Europa ist konsterniert über Trump
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.
Die Energieminister haben sich für ein schrittweises Verbot von Gasimporten ausgesprochen – trotz heftiger Gegenwehr aus Ungarn und der Slowakei. Über Öl aus Russland wird weiter gestritten.
Eigentlich sind Lufthansa und Air France-KLM knallharte Konkurrenten. Nun beklagen ihre Chefs Carsten Spohr und Ben Smith einen zutiefst ungleichen Wettbewerb – und kritisieren nicht nur ein spezielles Abkommen mit Qatar.
Um die strengen CO₂-Flottengrenzwerte der EU zu erreichen, müsste jedes fünfte verkaufte Auto ein E-Auto sein. Lediglich ein großer deutscher Hersteller schafft die Quote.
Friedrich Merz stellt die CDU-Strategie für die kommenden Landtagswahlen vor, Israel spricht von einer „eklatanten Verletzung“ der Waffenruhe im Gazastreifen und nach dem Juwelendiebstahl im Louvre läuft die Fahndung nach den Tätern. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel unterstützt gemeinsame Schulden in Europa für die Verteidigung. Das hatte die Institution über viele Jahre ganz anders gesehen.
Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy protestiert gegen seine Haftstrafe – mit einer Richterschelte und einem gewagten historischen Vergleich.
Es erscheint nachvollziehbar, Russland für seinen Angriffskrieg finanziell zur Rechenschaft zu ziehen. Ein EU-Zugriff auf die russischen Zentralbankguthaben hätte aber erhebliche Nebenwirkungen – auch für Europas Steuerzahler.
Man könnte Mitarbeiter von Abgeordneten auf einen Kaffee treffen. Der Vorteil eines Abendessens im „Bostich“ in Charlottenburg: Es dauert länger.
Mit den neuen Exportregeln Chinas bekommt die deutsche Verteidigungsindustrie bald keine Seltenen Erden mehr aus China. Der oberste Rohstoffbeauftragte des Bundes warnt: Die Tragweite dessen hätten noch nicht alle verstanden.
Der deutsche Botschafter in Tiflis, Ernst Peter Fischer, wird seit Monaten von der georgischen Regeirung scharf angegriffen. Nun soll er erst einmal zu Konsultationen nach Berlin kommen.
Wer seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, sollte Testament, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung entsprechend anpassen. So kann der letzte Wille auch tatsächlich wie gewünscht umgesetzt werden.
Eigentlich sollte es bei der Weltklimakonferenz in wenigen Wochen in Brasilien um die Umsetzung von Klimaplänen gehen. Doch viele Staaten haben einfach keine abgegeben.
Nur 435 von 22.870 Afghanen mit Rückführungsbescheid eines EU-Landes kehrten 2024 tatsächlich zurück. Deutschland und 19 andere Staaten verlangen, dass die EU-Kommission tätig wird.
Vor dreißig Jahren zog Karl Schlögel vom Bodensee an die Oder. An der Europa-Universität Viadrina entwickelte er die Exkursion zur hermeneutischen Methode. Augenzeugenberichte von Weggefährten.
Gastbeitrag von Christoph Möllers und Fabian Michl +++ Tschechische Bürokratie +++ Unkonventionelle Geldpolitik +++ Gastbeitrag von Hans Zippert
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert eine europäische Börse. Die Idee trifft auf Zustimmung, doch Standort- und Umsetzungsfragen bleiben offen.
Der deutsche Außenminister drängt die Türkei, weniger russisches Öl zu kaufen. Auf Erdoğans Vorgehen gegen die Opposition geht Wadephul nicht ein.
Statt 20 Milliarden Euro bezuschusst die EU ein neues Rüstungsprogramm nur mit 1,5 Milliarden Euro. Mehr Geld könnte bald folgen.
Nach einem Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin könnte es zu einem nächsten Treffen der beiden Präsidenten kommen. In Budapest macht man sich schon bereit.
Bundeskanzler Friedrich Merz sieht das vorläufige Ende der regelbasierten Ordnung. Er spricht von Grenzen der Integration in Europa und setzt auf die Nationalstaaten.
Ohne Wolfram kein KI-Boom. Almonty zählt zu den wichtigsten Produzenten. Vorstandschef Lewis Black spricht über den Druck der US-Regierung und warum er sie lieber nicht als Anteilseignerin hätte.
Der Bundeskanzler macht sich für eine Alternative zum New Yorker Finanzhandelsplatz stark: Er fordert eine gemeinsame Börse der EU-Mitgliedstaaten. Dafür gibt es Bereitschaft, doch die Fragmentierung bleibt das Kernproblem.
Der hessische Landwirtschaftsminister Jung will unter bestimmten Bedingungen den Abschuss des Kormorans zulassen, um bedrohte Fischarten zu schützen. Naturschützer kritisieren die geplante Verordnung.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ein Raketenschirm, eigene Rüstungsgüter und eine bessere Drohenabwehr sollen die EU verteidigungsfähig machen. Mit der NATO will die Kommission eng zusammenarbeiten – Merz bestand auf dieser Klarstellung.
Mit dem „Pakt für das Mittelmeer“ will die EU die Zusammenarbeit mit den Partnerländern in Afrika und im Nahen Osten stärken. Damit soll Europa sicherer und wettbewerbsfähiger werden.
Bio-Verbände und Verbraucherschutz bewerten das geplante Verbot von Namen wie „Veggie-Schnitzel“ überwiegend kritisch. Bauern und Metzger halten dagegen.
Bundeskanzler Merz hält im Bundestag eine Regierungserklärung ab. Anlass ist der EU-Gipfel nächste Woche in Brüssel. Verfolgen Sie hier die Rede im Livestream.
Ein fallender Dollarkurs und Inflation vereinen Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing am Gartentisch. In Rambouillet entsteht die Keimzelle der G-7.
Die jungen Popfrauen wie Alli Neumann oder Paula Hartmann nutzen ihre neue künstlerische Freiheit. Sie bringen viele Fans aus den sozialen Medien mit. Deswegen lassen die Plattenfirmen sie eher machen.
Kiew hängt am Finanztropf des Westens und kann seine Verbindlichkeiten wegen des anhaltenden Kriegs nicht einlösen. Die eingefrorenen russischen Zentralbank-Milliarden könnten eine Hintertüre öffnen.
Der Vertrag zwischen der EU und Indien rückt näher. Welche Hürden noch zu nehmen sind, erklärt ein Wirtschaftsjurist von Rödl & Partner.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Autokraten nutzen Handel als Waffe, westliche Demokratien ringen um Resilienz. Die Eskalation zwischen Washington und Peking bietet Europa Chancen. Es muss seine Rolle neu bestimmen.