Eine Alternative zum Merkel-Macron-Papier
Österreichs Kanzler legt mit seinen Amtskollegen aus den Niederlanden, Schweden und Dänemark einen Gegenentwurf zum Wiederaufbauplan der deutschen Kanzlerin und des französischen Präsidenten vor.
Österreichs Kanzler legt mit seinen Amtskollegen aus den Niederlanden, Schweden und Dänemark einen Gegenentwurf zum Wiederaufbauplan der deutschen Kanzlerin und des französischen Präsidenten vor.
Manche sehen in dem Vorschlag Merkels und Macrons den Grundstein für ein neues Europa. Dessen Völker leben freilich noch immer gerne in ihren nationalstaatlichen Altbauten.
Der EU-Binnenmarkt-Kommissar Thierry Breton lobt die deutsch-französischen Pläne für den Wiederaufbaufonds und die „Wissenschaftlerin“ Angela Merkel.
Rumäniens Präsident hätte heute den Aachener Karlspreis bekommen sollen. Es heißt, er schütze Minderheiten. Wie passt das zu seiner Hetze gegen Ungarn?
Während sich Europa noch gar nicht auf den geplanten Wiederaufbaufonds geeinigt hat, schmiedet Frankreich schon Pläne, wer das Geld bekommen soll. Für die Zustimmung der EU-Länder setzt Minister Le Maire auf Deutschland.
Deutschland und Frankreich wollen nicht nur 500 Milliarden Euro für die Bewältigung der Corona-Krise in Europa. Der Plan von Merkel und Macron enthält viele weitere Vorschläge.
Merkels und Macrons Milliarden-Plan soll nicht nur wirtschaftlich helfen, er ist ein deutsch-französisches Signal. Aber noch braucht die Kanzlerin auch die Unterstützung der Unions-Fraktion im Bundestag.
Frankreichs Präsident Macron bestellt die Sanofi-Chefs ein. Es geht auch um einen Vergleich mit den Vereinigten Staaten.
Dänemark, die Niederlande, Österreich und Schweden wollen eine Ausweitung des EU-Budgets wegen der Corona-Pandemie verhindern. Ihre Sorgen: Was einmal da ist, das bleibt auch.
500 Milliarden Euro für Europa: So wollen es Merkel und Macron. Ist die EU damit auf dem Weg in die Schuldenunion? Was sagen die Regierungschefs anderer Länder? Ein Überblick.
Ist der deutsch-französische Vorstoß ein Schritt zu einem europäischen Bundesstaat? Das hoffen jedenfalls dessen Befürworter – unter Berufung auf ein historisches Vorbild.
Natürlich hat Angela Merkel nur per Videoschalte mit Emmanuel Macron konferiert. Aber gedanklich ist sie nach Paris gefahren. Die EU soll nun Schulden-Neuland betreten. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Nicht alle sind von dem deutsch-französischen Wiederaufbauplan für die europäische Wirtschaft begeistert. Österreichs Bundeskanzler Kurz lehnt den Vorschlag ab – und ist mit der Kritik nicht alleine.
China versucht die Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation zur Imagekorrektur zu nutzen: Präsident Xi Jinping verspricht Hilfen für arme Länder und kündigt einen Impfstoff für alle Länder an.
Kanzlerin Merkel wirbt für eine Kraftanstrengung in Europa und schlägt mit dem französischen Präsidenten Macron ein Milliardenprogramm vor. Das soll der EU-Kommission erlauben, Kredite im Namen der EU aufzunehmen.
1940 fühlten sich die Franzosen gewappnet, wurden aber eines Besseren belehrt. Mit der Coronvirus-Pandemie kehrt das Trauma kehrt zurück und macht auch vor Präsident Macron nicht halt.
In Deutschland ringen Bund und Länder um die Frage, ob die Grenzkontrollen entfallen sollen - was man in Paris sehr begrüßen würde. Spanien führt dafür eine Quarantäne ein für alle, die aus dem Ausland einreisen.
Sind wir im Krieg? Nein! Trotzdem erklären martialische Vergleiche in der Corona-Zeit mehr als gedacht.
Der französische Präsident wird in der Krise immer unbeliebter. Die Franzosen bringen Macron nur wenig Vertrauen entgegen. Sein Bemühen um europäische Lösungen weckt Zweifel – und sein Reformprogramm wirkt wie aus der Zeit gefallen.
Frankreichs Regierungs-Website zertifiziert vertrauenswürdige Berichte über die Corona-Krise – und hat nur fünf französische Medien dafür ausgewählt. Namhafte Redaktionen laufen Sturm.
Emmanuel Macron will Briten und EU-Bürger bei der Einreise nach Frankreich von der Quarantäne-Pflicht ausnehmen. Er stellt sich damit gegen den Gesundheitsminister – und sendet ein Signal an die europäischen Partner.
Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus ist eine Aufgabe der ganzen Welt. Das Mittel muss für alle Menschen erschwinglich und verfügbar sein. Ein Gastbeitrag von Angela Merkel, Emmanuel Macron, Giuseppe Conte, Erna Solberg, Charles Michel und Ursula von der Leyen.
In der Politik besiegelte er Bündnisse. Nun ist er verrufen als Gefahr für Leib und Leben. Eine Handreichung.
Wegen der Corona-Pandemie schränken Polen und Ungarn die Grundrechte weiter massiv ein. Frankreichs Präsident Macron will das nicht ohne Weiteres hinnehmen - und bringt EU-Sanktionen ins Spiel.
Donald Trump in Amerika und Emmanuel Macron in Frankreich haben früh auf Chloroquin als Wundermittel gegen Covid-19 gesetzt. Doch das Anti-Malaria-Medikament enttäuscht in vielen klinischen Tests.
Ein Anruf zum 85. Geburtstag: „Schrauben-König“ Reinhold Würth über die Corona-Krise, warum er für Eurobonds ist und die Lehren aus einem langen Unternehmerleben.
Das Coronavirus zerstört Putins Pläne für dieses Frühjahr. Nun ist auch Russlands größtes politisches und gesellschaftliches Jahresereignis verschoben – die Militärparade zum Ende des Zweiten Weltkriegs.
Das Coronavirus grassiert auf Frankreichs einzigem Flugzeugträger. Jedes dritte Besatzungsmitglied ist schon infiziert. Paris schlug offenbar die Bitte des Kommandanten ab, den laufenden Einsatz zu beenden.
In Frankreich legt die Corona-Krise schonungslos die Schwächen des Zentralstaates offen. Präsident Emmanuel Macron sollte regionalen und lokalen Kräften mehr Vertrauen entgegenbringen.
Vor einem Jahr brannte Notre-Dame. Präsident Macron kündigte damals an, die weltbekannte Kathedrale werde bis 2024 wiederaufgebaut. Doch dieses Ziel ist in weite Ferne gerückt.
Präsident Macron stellt in der Pandemie die internationale Arbeitsteilung in Frage. Geht das dauerhaft zu Lasten der Freiheit?
Das Vorhaben, die Tour de France wie geplant trotz aller Widrigkeiten mit Fans an der Strecke stattfinden zu lassen, ist hinfällig. Staatschef Emmanuel Macron macht den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung.
Bis zum 11. Mai müssten sich die Bürger noch an die derzeit geltenden Regeln halten, sagte Präsident Emmanuel Macron am Montagabend in einer Fernsehansprache.
Lange versuchte die französische Regierung die mangelhafte Vorbereitung auf die Pandemie zu leugnen. Nun spricht Präsident Macron erstmals von „Versäumnissen“. Seinen Landsleuten teilt er mit: „Die Hoffnung ist da. Aber noch ist nichts errungen.“
Frankreich hat die aufgrund der Corona-Pandemie verhängte Ausgangssperre ein weiteres Mal verlängert. In einigen Regionen seien die Krankenhäuser weiter überlastet, verkündete Präsident Macron in einer Fernsehansprache.