Kampfpiloten in Israel fordern Ende des Krieges
In Gaza herrscht große Not. Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder appellieren an Israel, Hilfslieferungen zuzulassen. Gegen den Krieg ziehen auch Kampfpiloten auf die Straße.
In Gaza herrscht große Not. Außenminister der meisten EU-Staaten und anderer Länder appellieren an Israel, Hilfslieferungen zuzulassen. Gegen den Krieg ziehen auch Kampfpiloten auf die Straße.
Andreas Mundt, der Präsident des Bundeskartellamts, warnt vor einer Politisierung des Wettbewerbsschutzes in der Europäischen Union. Er spricht aus Erfahrung.
Bei der Digitalisierung verharrt Deutschland in Europa im Mittelfeld und droht, den Anschluss zu verlieren – denn die anderen sind einfach schneller.
Mit der längsten Hängebrücke der Welt will Italiens Regierung Sizilien ans Festland anbinden. Pläne freilich gab es schon viele. Geht dieser auf?
Kommunikation via Satellit ist in Zeiten weltpolitischer Krisen angesagt. Die EU plant ihr eigenes Netzwerk neuer Erdtrabanten. Iris 2 ist innovativ. Aber auch teuer.
Zum Leserbrief eines 15-jährigen Schülers +++ Qualität der F.A.Z. +++ Der Fall Brosius-Gersdorf +++ Zu der „Fremden Feder“ von Professor Rupert Scholz +++ Zum Artikel von Professor Dr. Gärditz in den Bildungswelten +++ Patrick Modiano wird achtzig
Die EU und die USA wollten die Details ihrer Zolldeals schnell präzisieren. Eine gemeinsame Erklärung steht noch immer aus. Auf Kritik von Finanzminister Klingbeil reagiert die Kommission irritiert.
Der Streit dauert schon ein Vierteljahrhundert: Die einen wollen den Mainzer Autobahnring ausbauen, die anderen das Naturschutzgebiet „Mainzer Sand“ retten.
Viele Boykottaufrufe in Richtung Israel sind lächerlich, wenn nicht antisemitisch. Mit der Aussetzung der Begünstigung israelischer Firmen im EU-Förderprogramm „Horizon Europe“ verhielte es sich anders.
Die Deutsche Sabine Weyand ist eine der einflussreichsten EU-Beamtinnen. In den Handelsgesprächen mit den USA stieß sie an ihre Grenzen.
Nach dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung im Zollstreit mit den Vereinigten Staaten machen sich in Europa Ärger und Enttäuschung breit. Die Fehler der Vergangenheit kommen den Kontinent teuer zu stehen.
Dass der Berliner „Investitionsbooster“ kein EU-Defizitverfahren nach sich zieht, war politisch immer klar. Jetzt liefert die EU-Kommission einige inhaltliche Begründungen.
Das Kabinett soll den Haushaltsentwurf beschließen, der deutschen Wirtschaft droht der nächste Rückschlag, und der Wetterdienst veröffentlicht seine Juli-Bilanz. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Güterverkehrsunternehmen spielt eine zentrale Rolle bei den Militärtransporten, aber es steckt tief in der Krise. DB-Cargo-Chefin Nikutta spricht in der F.A.Z. über den steinigen Weg zur Profitabilität.
Bisher hatte sich die Kommission gesträubt, wegen der Lage in Gaza gegen Israel vorzugehen. Jetzt trifft sie eine klare Bewertung zu Menschenrechtsverletzungen.
Im Zolldeal mit Doald Trump bleibt auch in der Digitalpolitik vieles offen. Der Präsident des Bundeskartellamtes warnt davor, den Digital Markets Act abzuändern.
Der amerikanische Abgeordnete Jim Jordan wirft der EU Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet vor. Der neue Handelsdeal könnte ein Einfallstor für amerikanischen Druck auf Brüssel werden.
Donald Trump möchte der EU mehr Flüssiggas verkaufen – und hat sich mit der Kommission auf eine gigantische Summe geeinigt. Die will es auf einmal doch nicht so gemeint haben.
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident bekommt im Zollkonflikt weitgehend, was er will. Womöglich auch, weil die wichtigsten Volkswirtschaften in der EU sich bis heute nicht einig sind.
Die EU-Kommission hat der Ukraine nach F.A.Z.-Informationen mit dem Stopp aller Finanzhilfen gedroht. Sie sieht hinter dem Vorgehen gegen die Antikorruptionsbehörden auch nicht russischen Einfluss.
„Sie tun uns weh“, sagt der EVP-Chef über die amerikanischen Zölle. Dass die EU-Kommission nicht härter mit Trump verhandelte, erklärt er sich mit der großen Abhängigkeit von Washington.
Der Deal der EU-Kommission mit US-Präsident Trump gibt keinen Anlass zum Jubeln. Er trifft die EU viel härter als noch im Frühjahr ausgerufen. Das wirft Fragen nach der Verhandlungstaktik von der Leyens auf – und der von Kanzler Merz.
Die Deutschen müssten mehr und länger arbeiten, sagt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) im F.A.Z.-Gespräch. Was im Koalitionsvertrag an Reformen steht, werde nicht reichen.
In Peking spricht Kommissionspräsidentin von der Leyen von einem „Wendepunkt“. Doch der chinesische Präsident Xi lässt die EU abblitzen: Europas Probleme hätten nichts mit seinem Land zu tun.
Das Abendessen von Merz und Macron in der Villa Borsig wird vom Wunsch bestimmt, die deutsch-französische Freundschaft wiederzubeleben. Bestehende Differenzen werden heruntergespielt.
Die neuen Pläne der EU-Kommission für die Landwirtschaft sorgen für Aufregung. Doch statt nur nach mehr Geld zu rufen, bräuchte es Mut zur Reform.
Die EU-Kommission will die Agrarsubventionen von 2028 an spürbar kürzen. Wie kommt das in der Praxis an? Vier Landwirte erzählen.
Vorstandschef Andrea Orcel will die Beteiligung an dem deutschen Institut in der Bilanz konsolidieren. Damit soll sie zu seinem 2027 angepeilten Gewinn von elf Milliarden Euro beitragen.
Die UBS muss in einem Verfahren gegen die von ihr gekaufte Konkurrentin Credit Suisse 29 Millionen Euro zahlen. Dabei hat das zuständige Gericht die ursprüngliche Geldbuße deutlich verringert.
Für 775 Millionen Dollar will der größte Musikkonzern der Welt einen Konkurrenten kaufen. Indie-Labels fordern, die Übernahme zu unterbinden. Die Kommission schaut jetzt genauer hin – wie einst bei der EMI-Zerschlagung.
Pflanzenbasierte Ernährung ist gesünder und hilft Umwelt und Klima. Ein Forscher erklärt, welche Zukunft Veggiewurst, Hafermilch und Steak aus dem Labor auf deutschen Tellern haben.
Autovermieter und Leasingfirmen sollen den Markt für Elektroautos ankurbeln. Die EU-Kommission prüft deshalb Quoten.
Der hessische Europaminister Manfred Pentz (CDU) befürchtet eine Degradierung der Regionen zu Almosenempfängern, wenn die Pläne der EU-Kommission für das künftige Budget Wirklichkeit werden. Das soll zentral vergeben werden an die Bundesregierung.
Der Pessimismus im Zollstreit wächst: Donald Trump fordert einen Basiszoll von 15 bis 20 Prozent. Die hohen Zölle für Autos sollen bleiben. Muss sich die EU auf einen offenen Konflikt vorbereiten?