Johnson bereitet EU auf harten Brexit vor
In einem Statement hat der britische Premierminister die EU erneut kritisiert.
In einem Statement hat der britische Premierminister die EU erneut kritisiert.
Für ein Freihandelsabkommen hat der britische Premierminister Boris Johnson von der Europäischen Union eine „fundamentale“ Änderung ihrer Haltung verlangt. Wenn es die nicht gebe, werde auch kein Handelspakt zustande kommen.
Die Familienplanung schiebt sich in Deutschland immer weiter nach hinten: Das Durchschnittsalter von Männern und Frauen bei der Geburt ihres Kindes ist seit Beginn der Neunziger um 3,6 Jahre angestiegen.
Wegen der Corona-Pandemie hat Tschechien seine im Ausland arbeitenden Ärzte gebeten, in ihre Heimat zurückzukehren. „Wir sind dankbar für jede helfende Hand“, erklärt der Gesundheitsminister.
Sind weitere Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU noch sinnvoll? Dazu will sich Boris Johnson an diesem Freitag äußern. Sein Außenminister zeigt sich vorsichtig optimistisch.
Merkel drängt auf eine stärkere Reduzierung der CO2-Emissionen bis 2030. Vor allem Polen und Ungarn sträuben sich jedoch. Es ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
Der Vortag war düster für die Aktienmärkte, die Angst vor Corona und dem Lockdown meldete zurück. Grenzt der Dax am letzten Handelstag der Woche die Verluste ein?
Zur Beurteilung der Corona-Lage wird ein weiterer Wert wichtig. Drei Bundesländer kippen die Beherbergungsverbote. Und in Brüssel tagt die Europäische Union. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Die EU-Gespräche mit London sind festgefahren. Nun lässt Großbritanniens Chef-Unterhändler für den Brexit mit einer Aussage aufhorchen – und Europa wartet auf ein Statement von Premierminister Boris Johnson.
Der Mord an der Investigativ-Journalistin Daphne Caruana Galizia im Oktober 2017 ist bis heute nicht aufgeklärt. Nun setzen ihre Söhne ihre Arbeit fort.
Die Verhandlungen Großbritanniens mit der EU über ein Handelsabkommen ziehen sich hin. Klar ist: Ohne ein Abkommen verlieren beide Seiten.
Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen trotz des Zeitdrucks weiter ein Abkommen mit Großbritannien erreichen, zeigen vor den entscheidenden Wochen aber Härte.
Polen war bisher das einzige Nachbarland Deutschlands ohne Corona-Risikogebiet. Damit ist es nun vorbei. Zudem sind Regionen in 15 Ländern nun auf der Risikoliste, erstmals auch Gebiete in Italien.
Der Wirtschaftsminister treibt Europas Plan für eine eigene Rechenzentren-Infrastruktur voran. In der Industrie ist schon von einem Durchbruch die Rede.
In Brüssel hat der Europäische Rat begonnen. Die Regierungschefs sind mit den Fortschritten der Gespräche mit London nicht zufrieden, wollen aber trotzdem weiter verhandeln.
Die Europäische Union verhängt Sanktionen gegen sechs Russen. Sie werden für den Giftanschlag auf Alexej Nawalnyj verantwortlich gemacht. Wer sind die Männer?
Irrwege und Auswege: Der Migrationsforscher Gerald Knaus warnt vor Einschränkungen des Asylrechts – und macht Vorschläge, um das zu verhindern.
Im aktuellen Podcast ziehen wir unter anderem eine Zwischenbilanz zum Strafverfahren wegen des Mordes an Walter Lübcke.
Die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg hat vor dem EU-Gipfel zur Klimapolitik an die teilnehmenden Politiker appelliert, „so viel wie möglich" zu tun. Es müsse jetzt gehandelt werden, nicht erst in der Zukunft.
Erstmals seit 2018 werden die Staats- und Regierungschefs der EU eine richtige Debatte über das Verhältnis zu den Briten führen. Das ist nicht ganz ungefährlich.
Fischerei, Umweltstandards und mehr: Die europäischen Regierungschefs beraten den Brexit. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Es war die russische Politik, die die Europäer gezwungen hat, gegenüber Moskau einen harten Ton anzuschlagen. Dass Außenminister Lawrow darauf harsch reagiert, ist nicht weiter schlimm.
Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten finden keine Einigung für das Beherbergungsverbot, und bei den Brexit-Verhandlungen kommt frischer Wind auf. Das Frankfurter Städel kauft sein bislang teuerstes Ausstellungsobjekt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Auf ihrem Weg hin zur Klimaneutralität stellt die EU neue Strategien vor: Neben dem Methan-Ausstoß soll der Chemikalienanteil in Kinderspielzeugen weiter sinken.
Ein Ende ist noch nicht in Sicht. Viele Historiker glauben aber schon zu wissen, dass die Pandemie als historische Zäsur in die Geschichte eingehen wird.
Andrea Martin leitet das IBM Watson Center in München. Sie erklärt, was Computer können, wieso Gesichtserkennung gefährlich ist – und warum die Digitalisierung des Alltags weitergeht.
Lange hat die EU gerungen, nun verhängt sie wegen der Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalnyj Sanktionen gegen Russland. Betroffen sind sechs Personen und eine Organisation.
Der niederländische Ministerpräsident schränkt das öffentliche Leben stark ein. Eine Maskenpflicht will er aber erst einführen, wenn es dafür eine gesetzliche Grundlage gibt. Ruttes Zögern hat auch mit dem geltenden sogenannten Anti-Burka-Gesetz zu tun.
Die anderen EU-Mitgliedstaaten müssen dem Erpressungsversuch Kaczynskis entschieden entgegentreten. Dennoch sollte man seine Drohung ernst nehmen.
Noch bis zum Sommer 2021 hat Deutschland Zeit, die europäische Urheberrechtsreform umzusetzen. Einen neuen Gesetzesentwurf bezeichnet Justizministerin Lambrecht nun als wichtigen Schritt dahin.
Nach Amerikas Strafzöllen auf europäische Importe wegen wettbewerbsverzerrender Airbus-Subventionen ist die EU jetzt am Zuge – und darf Strafzölle verhängen. Boeing hat dafür kein Verständnis.
Amerika und China fördern strategisch wichtige Branchen umfangreich. Wir brauchen endlich eine Antwort darauf. Ein Gastbeitrag.
Amerika und China wollen ihren Einfluss in der EU ausweiten. Beide wetteifern mit Krediten und Investitionen um die Gunst der Regierungen, auch in Osteuropa.
Der Bundesaußenminister versichert vor seinem Abflug nach Zypern und Griechenland den beiden EU-Partnern Deutschlands Solidarität im Gasstreit. An Ankara richtet er eine Warnung.
Eigentlich müsste Wladimir Putin auf der Sanktionsliste der EU stehen. Aber das wäre politisch unklug und nicht praktikabel. Es gibt andere Möglichkeiten, ihn politisch zu treffen.
Nach neuerlichen Massenprotesten und hunderten Festnahmen erlaubt Lukaschenkas Innenministerium nun auch den Gebrauch scharfer Munition. Die EU kritisiert diese „harte, unverhältnismäßige Antwort“.