Nicht einmal jede dritte Führungskraft in Deutschland ist weiblich
In Deutschland sind fast ebenso viele Frauen erwerbstätig wie Männer. In den Führungsetagen sind sie allerdings deutlich seltener zu finden als in anderen europäischen Ländern.
In Deutschland sind fast ebenso viele Frauen erwerbstätig wie Männer. In den Führungsetagen sind sie allerdings deutlich seltener zu finden als in anderen europäischen Ländern.
Die Bundesregierung will das umstrittene Gesetz abschaffen. EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos hält dagegen. Im Interview wirbt er zudem für den Bau eines Rechenzentrums, wo früher ein Atomkraftwerk stand.
Neuer Zwischenbericht zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll. Nahost-Außenminister diskutieren über Gaza. In den Niederlanden wird das Briefwahlergebnis verkündet. Der F.A.Z. Newsletter.
Unsere Bekleidung wird meist weit weg gefertigt. Eine Designerin aus Österreich produziert ausgerechnet dort, wo der Platz begrenzt ist und Löhne und Mieten hoch sind: mitten in Frankfurt.
Die EU setzt auf Sanktionen und militärische Hilfe, doch das Ende des Ukrainekrieges bleibt aus. Europa muss deshalb eigene diplomatische Wege finden.
Kei Cars sind in Japan ein Erfolgsmodell. Renault und Stellantis wollen sie auch in Europa populär machen. Doch bislang erschweren Vorschriften, die Autos verteuern, die Umsetzung dieses Plans.
Fleischersatzprodukte sollen nicht mehr „Schnitzel“ oder „Hamburger“ heißen, fordern EU-Parlamentarier. Geht noch mehr Kulturkampf?
Vor einem Jahr begannen in Serbien die Massenproteste der Studenten gegen die Regierung. Sie fordern Präsident Vučić weiter heraus. Und müssen doch bald Entscheidungen treffen.
Geht es um die großen Linien, scheinen die Positionen der beiden Parteien unvereinbar. Eine Koalition schließt die Union aus. Doch bei gewissen Themen gibt es Gemeinsamkeiten mit der AfD.
Weshalb tritt ein EU-Land aus einer Übereinkunft gegen Gewalt gegen Frauen aus? Weil ein umstrittenes ideologisches Konstrukt eingebaut wurde. Das hätte man besser unterlassen.
Der klassisch linke Kurs des einstigen EU-Kommissars hat sich bei der Wahl in den Niederlanden nicht ausgezahlt. Timmermans zieht die Konsequenz.
Nach jahrelanger Diskussion hat die dänische EU-Ratspräsidentschaft das grundsätzliche Ausspähen privater Chatnachrichten aus den Gesetzesplänen gegen Kinderpornographie gestrichen. Insbesondere Deutschland hatte sich gewehrt.
König Charles III. will Andrew den Prinzentitel entziehen. Außenminister Wadephul ist in Libanon. Die Vogelgrippe ist auf dem Vormarsch. Und heute Abend heißt es: Süßes oder Saures! Der F.A.Z. Newsletter.
Bei seinem Besuch in Ankara will Kanzler Merz den türkischen Staatschef Erdoğan nicht belehren. Deutlich wird er am Ende aber doch.
Der Bund wird immer mächtiger. Der Jurist Utz Schliesky fordert deshalb eine große Staatsreform: Der Bundesrat soll durch eine echte Länderkammer ersetzt werden. Lässt sich so mehr Bürgernähe erreichen?
Zwischen Data Act und NIS2 setzt der Cyber Resilience Act auf strenge IT-Sicherheitsvorgaben – doch vielen Unternehmen fehlt dafür noch die passende Strategie. Wer jetzt handelt, verschafft sich mehr als nur Rechtssicherheit auf dem digitalen Binnenmarkt.
Viele Deutsche träumen davon, im Winter im Süden zu leben. Damit der Wunsch auch finanzierbar ist, sollten Reisewillige gut planen und einige Vorkehrungen treffen.
Nach der Abstimmung dürfte es zu einer breiten Koalition in der fünftgrößten Volkswirtschaft der EU kommen. Die Unternehmer wollen schnell Klarheit.
Eine Studie bestätigt: Elektroautos sind über ihren gesamten Lebenszyklus betrachtet weniger klimaschädlich als Verbrenner. Die Arbeit zeigt zudem genau auf, von welchem Alter an die E-Autos ihren Vorteil ausspielen.
Georgiens Machthaber wollen Oppositionsparteien verbieten und beschuldigen die EU, „Terroristen“ zu unterstützen. Gleichzeitig werden die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland enger.
Die junge Pazifik-Republik hat es nach Jahren in den Asean-Bund geschafft. Ihr Weg könnte beispielhaft für arme Länder sein. Die EU kann die frühere Kolonie unterstützen.
Die USA und zunehmend Europa setzen im Kampf gegen Russland auf Sekundärsanktionen – ein Instrument, das über Drittstaaten wirkt. Unser Kolumnist analysiert, wie diese Strategie die globalen Spielregeln verändert.
Will Brüssel seine Regulierung wirklich vereinfachen, sollte es umdenken, erklären zwei Wissenschaftler der Bertelsmann-Stiftung.
Um Peking zu kontern, muss die EU Wirtschaft und Macht zusammen denken. Forscher warnen vor Abhängigkeiten am Rohstoffmarkt.
CDU-Parteivize Jung +++ Cannabisgesetz +++ Schuldenfalle +++ Verteilungskampf um die Rente
US-Digitalkonzerne investieren Rekordsummen in EU-Lobbyarbeit. Das passt zu dem politischen Druck, den die Regierung Trump gegen europäische Digitalgesetze ausübt.
Ungarns Ministerpräsident versucht sich als Netzwerker. Trump, die Visegrád-Staaten und der Papst sollen dabei eine Rolle spielen. Italiens Regierungschefin bleibt auf Distanz.
Das Landgericht Madrid sieht bei der UEFA einen Verstoß gegen EU-Wettbewerbsregeln. Real Madrid fühlt sich bestätigt. Nun stellt sich die Frage, wie es mit dem Superliga-Projekt weiter geht?
Vor einem Jahr schockten rekordhohe Butterpreise die Republik. Nun läuten Discounter wie Aldi, Lidl oder Rewe eine neue Runde von Preissenkungen ein. Ein Blick in den speziellen Markt offenbart Erstaunliches.
Mit dem türkische Präsidenten will der Kanzler über Sicherheitspolitik und Abschiebungen sprechen. Ganz ignorieren kann er den inhaftierten Oppositionspolitiker İmamoğlu aber nicht.
Am Frankfurter Flughafen führen die Behörden eine neue Einreise-Kontrolle für Menschen ein, die außerhalb des Schengen-Raums leben. Dabei entfällt ein von manchen liebgewonnenes Ritual.
Weil es positive Gespräche mit der ARD über deren Textproduktion im Netz gebe, setzt der Verlegerverband BDZV seine Beschwerde bei der EU-Kommission aus. Man weiche aber nicht von seinem Standpunkt ab.
Der Schutzverband der Spirituosen-Industrie wollte einem Likörhersteller untersagen lassen, Begriffe wie „Alternative ohne Ei“ und „Likör ohne Ei“ zu verwenden. Das Landgericht in Kiel sah das aber nun anders.