Zuschuss von 2,2 Millionen Euro für Strecke am Main
Der Radweg am Main bei Hanau wird zu eng, wenn am Wochenende mehr als 3000 Menschen dort unterwegs sind. Die Stadt will den Weg ausbauen und verbreitern.
Der Radweg am Main bei Hanau wird zu eng, wenn am Wochenende mehr als 3000 Menschen dort unterwegs sind. Die Stadt will den Weg ausbauen und verbreitern.
Der politische Plan, in Frankfurt künftig bei allen Bauvorhaben begrünte Fassaden vorzuschreiben, irritiert Hauseigentümer. Die Römer-Koalition verteidigt das Vorhaben.
Dirk Messner ist Präsident des Umweltbundesamtes. Seine Rolle sieht er nicht nur in der Beratung von Politik, sondern selbst als politisch.
Der Verkehrssektor hat 2022 die Klimaziele abermals nicht erreicht. Der Vorsitzende der Klimaunion, Thomas Heilmann, kritisiert das im Gespräch mit der F.A.Z. – und spricht sich für ein Tempolimit auf Autobahnen aus.
Das Verkehrsministerium verfehlt dramatisch die Klimaziele der Regierung. Mit einer echten Wende hat das Ressort von Volker Wissing offenbar nichts im Sinn. Eine Analyse.
Der Gesundheitspolitiker Tino Sorge will Lehren aus der Pandemie-Zeit ziehen und dafür im Bundestag eine Kommission einsetzen. Zuvor hatte sich die FDP für einen ähnlichen Schritt ausgesprochen.
Weniger lokales Klein-Klein und keine Parteipolitik - das schwebt der Frankfurter CDU für den Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie vor. Der Jury sollen große Namen von Roberta Metsola über Joachim Gauck bis Heinrich August Winkler angehören.
Sieben Monate vor der Landtagswahl liegt laut Umfrage die CDU mit 32 Prozent vorne, die Grünen erreichen 22 Prozent und die SPD 20 Prozent.
Die Bildungsministerin will eine Taskforce im Bildungsbereich gründen. CDU-Bildungsminister kritisieren die Tagung in Berlin als „Show“.
An dem von der Ampel-Koalition vereinbarten „Bildungsgipfel“ nehmen die Kultusminister der von der CDU geführten Länder nicht teil. Hessens zuständiger Minister Alexander Lorz (CDU) übt Kritik an der Umsetzung des Gipfels.
Als hinge die Zukunft der Welt von der FDP ab: Keine andere Partei wird von den Aktivisten der „Letzten Generation“ so scharf kritisiert. Warum ist das so?
Auch die deutschen Schulden sind zu hoch. Der Finanzminister fordert von der EU-Kommission, dagegen vorzugehen.
Dass der Bundestag künftig nicht mehr als 630 Abgeordnete haben soll, ist ein Kompromiss mit Augenmaß. Auch die Abschaffung der Grundmandatsklausel ist richtig, sie ist ein Fremdkörper im Wahlrecht.
2021 hat die große Koalition beschlossen, dass Kinderpornographie ein Verbrechen ist. Für Richter und Staatsanwälte ist das ein Problem, nun reagiert die Ampel.
Kurz vor dem Amoklauf von Hamburg war Philipp F. von der Waffenbehörde überprüft worden. Für Schritte gegen ihn sah man keine Grundlage. Nun streiten Politiker, ob schärfere Waffengesetze nötig sind.
„Das Straßennetz ist im Großen und Ganzen ausreichend“, sagt der Chef des Umweltbundesamts. Mit seinem Wunsch nach neuen Autobahnen verfolge Verkehrsminister Volker Wissing das „Verkehrsmodell der vergangenen 130 Jahre“.
Brüssel will konkrete Zusagen für die Nutzung von E-Fuels machen. Vom Tisch ist das Verbrenner-Aus damit aber noch lange nicht.
Finanzminister Lindner hat den Kabinettsbeschluss zum Haushalt 2024 verschoben. Die Zusatzwünsche seiner Kollegen sollen insgesamt 70 Milliarden Euro betragen.
Amtsinhaber Burelbach legt eine gute Bilanz vor und ist klarer Favorit in der Stadt, in der manche Berühmtheiten leben oder gelebt haben.
Noch vor der Wahl des Landrats gibt es im Kreisausschuss einige gravierende Veränderungen.
Das staatliche Schulamt will die Friedrich-Stoltze-Schule in Königstein schließen, weil sie zu wenige Schüler hat. Die Königsteiner FDP ist darüber empört.
Die Liberalen führen in der Regierung derzeit vor allem Abwehrkämpfe. Doch das reicht nicht. Vor der Partei steht ein schwieriges Jahr.
Mit der Blockade des Verbrenner-Aus hat die FDP ihrer und der deutschen Glaubwürdigkeit geschadet. Ihre Kritik ist dennoch berechtigt. Nicht nur bei den Autos folgt die EU zu sehr dem Dogma der Elektrifizierung.
Die EU-Verteidigungsminister beraten über Munitionsbeschaffung, UN-Generalsekretär Guterres trifft Selenskyj in Kiew, der Frauentag lenkt den Blick auf die Ungleichheit und die Bayern sind gegen Paris gefordert. Der F.A.Z-Newsletter.
Trotz der 2,8 Prozent für ihren Kandidaten finden es die Liberalen richtig, bei der OB-Wahl angetreten zu sein. Jetzt setzen sie auf Wahlprüfsteine.
Peter Wirth ist der bekannteste Straßenbahnfahrer Frankfurts. Im ersten OB-Wahlgang hat der Social-Media-Star mehr Stimmen bekommen als Linke und FDP. Jetzt begründet er, warum er bei der Stichwahl nicht für Uwe Becker stimmt.
Deutschland ist aus dem Takt geraten: Die Deutsche Bahn wird erst in 50 Jahren richtig funktionieren. Warum ließ die Politik es so weit kommen?
Die SPD regierte gemeinsam mit der FDP. Beide waren von dem Gedanken beseelt, dem Land eine neue Gestalt zu geben. Die Gebietsreform gilt noch heute als eine der wichtigsten Veränderungen der Landesgeschichte.
Grünen-Kandidatin Manuela Rottmann hat die Wahl verloren. Anlass für ihre Partei, von den Stichwahl-Kandidaten das Werben um die Grünen-Stimmen einzufordern.
Er will die Ausgaben des Bundes nächstes Jahr auf 424 Milliarden Euro begrenzen. Was er tun kann, wenn das Zahlenwerk auch nach der nächsten Runde der Chefgespräche nicht aufgehen sollte.
„Es gibt sehr viel zu tun“, sagt Bundeskanzler Olaf Scholz mit Blick auf den ökologischen Umbau der Wirtschaft. Jeden Tag müssten vier bis fünf neue Windräder errichtet werden.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat sich optimistisch gezeigt, im Streit über ein geplantes EU-Aus für Autos mit Verbrennungsmotor eine Lösung zu finden.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
Mehr als fünf Prozent hatte sich der Liberalen-Bewerber erhofft. Am Ende verfehlte der Fünfzigjährige sein selbst gestecktes Ziel um Längen.
Der Bahnbabo ist am Frankfurter Wahlabend omnipräsent – obwohl er anfangs gar nicht da ist. Der populäre Straßenbahnfahrer kommt auf 5,1 Prozent und lässt damit die OB-Kandidaten von Linke, FDP und AfD klar hinter sich.