den Gipfelteilnehmern die lange Nacht anzusehen.
Neben der Flüchtlingspolitik haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel noch mit anderen Themen beschäftigt – mit Sicherheitspolitik und der Frage, wie soft oder hart man mit Russland umgehen möchte.
Die Staats- und Regierungschefs haben sich nach stundenlangen Verhandlungen auf einen Kompromiss geeinigt: Unter anderem sollen EU-Staaten geschlossene Auffanglager für Flüchtlinge errichten – auf freiwilliger Basis.
Die weltweite Migration sei außer Kontrolle geraten, heißt es oft. Ein Ansturm der Armen aus dem Süden auf die Reichen im Norden sei im Gange. Ist das wirklich wahr?
Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich erleichtert. Zur Flüchtlingspolitik, die sie selbst zur Schicksalsfrage der EU erklärt hat, wurde nun eine gemeinsame Leitlinie entworfen. Sie sieht vor allem eine Entlastung der europäischen Anrainerstaaten vor.
In ihrem Streit über die Asylpolitik gibt es von CDU und CSU mal Annäherungssignale, mal Zeichen der Härte. Die Bundestagsdebatte bietet beides. Ein verwirrendes Schauspiel, bei dem ein Hauptprotagonist fehlt.
Beim EU-Gipfel in Brüssel geht es für Angela Merkel um viel. Doch vor dem Beginn des Treffens zur Asylpolitik machen zwei Regierungschefs noch einmal klar, wo ihre roten Linien sind. Ein erstes Konzept gibt es unterdessen.
Das deutsche Rettungsschiffs „Lifeline“ hat in Malta angelegt. Nun wehren sich die zivilen Flüchtlingsretter gegen eine Kriminalisierung durch die Politik. Sie seien im Mittelmeer unterwegs, weil die EU versage.
Wenige Tage im September 2015 liefern der CSU den Anlass, unsere Gesellschaft zu spalten und mit dem Erbe Kohls und Adenauers zu brechen. Dieser Legende müssen wir widersprechen. Ein Gastbeitrag.
Die Bundeskanzlerin ist im Asylstreit auf die Hilfe ihrer europäischen Partner angewiesen. Doch bislang sind viele Fragen ungeklärt – und die Visegrád-Staaten lehnen Verteilungsquoten für Flüchtlinge weiter ab.
Der Asylstreit innerhalb der Union steuert auf eine Entscheidung zu. Vor dem EU-Gipfel macht Merkel in einer Regierungserklärung noch einmal klar, wofür sie beim Thema Migration steht – und wird von der Opposition heftig kritisiert.
Es werde beim Gipfel in Brüssel keinen Durchbruch in der Migrationsfrage geben, sagt der deutsche UN-Kommisar, allenfalls kleine Fortschritte. Auffanglager außerhalb der Union hält er für möglich.
Deutschland schiebt laut einem Bericht zunehmend Flüchtlinge in andere europäische Staaten ab. Die Behörden kontrollieren auch stärker, ob ein anderes EU-Land für einen Asylbewerber zuständig ist.
Die Tage des Wartens sind beendet: Malta erlaubt dem Rettungsschiff „Lifeline“ die Einfahrt in einen Hafen. Mehrere Bundesländer bieten an, Flüchtlinge aufzunehmen. Innenminister Seehofer nennt Bedingungen.
In Hessen und Bayern liegt die AfD in den Umfragen bei mehr als 10 Prozent. CDU und CSU reagieren mit verschiedenen Strategien auf den Erfolg der Rechtspopulisten. Doch bisher gehen beide nicht auf.
Im Streit um die Flüchtlingspolitik sollten Alleingänge und Kettrenreaktionen in Europa vermieden werden so die SPD-Vorsitzende.
Am Wochenende sind in Paris mehrere Graffiti aufgetaucht, die von Street-Art-Künstler Banksy stammen. Eines der Werke übt Kritik an der Flüchtlingspolitik Frankreichs, ein anderes befindet sich am Schauplatz eines Terroranschlags.
Ministerpräsident Edi Rama sagt, er sei dagegen, „Menschen irgendwo abzuladen wie Giftmüll“. Eine Lösung der Flüchtlingskrise müsse von ganz Europa erreicht werden.