So profitiert Frankfurt von der EZB
Frankfurt ist Heimat zahlreicher Finanzbehörden. Und es könnten noch mehr werden.
Frankfurt ist Heimat zahlreicher Finanzbehörden. Und es könnten noch mehr werden.
Die Länder der Europäischen Union suchen eine gemeinsame Lösung gegen den massiven Anstieg der Energiepreise. Auf einem EU-Gipfel in Brüssel müssen die Staaten jedoch einige Streitthemen überwinden.
Olaf Scholz legt den Schwerpunkt seiner Regierungserklärung auf die Ursache der derzeitigen Krise. Dem russischen Präsidenten wirft er vor, die Entschlossenheit Deutschlands und Europas zu unterschätzen.
Österreichs Finanzminister Magnus Brunner versteht sich gut mit Christian Lindner. Stolz ist er auf die Abschaffung der kalten Progression, die nächste Entlastung soll folgen. Davon muss er grüne Partner überzeugen.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum Gipfel in Brüssel. Russland erwartet ukrainischen Angriff auf Cherson. Die Ministerpräsidenten beraten über schnelle Entlastungen in der Energiekrise. Der F.A.Z.-Newsletter.
Frankreichs Präsident Macron hat es seit dem Verlust der absoluten Mehrheit im Parlament schwer. Die Opposition will seinen Haushalt für das kommende Jahr blockieren. Nun greift die Premierministerin zu einem besonderen Mittel.
Die EMA hat den Weg frei gemacht für zwei Corona-Impfstoffe für Babys ab sechs Monaten – die Impfdosen fallen allerdings viel geringer aus. Nun muss die EU-Kommission der Zulassung noch zustimmen.
Beim deutsch-französischen Netzwerkabend werben Politik und Unternehmer für mehr Zusammenarbeit, um die wirtschaftliche Souveränität Europas zu stärken.
Der deutsch-französische Ministerrat ist kurzfristig abgesagt worden. In Paris wächst der Ärger über die Bundesregierung.
Auf der iberischen Halbinsel hatte man sich mehr vom Preisdeckel erwartet. Der heiße Sommer und der französische Strombedarf ließen den Gasverbrauch in die Höhe schnellen.
Ohne Ladesäulen keine E-Autos, da sind sich alle einig. Deshalb muss das Netz schleunigst ausgebaut werden.
Bürger und Unternehmen sollen angesichts der Energiekrise entlastet werden. Viele Fragen sind allerdings noch offen. Von den Erzeugern gibt es schon Kritik.
Polen hat keinen Anspruch auf Reparationen, gehört aber zum Kern europäischer Führung.
Es gibt auch noch andere Schutzbedürfnisse.
Als Grund nannte Regierungssprecher Hebestreit logistische Schwierigkeiten einiger Minister – und den anhaltenden Abstimmungsbedarf in bestimmten Fragen. Eigentlich hätten die Minister beider Länder kommende Woche zusammenkommen sollen.
Ein Atomabkommen mit Iran soll verhindern, dass sich das Land nuklear bewaffnet. Über viele Punkte bestand bereits Einigkeit. Aber woher stammen Spuren von angereichertem Uran an Orten, wo sie nicht sein dürften?
Zum ersten Mal seit dem Jahr 2015 könnten die Ausfuhren nach Großbritannien im Gesamtjahr wieder wachsen. Fachleute sehen dennoch keinen Grund zum Jubeln.
Im Streit mit der EU über die Unabhängigkeit der Justiz riskiert Polen nun auch die Milliarden aus den Kohäsionsfonds. Aber wer in einem Club mitmacht, muss die Regeln akzeptieren.
An der spanischen Küste stauen sich dutzende Schiffe mit Flüssigerdgas. Wird der Rückstau nicht bald beseitigt, könnten sich die Schiffe nach alternativen Häfen außerhalb Europas umsehen.
Es ist gut, dass die Kommission sich weiter gegen die Rufe nach einem Gaspreisdeckel stemmt. Mit den Vorschlägen für einen neuen Preisindex und einen vagen Marktkorrekturmechanismus aber wird sie die Rufe danach nicht zum Schweigen bringen. Das birgt eine große Gefahr.
Die Kommission kommt den anhaltenden Forderungen nach schnellen Eingriffen in den Gasmarkt nicht nach. Ihre Vorschläge zum Gaspreis orientieren sich am Winter 2023/2024. Auf dem EU-Gipfel Ende der Woche droht deshalb Streit, während sich vor Spanien die LNG-Tanker stauen.
Polen hat in einer Selbsteinschätzung kund getan, dass es die Grundrechtecharta der EU nicht einhält. Deshalb hält Brüssel nun Mittel aus den Köhäsionsfonds zurück. Das sind mehrere Milliarden Euro.
Mit ihrem jüngsten Sanktionspaket greift die EU tief in den Rechtsstaat ein. Schreiten jetzt die Gerichte ein?
Im Streit mit der EU um die Rechtsstaatlichkeit droht Polen noch größere Summen zu verlieren als bisher. Die polnische Regierung aber glaubt an ein „Ende des Konflikts“.
Sollen die Spitzenkandidaten der Parteien künftig auf europaweiten Listen kandidieren? Paris und Berlin sind dafür – zehn Mitgliedstaaten sind dagegen. Damit rückt eine Reform in weite Ferne.
Faeser spricht nach verstärkten Grenzkontrollen von „sehr guter Kooperation“ mit Wien und Prag. Der Slowakei wirft sie hingegen Verantwortungslosigkeit vor.
Die EU-Staaten sollen zum gemeinsamen Gaskauf verpflichtet werden. Der britischen Premierministerin droht das frühe Aus. Und Frankfurts Oberbürgermeister steht vor Gericht. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Mitgliedstaaten gehen gegen jene vor, die sie für den Tod von Mahsa Amini verantwortlich machen. Und sie drohen schon mit weiteren Strafmaßnahmen.
Die EU übt sich als Vermittler im Kaukasus und schickt 40 Fachleute nach Armenien. Die Mission soll im Streit mit Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach vermitteln.
Die EU hat die größte Ausbildungsmission ihrer Geschichte beschlossen. Dabei gab es einige Komplikationen.
Mit dem gegenseitigen Gas-Überbietungswettbewerb soll endlich Schluss sein. Zumindest ihre Speicher sollen die Staaten künftig gemeinsam füllen. Preisdeckel soll es hingegen zunächst einmal nicht geben.
Die europäischen Sanktionen gegen die iranische Sittenpolizei sind weitgehend symbolischer Natur. Ob sich das Atomdossier getrennt davon halten lässt, hängt auch vom Ausgang der Proteste im Land ab.
Noch sucht die EU konkrete Beweise für eine Beteiligung des Irans an Russlands Krieg gegen die Ukraine. Dennoch werden Drohungen für Sanktionen schon vor der EU-Außenminister Sitzung laut.
Die EU hat für ukrainische Soldaten die größte Ausbildungsmission ihrer Geschichte beschlossen. 15.000 Ukrainer schulen die Europäer für den Kampf. Deutschland übernimmt eine zentrale Rolle.
Die Proteste gegen das Regime der Islamischen Republik reißen nicht ab. Nun haben sich die EU-Staaten nach Angaben der deutschen Außenministerin auf Sanktionen geeinigt.
Die Hauptstädte sollen sich am Markt nicht mehr gegenseitig überbieten und so den Preis nach oben treiben. Nach neuem EU-Gesetz sollen sie zumindest ihre Speicher gemeinsam füllen.