Warum die AfD aufs Klima-Thema setzt
Erst war es der Euro, dann die Migration. Jetzt erhebt die AfD das Klima zum Mobilisierungsthema. Ihr Credo: Hauptsache politisch inkorrekt. Die Frage ist, ob sich die Partei da mal nicht verzockt.
Erst war es der Euro, dann die Migration. Jetzt erhebt die AfD das Klima zum Mobilisierungsthema. Ihr Credo: Hauptsache politisch inkorrekt. Die Frage ist, ob sich die Partei da mal nicht verzockt.
„Brexiteers“ und „Remainer“ unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung der Einwanderung. Beide erkennen an, dass die Wirtschaft Zuwanderer braucht. Der polnische Botschafter überrascht indes mit einer Aufforderung an seine Landsleute.
Dass Klimawandel, Migration und Menschenrechte zusammenhängen, sei vielen noch nicht klar, so Greta Thunberg. In Washington bekam sie eine Auszeichnung die wichtigste Auszeichnung von Amnesty International.
Donald Trumps Druck auf den südlichen Nachbarn hat Wirkung gezeigt. Die Zahl der illegalen Grenzübertritte ist stark zurückgegangen. Aber Washington will noch mehr.
Bundesinnenminister Seehofer ist zuversichtlich, dass die von den Koalitionspartnern vereinbarte Höchstzahl an Asylbewerbern dieses Jahr nicht überschritten wird. Die AfD ist dennoch nicht zufrieden.
Eine Doku im ZDF beleuchtet die Hintergründe der globalen Migration – und damit den brutalen Kontrast zwischen Hoffnung und Realität. Der Film zeigt das größte Problem der Einwanderung: falsche Vorstellungen auf beiden Seiten.
Die AfD hat nach der Landtagswahl erstmals den Einzug ins hessische Parlament geschafft. Marburger Forscher haben die bisherige Oppositionsarbeit der Partei unter die Lupe genommen und stellen fest, dass die Anfragen sich auf migrationspolitische Themen fokussieren.
Zwar meinen 52 Prozent, dass es zu viel Einwanderung gibt. Die Werte seien aber positiver als bei einer Befragung 2017. Auffallend sind die regionalen und demografischen Unterschiede.
Der Anteil der Deutschen, die bei der Migration die Belastungsgrenze erreicht sehen, ist in den vergangenen zwei Jahren offenbar gesunken. Das Gros aber bleibt laut einer Umfrage skeptisch.
Warum sie eine Einigung zwischen PD und Fünf Sternen trotz stockender Verhandlungen für wahrscheinlich hält und Salvinis Migrationspolitik alles andere als erfolgreich war, erklärt die italienische Senatorin Julia Unterberger im Interview.
Darmstadt hat sich zum „sicheren Hafen“ für Flüchtlinge erklärt, Kassel auch. Und Frankfurt? Der Oberbürgermeister etwa ist dafür, aber er macht es sich zu einfach.
Donald Trump möchte Millionen von Einwanderern den Zugang zur Staatsbürgerschaft verweigern, wenn diese öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen. Kaliforniens Gouverneur fand deutliche Worte gegen die Pläne aus dem Weißen Haus.
Der 39 Jahre alte Start-up-Unternehmer Robert Maier fordert einen Kurswechsel der SPD bei den Themen innere Sicherheit, Migration und Wirtschaft. Vor allem neue Technologien böten neue Chancen. Einen Linksruck der Partei lehnt er ab.
Die „Alan Kurdi“ und die „Open Arms“ haben insgesamt mehr als 160 Menschen an Bord. Doch Italien verweigert ihnen die Einfahrt in seine Häfen. Die künftige EU-Kommissionspräsidentin verspricht Rom nun einen neuen Ansatz beim Thema Migration.
Italiens Innenminister Salvini sieht sein Land wegen der Migration in einer Notlage – und instrumentalisiert das Thema, wie es ihm gerade passt. Es lohnt sich allerdings ein genauer Blick auf die Zahlen.
Donald Trump hat mit Strafmaßnahmen gedroht, sollten die Staaten in Mittelamerika nicht gegen die Einwanderung in die Vereinigten Staaten vorgehen. Nun legt Mexiko konkrete Maßnahmen vor.
Eine Frau aus Guatemala fleht an der mexikanischen Grenze Soldaten an. Sie möchte mit ihrem Sohn die Grenze in die Vereinigten Staaten passieren. Ein Foto macht Schlagzeilen – dabei bewertet die Mehrheit der Mexikaner das Thema Migration eindeutig.
Seenotretter fördern durch ihre Anwesenheit im Mittelmeer die Migration nach Europa. Diese These weisen Forscher vehement zurück – und sprechen von einer zu simplen Vorstellung. Aber was ist der wirkliche Anreiz für Migration?
Die deutsche Bevölkerung altert immer mehr. Das belastet die Wirtschaft und die Sozialsysteme. Eine aktive Demographiepolitik der Bundesregierung, die auch die Zuwanderung steuert, ist überfällig. Ein Gastbeitrag.
Der frühere Präsident des Verfassungsschutzes sorgt abermals für eine hitzige Debatte. Er spricht über Migration – und stellt einen Vergleich zur DDR her.
Seit der Flüchtlingskrise hat das Bamf nicht nur in Personal investiert – vor allem IT-Systeme sollen die Entscheider unterstützen. Hilft das wirklich?
Politisch war der Umstieg von UKW aufs Digitalradio DAB+ beschlossen. Doch hat der Landtag in Niedersachsen dagegen ein Zeichen gesetzt. Aus Sicht der privaten Sender ist es zwingend nötig. Ein Gastbeitrag.
Im Interview spricht der EKD-Ratsvorsitzende über die christliche Pflicht zur Seenotrettung, politische Widerstände – und die Forderung des Kirchentages nach einem eigenen Rettungsschiff der EKD.
Migration ist ein Freiheitsrecht. Doch umgekehrt haben die Bürger der Zielländer ein Recht, nach Kosten und Nutzen der Einwanderung zu fragen.
Der Sachverständigenrat für Integration und Migration wird künftig vom Staat finanziert. An der Unabhängigkeit der Experten werde das nichts ändern, sagt die neue Vorsitzende Petra Bendel.
In der Abwägung, was wichtiger ist, Menschenrechte oder Bekämpfung illegaler Migration, sollte die Antwort Europas eindeutig sein. Deutschland trägt besondere Verantwortung. Das „Migrationspaket“ zeigt, wie es geht.
Sieben Gesetze, die die Einwanderung neu regeln sollen, sind am Freitag vom Bundesrat verabschiedet worden. Zwar gab es auch Kritik an den Kompromissen, doch fehlte die Mehrheit für eine Nachverhandlung.
Viele Flüchtlinge fühlen sich um ihre Hoffnungen betrogen. Die Enttäuschung über ihre Situation ist groß. Und die Zahl der Helfer nimmt ab. Ein Besuch in der hessischen Kleinstadt Büdingen.
Der sogenannte Migrationshintergrund, rund 19 Millionen Menschen in Deutschland haben ihn, aber was genau heißt das? Wer kommt woher und wie stehen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Ein Faktenstück zum komplexen Thema Migration.
Das Bundeskabinett hat ein Gesetzespaket zur Migration beschlossen, das für mehr Rückführungen ausreisepflichtiger Migranten und eine bessere Integration der in Deutschland bleibenden Flüchtlingen sorgen soll.
In Nürnberg spricht der EVP-Spitzenkandidat viel über den Brexit – und versucht mit einer Anekdote eine Verbindung herzustellen zwischen seiner heimatverbundenen Partei und der EU. Doch den meisten Applaus bekommt Weber bei einem ganz anderen Thema.
Präsident Donald Trump hat mit einer Schließung der Grenze zu Mexiko in der kommenden Woche gedroht. Sollte das Nachbarland nicht „unverzüglich die gesamte illegale Migration in die Vereinigten Staaten stoppen“, werde er die Grenze sperren lassen.
Der Willensbildungsprozess in einer offenen Gesellschaft ist zu fragil, um ihn in Zeiten von Migration und sprachlicher Vielfalt nicht auch in anderen als in der deutschen Sprache zu verteidigen. Ein Gastbeitrag.
Ungarns Ministerpräsident will den Einfluss der EU-Kommission in Migrationsfragen begrenzen. Er fordert ein neues Gremium, das aus den Innenministern der Schengen-Zone besteht.
Die EU-Kommission hat eine Kampagne der ungarischen Regierung als Fake News zurückgewiesen. Auf Plakaten wirft die Regierung unter Ministerpräsident Orban der EU vor, die Migration nach Europa zu fördern.
Hysterie hilft beim Thema Flüchtlinge niemandem. Das sagt der Migrationsexperte Gerald Knaus. Im FAZ.NET-Interview spricht er über die Zukunft der Migration, falsche Illusionen – und die Grenzen der europäischen Solidarität.