EU nimmt erstmals Erdgas-Lieferungen aus Russland ins Visier
Mit Flüssiggas verdient Russland noch immer viel Geld in der EU. Damit soll bis Anfang 2027 Schluss sein. Auch Spionen wird das Leben schwerer gemacht.
Mit Flüssiggas verdient Russland noch immer viel Geld in der EU. Damit soll bis Anfang 2027 Schluss sein. Auch Spionen wird das Leben schwerer gemacht.
Geopolitische Volatilität wird zum Grundrauschen. Wie Deutschland seine Rolle in einer multipolaren Welt findet, erklärt der Gründer des Berlin Global Dialogue anhand von vier Aufgaben.
Vor 21 Jahren galt das Land als heißer Anwärter auf eine Mitgliedschaft in der EU. Doch offizielle Verhandlungen haben bis heute nicht einmal begonnen. Was läuft da schief?
Die EU-Staats- und Regierungschefs tagen in Brüssel, die „Steuerschätzer“ veröffentlichen ihre Prognose – und: Darf die Diakonie nicht christliche Bewerber ausschließen? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten wollen die europäische Wirtschaft durch Bürokratieabbau entlasten. Beide sind unaufrichtig.
Ob Chips für die Autoindustrie oder Seltene Erden: China spielt seine Macht im Handelskonflikt aus, „De-Risking“ heimischer Unternehmen lässt auf sich warten. „Die Wahrheit ist, wir sind ausgeliefert“, sagt eine Managerin.
In Brüssel wird in dieser Woche vielerorts über mehr Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau verhandelt. Das EU-Parlament steht aber erst einmal auf der Bremse. Was bedeutet das für das weitere Verfahren?
Im Rahmen des „Berliner Prozesses“ wollen die Länder des Westlichen Balkans näher an Europa heranrücken. Dabei helfen will ihnen ausgerechnet die britische Regierung.
Der frühere Chef der Jungen Union, Tilman Kuban, ist vorerst nicht mehr als Vorsitzender der Arbeitsgruppe für EU-Angelegenheiten in der Unionsfraktion tätig. Grund dafür sind nicht näher genannten Vorwürfe aus seinem privaten Umfeld.
Moskau beharrt auf Maximalforderungen, während der amerikanische Präsident eine sofortige Waffenruhe fordert. Russlands Angriffe auf ukrainische Zivilisten gehen unvermindert weiter.
Gunnar Groebler, Chef der Salzgitter AG, und Stefan Dohler, Präsident des Energieverbandes BDEW, versprechen die grüne Wende. Von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sind sie irritiert.
Für ihren Einsatz für Menschenrechte und Grundfreiheiten hat das Europäische Parlament zwei Journalisten geehrt. Sie können den Preis jedoch nicht selbst entgegennehmen.
Der ägyptische Präsident al-Sisi wird in Brüssel mit einem Dinner empfangen. Er soll die irreguläre Migration nach Europa eindämmen und erhält dafür Geld.
In ihren Einlassungen zum Ukrainekrieg ist Merkel der eigentlichen Frage ausgewichen: Wo liegen die Grenzen des Dialogs mit einem Gegner, der keine Kompromisse will?
Eurobonds +++ Lufthansa +++ Panorama-Glasdächer
China droht, den Westen von den wichtigen Seltenen Erden abzuschneiden. Die Notlage ist selbstverschuldet – konsequentes Handeln gefragt.
Der weltweite Elektroautomarkt hat im dritten Quartal neue Höchststände erreicht. In China schnellen die Verkaufszahlen dank des erbitterten Preiskampfes auf Rekordniveau, während in den USA ein Endspurt einsetzt, bevor eine wichtige Kaufprämie auslief.
Das geplante Gespräch zwischen Trump und Putin in Budapest findet erst einmal nicht statt. Der amerikanische Präsident droht der Hamas. Und bei Volkswagen ist Kurzarbeit absehbar. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU-Entwaldungsverordnung wird wegen ihrer bürokratischen Lasten für Waldbesitzer und Lebensmittelindustrie kritisiert. Nun hat die EU-Kommission beschlossen, sie in einigen Teilen umzuschreiben.
Beim Tanken und Heizen kommen auf Verbraucher bald höhere CO₂-Preise zu. Auch die Industrie wird stärker belastet. Jetzt geht Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf Kritiker des Emissionshandels zu.
Der europäische Emissionshandel steht auf wackeligen Füßen. Je stärker die Preise steigen, desto größer wird der Widerstand.
Ein gemäßigter Kandidat, der eine enge Anbindung an die EU versprach, gewinnt die Präsidentenwahl im türkischen Norden Zyperns. Doch Tufan Erhürman bleibt von den Entscheidungen in Ankara abhängig.
Ob Gesundheitstest für fahrende Rentner oder verkürzte Gültigkeitsdauern: Die Pläne zur Überarbeitung der EU-Führerscheinrichtlinie waren einst umstritten. Das ist nicht mehr so, aus gutem Grund.
Orbán muss auf seine Belohnung noch warten. Die Europäer müssen die Zeit nutzen – um mit Trump zu reden und Putins Propagandagift zu neutralisieren.
Die EU-Kommission wollte viele Vorschriften rund um den Führerschein europaweit vereinheitlichen. Nun hat das europäische Parlament einen Kompromiss gebilligt, der weniger weitgehend ist.
Die Pläne der NATO sind weit gediehen, diese Woche werden drei Systeme getestet. Der zuständige NATO-Kommandeur Pierre Vandier erklärt, worum es geht und warum die Abwehr nicht teuer sein muss.
Alle reden davon, aber die Bedeutung bleibt oft unklar: Bezahlbarer Wohnraum fehlt. Für bestimmte Gruppen steigt die Mietbelastung, aber andere können mehr zahlen.
Mehrere EU-Staatschefs und der ukrainische Präsident haben sich dafür ausgesprochen, die Kontaktlinie als Ausgangspunkt für Verhandlungen zu betrachten. Internationale Grenzen dürften jedoch nicht mit Gewalt verschoben werden.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Der slowakische Ministerpräsident ist „stolz“ auf den Rauswurf bei Europa Sozialdemokraten. Er sieht sich weiter als Linker, sucht aber auch Partner am rechten Rand.
Durch Zugriffe auf interne Plattformdaten wollen Forscher die Macht der Algorithmen verstehen. Doch dafür müssen die Tech-Giganten sie erst einmal freigeben.
Überall auf der Welt machen Regierungen den Ausstoß von Klimagasen teurer. Ausgerechnet in Europa bekommen nun Politiker, Industrie und Gewerkschaften Zweifel.
Die EU-Umweltminister treffen sich in Luxemburg, Sarkozy tritt seine Haft an, und Bayer Leverkusen muss in der Champions League gegen Paris bestehen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Kanzler setzt sich für weitere kostenlose Emissionszertifikate ein. Das freut die Gewerkschaft IG BCE, die ein „Kippen der Industrie“ befürchtet. In der Sozialpolitik aber bleiben starke Gegensätze.
Eigentlich sollte es eine Woche der europäischen Solidarität mit Kiew werden. Doch Trumps Forderungen an die Ukraine sorgen für Ernüchterung – und die Slowakei blockiert.