Ein neues Problem am Klimaschutz
Endlich wird der CO₂-Preis zum Leitinstrument für den Klimaschutz. Jetzt darf die neue Bundesregierung das nicht verstolpern.
Endlich wird der CO₂-Preis zum Leitinstrument für den Klimaschutz. Jetzt darf die neue Bundesregierung das nicht verstolpern.
In Nordportugal will sich ein kleines Dorf gegen ein „strategisches Projekt“ der EU wehren. Doch Brüssel macht Druck – und in Deutschland wartet schon eine Raffinerie auf den Batterie-Rohstoff.
Leseempfehlungen aus der FAZ Einspruch Redaktion
Die von der EU geplanten Zölle auf die berühmten Motorräder sind vorerst ausgesetzt. Doch für Geschäfte, die US-Produkte verkaufen, ist die Zitterpartie noch nicht vorbei. Er weiß: „Zölle kennen am Ende nur Verlierer.“
Der Klimawandel bedroht zunehmend Ernteerträge. Mit grüner Gentechnik könnten angepasste Pflanzen gezüchtet werden, erklären zwei Ökonomen vom ZEW Mannheim und der Universität Kiel.
Was sonst noch wichtig ist
Preisabsprachen können enorm teuer werden. Der EuGH muss entscheiden, ob Unternehmen ihre Geschäftsführer in Regress nehmen dürfen.
Der AI Act soll die EU zum Vorreiter bei vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz machen. Kritiker warnen jedoch, dass er Innovationen eher ausbremst. Nun lenkt die Kommission vorsichtig ein.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Mittwoch stellte die EU-Kommission ihren AI Continent Action Plan vor. Die politische Kehrtwende vom Regulieren zum tatsächlichen Fördern von KI-Innovation made in Europe ist längst überfällig. Jetzt gilt es, Vollgas zu geben für einen innovationsfreundlichen Mindset-Change.
Ungarn plant eine Volksbefragung zum EU-Beitritt der Ukraine. Die Regierung warnt vor den Folgen – die Erweiterungskommissarin ist machtlos.
Die EU-Kommission reagiert zurückhaltend auf Musks Ideen für eine EU-US-Freihandelszone. Sie sucht stattdessen anderswo nach neuen Handelspartnern.
Aus der Sicht von MAN-Chef Vlaskamp wurden die Lkw-Transporteure in Deutschland gleich doppelt getroffen. Dabei sei die Lkw-Branche auf dem Weltmarkt besonders erfolgreich.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing rechnet mit schweren Folgen für die Weltwirtschaft durch Amerikas Zölle. Er mahnt zur Vorsicht bei der Reaktion und erklärt, wie er sein Institut zur führenden Bank Europas machen will.
Ein Zeitungsbericht erweckt den Eindruck, dass die Europäische Kommission nun doch den Stachel zückt und gegen Trumps engen Verbündeten X vorgeht. In Brüssel klingt es etwas anders.
Trumps Zollankündigung droht Deutschland in die Rezession zu stürzen. Doch am stärksten bedrohen die Handelsbarrieren Amerika selbst. Wie schlägt die EU zurück?
Italiens Ministerpräsidentin will Vermittlerin zwischen Trump und der EU sein. Erfolge kann sie bisher nicht vorweisen. Und Matteo Salvini funkt ihr dazwischen.
Das umstrittene EU-Lieferkettengesetz tritt später in Kraft als bisher vorgesehen. Wird es überhaupt je rechtskräftig?
Das umstrittene EU-Lieferkettengesetz kann verschoben werden. Damit bekommen Unternehmen mehr Zeit, sich vorzubereiten. Es stehen aber noch weitere – wohl intensive – Verhandlungen bevor.
Wie reagiert die EU auf die neue Zollwelle von US-Präsident Trump? Die Forderungen nach harten Schritten gegen amerikanische Unternehmen werden lauter. Die EU-Kommission ist dazu aber noch nicht bereit – und setzt auf einen anderen Weg.
Meloni sieht die EU nicht als Militärmacht. Doch ihre Haltung gegenüber möglichen US-Zöllen belastet auch Italiens Beziehungen zu Amerika. Wird es ihr gelingen, zwischen den Mächten zu vermitteln?
Autohersteller haben sich zum Nachteil von Recyclingunternehmen und Verbrauchern jahrelang rechtswidrig abgesprochen. Sie müssen deswegen Millionen zahlen.
VW und Co. bekommen mehr Zeit, um die Klimaziele der EU zu erreichen. So könnten sie hohen Strafen entgehen. Fällt nun auch das Verbrenner-Aus?
Künftig soll die Polizeibehörde Ermittlungen auch zu Sabotage und Desinformation unterstützen können. Das geht aus der neuen Strategie der EU-Kommission hervor.
Hohe Zölle und Angst vor einem „Kill Switch“: Muss Europa angesichts von Trumps Politik seine Abhängigkeit von Amerika reduzieren?
Über Zollsätze wie die von US-Präsident Trump angedrohten 25 Prozent würden sich viele Unternehmen im Binnenmarkt der EU freuen. Sie müssen mit Hürden kämpfen, die den Handel viel stärker einschränken.
Zurück in den Sommermodus: Während sich manch einer über eine geklaute Stunde ärgert, ist die Umstellung der Uhren für viele Menschen ein willkommener Frühlingsbote.
Die Militärregierung des südostasiatischen Landes meldet abermals einen deutlichen Anstieg der Opferzahlen. Fachleute befürchten mehr als 10.000 Tote. In Thailand bangen die Menschen weiter um das Leben verschütteter Arbeiter.
Die EU-Kommission und der Rat wollen aus der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters İmamoğlu keine Konsequenzen ziehen. Verwiesen wird auch auf die geopolitische Lage.
Googles Suchmaschine antwortet jetzt auch in Europa in manchen Fällen mit der KI des Konzerns. Für Google ist das eine Gratwanderung. Anderen Geschäftsmodellen im Internet drohen harte Einschnitte.
Internetseiten greifen nach Geld und Daten ihrer Nutzer. Wo hört dabei unternehmerisches Handeln auf und wo beginnt die Manipulation?
Ein Handelspolitiker aus Brüssel bringt Sonderzölle für US-Internetriesen wie Google oder PayPal ins Spiel. In eine ähnliche Richtung überlegen auch Top-Ökonomen. Doch es gilt abzuwägen.
J.D. Vance und seine Frau besuchen Grönland – allerdings anders als zunächst geplant. Die türkische Opposition ruft am Samstag zur Großdemo in Istanbul auf. Und die Nacht auf Sonntag wird eine Stunde kürzer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trumps Autozölle werden europäische Hersteller wie Volkswagen ingesamt Milliarden Euro kosten. Die EU-Kommission hält sich zunächst zurück. Fachleute raten zu echten Gegenmaßnahmen. Was ist die klügste Antwort?
US-Präsident Trump hat für Autoeinfuhren 25 Prozent Sonderzölle angeordnet. Nun sehen deutsche Hersteller und Politiker die EU gefordert. Noch-Wirtschaftsminister Habeck fordert eine „entschlossene Antwort“.