Die Verkehrswende steht vor dem Aus
Die Corona-Pandemie bringt den Verkehr durcheinander: Auto und Rad werden zu Gewinnern der Krise, doch Bus und Bahn verlieren. Alle Verkehrsteilnehmer werden das spüren.
Die Corona-Pandemie bringt den Verkehr durcheinander: Auto und Rad werden zu Gewinnern der Krise, doch Bus und Bahn verlieren. Alle Verkehrsteilnehmer werden das spüren.
Die Stahlunternehmerin Emma Marcegaglia führt eines der größten Unternehmen Italiens. Krisen hat sie viele überstanden – doch Corona übertrifft alles. Deutschland muss uns helfen, sagt sie, sonst endet alles in einer Katastrophe.
Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus ist eine Aufgabe der ganzen Welt. Das Mittel muss für alle Menschen erschwinglich und verfügbar sein. Ein Gastbeitrag von Angela Merkel, Emmanuel Macron, Giuseppe Conte, Erna Solberg, Charles Michel und Ursula von der Leyen.
Alle sechs Monate wechselt die EU-Ratspräsidentschaft. Im Juli ist Deutschland an der Reihe – doch wegen der Corona-Krise mussten einige Themen von der Agenda gestrichen werden.
Auf mehr als tausend Personen konnte die Hizbullah in Deutschland zuletzt zurückgreifen. Die Gruppe will Israel vernichten und könnte auch hierzulande Terrorpläne geschmiedet haben. Hilft Seehofers Betätigungsverbot?
Die Verteidigung von Volkswagen und anderen Herstellern bröckelt. Darum geht es.
Anhänger der schiitischen Islamisten-Vereinigung müssen ihre Aktivitäten in Deutschland einstellen. Es kam zu Durchsuchungen der Liegenschaften mehrerer Hizbullah-Vereine. Israel und Amerika begrüßen den Schritt.
Die SPD lässt bei der Besteuerung privater Aktieninvestitionen nicht locker. Nun will es der Finanzminister mit national unterschiedlichen Steuern versuchen.
Nun zeigt sich, wozu die Attacken auf die Unabhängigkeit der Justiz gut waren: Polens Regierungspartei will die Corona-Pandemie zur Sicherung ihrer Macht missbrauchen.
Im Konflikt mit Warschau um die Rechtsstaatlichkeit legt die EU-Kommission nach. Lenkt die PiS-Regierung diesmal ein? Demnächst drohen Warschau empfindliche finanzielle Strafen.
Den britischen Hochschulen droht ein Milliarden-Verlust wegen wegfallender Studiengebühren von Ausländern. Besonders kleine Universitäten sind betroffen.
Die EU-Kommission schien den deutschen Medienstaatsvertrag kippen zu wollen. Nun hat sie ihn doch gebilligt – mit lauter hochmütigen Anmerkungen. Man fragt sich, worauf sich Brüssel etwas einbildet. Auf eine eigene Digitalpolitik, die es noch gar nicht gibt?
Merkel begrüßt die ehrgeizigeren europäischen Klimaziele und setzt auf grüne Konjunkturprogramme. Um die im Pariser Abkommen angestrebten Ziele zu erreichen, reiche das aber nicht, mahnt der BUND.
Wie geht es mit der Bundesliga in der Corona-Krise weiter? Im F.A.Z.-Interview spricht DFL-Geschäftsführer Seifert über Fehlentwicklungen eines bisher erfolgreichen Systems und die Frage, wie der Profifußball den Rückhalt in der Gesellschaft wiederfinden will.
Die Corona-Pandemie wäre ein guter Anlass für einen Paradigmenwechsel in der Europäischen Union. Warum projektgebundenes, föderatives Handeln notwendig ist, erklärt die neue Folge des Essay-Podcasts.
Wo die Hygieneregeln beachtet werden, muss Urlaub wieder möglich sein. Auch in Europa. Ein Standpunkt.
Österreichs Finanzminister Gernot Blümel nennt Bedingungen für den EU-Wiederaufbaufonds – und die Rettung einer Lufthansa-Tochtergesellschaft mit Seuermitteln.
Harvard-Ökonom Dani Rodrik verteidigt Chinas Staatskapitalismus, wirbt für eine andere Globalisierung – und warnt vor einer Corona-Flüchtlingswelle.
Covid-19 wird die Welt nicht sicherer machen, im Gegenteil. Die EU sollte den Verteidigungssektor bei ihren finanziellen Planungen deshalb besonders berücksichtigen. Ein Gastbeitrag.
Der Chefökonom von BNP Paribas, William De Vijlder, sieht viel Positives in den Reaktionen der Regierungen und der EU-Kommission auf die Corona-Krise. Skeptisch ist er aber gegenüber einem speziellen Wunsch aus Südeuropa.
Deutschland kann die EU nicht allein tragen, das gilt insbesondere für die öffentliche Verschuldung. Zur Solidarität in der EU sollte gehören, dass man von einem Partner nicht zu viel verlangt.
Wegen der bevorstehenden Rezession müsse der Klimaschutz mal Pause machen, fordern europäische Wirtschaftsvertreter. Fachleute widersprechen: Mit der richtigen Strategie könnten am Ende beide profitieren, Klima und Wirtschaft.
Seit der Corona-Krise ist es still um die Grünen geworden. Jetzt wagen sich die beiden Parteivorsitzenden mit einem Gastbeitrag und vielen Forderungen aus der Deckung – und sprechen sich sogar für einen niedrigeren Strompreis aus.
Während Gesundheitsminister Spahn für verständliche Kriterien bei weiteren Lockerungen der Corona-Beschränkungen wirbt, warnt der saarländische Ministerpräsident Hans vor einer Verschärfung der Krise. Die Debatte bleibt kontrovers.
Europol beobachtet genau, wie das organisierte Verbrechen auf die Corona-Krise reagiert. Ein Gespräch mit Exekutivdirektorin Catherine De Bolle über Drogenhändler, Pädophile und Terroristen.
Die Bundeskanzlerin erwartet, dass Deutschland sich wegen der Corona-Krise stärker für den Haushalt der Europäischen Union engagieren muss. Die auf dem EU-Gipfel vereinbarten Hilfen müssten bis 1. Juni in Kraft gesetzt werden.
Hunderte Milliarden oder gleich Billionen? Zuschuss oder Anleihen? Der Streit über die EU-Hilfen während und nach der Coronakrise geht weiter.
London könne nicht eine Verlängerung der Übergangsphase ablehnen und „die Diskussion in wichtigen Bereichen verlangsamen“, kritisierte Barnier. Es bedürfe nun harter Arbeit.
Wegen der Corona-Krise muss die Sommersaison in diesem Jahr ausfallen. Zwei Staaten der EU trifft das besonders hart. Doch ein Gutes haben die ausbleibenden Touristen.
Die Kommission bewegt sich mit EU-Anleihen und Zuschüssen am Rand des EU-Rechts. Anfang Mai will Ursula von der Leyen konkrete Vorschläge machen.
Die tschechischen Anti-Virus-Maßnahmen gehörten bislang zu den schärfsten in Europa. Nun fällt das Ausreiseverbot. EU-Bürger dürfen ab Montag wieder einreisen – wenn sie geschäftlich unterwegs sind und einen negativen Corona-Befund nachweisen können.
An der Grenze zu Frankreich haben überforderte Politiker und verunsicherte Unternehmer ein Klima geschaffen, in dem längst totgeglaubte Ressentiments wieder aufleben. Es steht schlecht um die EU, wenn sie schon dort nicht funktioniert.
Die Staats- und Regierungschefs beauftragten am Donnerstag die EU-Kommission, im Mai einen Vorschlag für einen „Wiederaufbaufonds" vorzulegen, der über eine Billion Euro schwer werden könnte.
Die EU-Kommission prüft den deutschen Medienstaatsvertrag. Wie es aussieht, könnte sie ihn zu Fall bringen. Aus obskuren Gründen. Die Folgen wären fatal.
Europa reißt sich zusammen in der Krise und übt sich in Solidarität. Deutschland spricht wieder, auch über andere Themen als das Virus. Und Muslime in aller Welt beginnen einen ungewöhnlichen Fastenmonat. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Staats- und Regierungschefs der EU demonstrieren Einigkeit: Nach vier Stunden beenden sie die Video-Schalte mit ersten Vereinbarungen über Fonds zum Wiederaufbau.