Der hausgemachte Desinformationsskandal
Schattige Allianzen: Digitale Manipulationen sind inzwischen auch staatlich organisiert. In Großbritannien trifft es inländische politische Gegner.
Schattige Allianzen: Digitale Manipulationen sind inzwischen auch staatlich organisiert. In Großbritannien trifft es inländische politische Gegner.
Das Rechtsstaatsverfahren gegen Polen hat Warschau bislang wenig beeindruckt. Es ist höchste Zeit, mit besseren Mitteln auf die Bedrohung der Demokratie zu reagieren. Ein Gastbeitrag.
Ob Gurtpflicht oder CO2-Grenzwerte: Die Autoindustrie beschwört ihren Untergang – und hat doch immer gutes Geld verdient. Die neueste Gängelung ist trotzdem unnötig: Die Klimaziele sind teuer und ineffizient.
Riesige Mengen Plastikmüll landen jedes Jahr in den Ozeanen. Nun plant die Europäische Union drastische Gegenmaßnahmen. Etliche Alltagsprodukte sollen verschwinden.
Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll in den nächsten Jahren deutlich schärfer sinken, als von Autoindustrie und Bundesregierung ursprünglich geplant. Auf den Kompromiss einigten sich die EU-Staaten und das Europaparlament.
635 Millionen Einwohner haben die EU und Japan zusammen. Sie bilden die weltgrößte Freihandelszone. Und das, wie seit heute klar ist, schneller als geplant.
In der Innenstadt der französischen Stadt Straßburg hat ein Mann auf Passanten geschossen. Dabei wurden drei Menschen getötet und mindestens zwölf verletzt. Der polizeibekannte Täter ist flüchtig. Die Behörden gehen von einem Terror-Hintergrund aus.
Theresa May verschiebt die Abstimmung über den Brexit – und löst damit ein Chaos aus: Das Pfund stürzt ab, das Parlament rebelliert, die Bürger sind genervt. FAZ.NET stellt die vier wichtigsten Fragen zur Zukunft Großbritanniens.
Keine Digitalsteuer, dafür mehr Daten, 5G und Glasfaserkabel: Der Internet-Verband eco schlägt eine neue digitale Agenda für Europa vor.
Lange galten in Großbritannien zwei Szenarien als möglich: Mays Brexit-Deal oder ein „No-Deal-Brexit“. Das Urteil der obersten EU-Richter ermöglicht rechtlich nun eine dritte Option.
Die SPD hat ihre Spitzenkandidatin für die Europawahl gekürt. In ihrer Bewerbungsrede rief Katarina Barley die Genossen auf, mit ganzer Kraft in den Wahlkampf zu gehen. Es stehe viel auf dem Spiel – nicht nur für die SPD.
Die SPD will am Sonntag Justizministerin Katarina Barley zur Spitzenkandidatin für die Europawahl wählen. Doch es brodelt in der Partei – der Unmut entzündet sich vor allem an der Parteivorsitzenden Andrea Nahles.
AfD-Vorstandsmitglied Steffen Königer hat die Partei verlassen, weil sie ihm zu radikal geworden ist. Er tut damit das, was vor ihm schon eine Reihe prominenter (Ex-) AfDler getan hat. Ein Überblick.
Nachverhandlungen beim Brexit-Vertrag? Das werde es nicht geben, betonen mehrere EU-Parlamentarier. Großbritannien könne sich dennoch weiterhin gegen den EU-Austritt entscheiden.
Die von den Banken in der EU ausgehenden Risiken scheinen zu sinken. Deshalb soll bald auch wieder mehr Risikoteilung beschlossen werden.
Der Wandel zu einer klimaneutralen Wirtschaft wird teuer. Doch das lohnt sich, glaubt man der Klima-Strategie der EU-Kommission – nicht nur für den Planeten.
Ob mit Macron in Frankreich, vor dem EU-Parlament oder tobenden „Wutbürgern“ in Chemnitz gegenüber – Merkel wirkt befreit. Und sie hat eine Entscheidung getroffen. Ein Kommentar.
Konzerne gegen Europa: Youtube und andere Digitalkonzerne geben sich gerne als Anwälte der kleinen Leute aus – dabei treten sie die Urheberrechte mit Füßen.
13 britische Staatsbürger haben gegen die Aufnahme der Brexit-Verhandlungen geklagt. Sie leben in EU-Staaten außerhalb des Königreichs und sahen sich in ihren Rechten verletzt. Doch die Luxemburger Richter beurteilen die Sache anders.
Die EU-Staaten haben das Brexit-Paket gebilligt. Jetzt hängt alles an der Zustimmung des britischen Parlaments. Und die ist mehr als fraglich.
Europa regelt sein Urheberrecht neu. Teile sind hoch umstritten. Google-News-Chef Richard Gingras erklärt im Interview mit FAZ.NET, was ihn stört. Und wieso sein Dienst wertvoll ist.
Die SPD-Liste für die Europawahl sorgt für Ärger, weil gewählte Kandidaten lediglich auf den hinteren Plätzen landen. Die Parteispitze steckt in einer Zwickmühle.
Im Ringen um das neue Budget für die EU muss Haushaltskommissar Oettinger nun einen neuen Vorschlag machen. Sollte bis Ende des Jahres kein Kompromiss stehen, droht der Nothaushalt.
Die AfD stellt in Magdeburg ihre Liste für die Wahl zum EU-Parlament auf. Mit dabei sind einige Vertreter des radikalen Flügels.
Die Briten haben eine systemkritische Deutung der EU etabliert. Es ist kein Zufall, dass ihr Streit sich jetzt um die irische Grenzfrage dreht.
Noch sitzt Jörg Meuthen als einziger AfD-Politiker im Europaparlament. Nun ist der Ko-Bundessprecher der Spitzenkandidat bei der kommenden Wahl – und will eine gemeinsame Fraktion des rechten Lagers schaffen.
Wessen Zug mehr als eine Stunde zu spät kommt, bekommt bislang nur ein Viertel des Fahrpreises zurück. Das soll sich ändern: Das EU-Parlament hat für deutliche Erhöhungen gestimmt.
Nach der Einigung auf einen Austrittsentwurf bricht Theresa May ihre Regierung weg. Aus Protest gegen ihre Brexit-Pläne treten die Minister Raab und McVey sowie zwei Staatssekretäre zurück. Der EU-Sondergipfel zum Brexit soll am 25. November in Brüssel stattfinden.
Brexit-Minister Dominic Raab ist zurückgetreten. Er könne die Vereinbarung zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU nicht mittragen, teilte er in einem Schreiben am Donnerstag mit.
Bahnreisende könnten künftig deutlich höhere Entschädigungen bei Zugverspätungen kassieren. Das EU-Parlament stimmt am Mittag über entsprechende Forderungen ab.
Die EU gibt sich positiv gestimmt, nachdem das britische Kabinett den Brexit-Entwurf gebilligt hat. Die EU-Staaten wollen das Papier genau prüfen – die Zustimmung im Europäischen Parlament dürfte eine Formsache sein.
Die Videoplattform Youtube macht Stimmung gegen ein neues EU-Gesetz. Der Protest nimmt ungeahnte Ausmaße an.
Wie verändert sich die größte Videoplattform der Welt, wenn Europa den berühmt gewordenen Artikel 13 zu geltendem Recht macht? Von der Antwort hängt viel ab.
Eine innenpolitisch stark geschwächte Kanzlerin tut sich schwer mit europäischen Visionen. Ein Thema ihrer Rede vor dem Europäischen Parlament war aber auffällig.
Frankreichs Staatspräsident will sie. Amerikas Präsident macht sie lächerlich. Die Kanzlerin lässt keinen Zweifel, an wessen Seite sie steht.
Die Bundeskanzlerin sprach am Dienstag vor dem Europaparlament in Straßburg zur Zukunft der EU. Von den Euro-Ländern forderte Merkel Verantwortung für eigene Finanzen.