Wadephul muss mit Linienflug nach Südamerika reisen
Wieder einmal ist ein Regierungsflugzeug defekt. Außenminister Johann Wadephul muss nun mit einem Linienflug zum EU-Lateinamerika-Gipfel in Kolumbien reisen.
Wieder einmal ist ein Regierungsflugzeug defekt. Außenminister Johann Wadephul muss nun mit einem Linienflug zum EU-Lateinamerika-Gipfel in Kolumbien reisen.
Mit der KI-Verordnung will die Kommission Rechtssicherheit und Transparenz schaffen. Zugleich soll das Regelwerk die Innovation fördern. Doch dieser Spagat sorgt für Diskussionen
Deutsche Hersteller konnten im September mehr Waren ins Ausland liefern. Grund dafür war die steigende Nachfrage ausgerechnet aus den mit Zöllen belasteten USA.
Wenn Klimapolitik an der Wirklichkeit scheitert, Wohlstand gefährdet und die Wirtschaft ruiniert, ist Umkehr geboten. Deutschland und die EU müssen sich korrigieren.
Im brasilianischen Belém geht es von Freitag an darum, den CO₂-Ausstoß auf der Welt weiter zu verringern. Spitzenpolitiker aus vielen Nationen reisen an, doch die Vertreter der Supermächte fehlen am Tisch.
Friedrich Merz reist zur Klimakonferenz nach Belém, die Justizminister diskutieren über heimliche Po-Aufnahmen. Und: In Berlin ist die NFL zu Gast. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Deutschen lieben das Tagesgeld, verlieren damit Fachleuten zufolge aber nach Abzug der Inflation viel Geld. Mit einem ETF auf den MSCI World wäre das anders.
Präsident Schaparow schränkt in Kirgistan die Medienfreiheit ein. Verleumdungsklagen und Verbreitungsverbote treffen unabhängige Journalisten besonders hart.
Wetterextreme machen Kaffeebauern zu schaffen. Gleichzeitig erhöhen internationale Regeln den Druck auf Produzenten. Wie reagieren sie auf die Veränderungen?
Bei der Weltklimakonferenz in Brasilien steigt der Druck auf viele Länder, eigene Klimaziele aufzugeben. Das liege auch an der Politik der US-Regierung, erläutert der Klimaforscher Niklas Höhne. Er sieht aber auch Fehler der deutschen Regierung.
Brüssel prüft, ob die Börsen durch Absprachen bei der Notierung, dem Handel und Clearing von Finanzderivaten gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstoßen haben.
Im Kanzleramt ging es am Donnerstag um Rezepte gegen die Stahlkrise. An der Branche hängen im Extremfall viele Milliarden Euro Wertschöpfung und Hunderttausende Stellen. Doch braucht es mehr Protektionismus?
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse AG, Stephan Leithner, kann der Idee einer europäischen Superbörse etwas abgewinnen. Kritischer sieht er die Vielzahl an außerbörslichen Handelsplätzen in der EU und die starke Regulierung.
Die Verwendung russischer Vermögenswerte wirkt sich kaum auf die Finanzmärkte aus. Eine gute Nachricht für die EU und ihr Land, betont eine ukrainische Ökonomin.
Die Einigung auf das 90-Prozent-Ziel hat vor allem symbolischen Charakter. Für den Kampf gegen die Erderwärmung muss das nicht unbedingt schlecht sein.
Der Fall dürfte einer der größten Ermittlungserfolge in diesem Jahr sein. Neun Mitglieder eines internationalen Geldwäscherings sind festgenommen worden. Sie sollen mehr als 600 Millionen Euro aus Betrugsfällen gewaschen haben.
Von Berlin nach Kopenhagen künftig in vier statt sieben Stunden? Die EU-Kommission will ein besseres Hochgeschwindigkeitsnetz aufbauen. Das ist ihr Plan.
Die EU-Staaten haben das Klimaziel für 2040 deutlich abgeschwächt. Abgeordnete des EU-Parlaments sowie Umweltschützer äußern scharfe Kritik. Lob kommt von Wirtschaftsverbänden – außer von der Autolobby.
Zug, St. Gallen, Zürichsee: Je niedriger die Steuern sind, desto mehr kosten die Immobilien. Wer in die Schweiz zieht, erlebt Besonderheiten – und Aufschläge am See.
Nach stundenlangen Beratungen haben sich die Umweltminister in Brüssel auf ein abgeschwächtes Klimaziel für 2040 geeinigt. Die EU-weiten CO₂-Preise in Gebäude und Verkehr sollen außerdem erst später eingeführt werden.
Soll man den Euro auch in Ländern einführen, in denen die Bevölkerung dagegen ist? Eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist.
Der Präsident der Bundesnetzagentur ist künftig auch für den EU AI Act zuständig. Und warnt vor einer oft unnötigen Aufregung.
Das Oberste Gericht in den USA befasst sich mit Trumps Zöllen. Der Sieger von New York heißt Zohran Mamdani. Das Bundeskabinett will bürokratische Vorgaben verringern. Und im Bundestag geht es um die Weltklimakonferenz. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU-Länder ringen weiter um einen Kompromiss in der Klimapolitik. Stundenlang feilschen die Minister in der Nacht – doch vorerst gibt es keine Einigung.
Eine rasche EU-Mitgliedschaft der Ukraine ist geopolitisches Wunschdenken. Das Land braucht vor allem ein Ende des Krieges. Dafür müssen die Europäer mehr tun.
Ein Fachaufsatz wirft brisante Fragen auf. Womöglich darf die Regierung den Mindestlohn nicht auf 13,90 und 14,60 Euro erhöhen
Montenegro könnte schon 2026 seine Beitrittsverhandlungen abschließen, so die EU-Kommission. Die Ukraine fällt wegen eines Problems noch hinter Moldau zurück.
Die EU-Umweltminister sollen neue Klimaziele festzurren. In New York könnte ein Demokrat Bürgermeister werden, der sich selbst als Sozialist bezeichnet. Die Eintracht muss in Neapel ohne Fans auskommen. Der F.A.Z. Newsletter.
Der designierte Ministerpräsident Andrej Babiš schließt in Prag einen Koalitionsvertrag mit Motoristen und Russlandfreunden. Die größten Streitfragen sind noch nicht gelöst.
Die Angst vor bedrohlichen Engpässen steht in keinem Verhältnis zur Realität. Ein Blick auf die Zahlen.
Während China und USA den Welthandel unter sich klären, kann die EU nur zuschauen. Ist der Westen noch zu retten?
Bislang verlief die Vorbereitung der digitalen Währung ziemlich glatt. Skepsis, Bedingungen und geopolitische Bedenken verzögern nun die Einführung ab 2029.
Es liegt nicht nur an Trump, Xi oder Putin, dass die Europäer immer weniger eine Rolle spielen. Es ist auch die Folge einer weltfremden Mentalität in Brüssel und vielen EU-Staaten.
Parteien umgarnen Wähler immer stärker im Internet. Nun führen Transparenzvorschriften und drohende Strafen zu einer radikalen Wende: Politische Werbung wird drastisch erschwert.
Ein Zehntel des zyprischen Territoriums bleibt als Folge des Zypern-Konflikts ungenutzt. Kann die UN-Pufferzone auf Zypern zur Stromerzeugung genutzt werden?
In Deutschland sind fast ebenso viele Frauen erwerbstätig wie Männer. In den Führungsetagen sind sie allerdings deutlich seltener zu finden als in anderen europäischen Ländern.