Trumps digitaler US-Imperialismus
Donald Trump und die US-Regierung spielen jetzt im Team Putin. Die Ukraine und Europa sind nicht nur lästig, sie sind der Feind. Das zeigt sich auch im Umgang mit der digitalen Welt.
Donald Trump und die US-Regierung spielen jetzt im Team Putin. Die Ukraine und Europa sind nicht nur lästig, sie sind der Feind. Das zeigt sich auch im Umgang mit der digitalen Welt.
Merz lockert die Schuldenbremse und Trump freut sich über einen unterwürfigen Brief des ukrainischen Präsidenten. Wie viel hat die amerikanische Disruptionspolitik der letzten Tagen erreicht?
Draußen die Stürme, drinnen weiter wie bisher: Der chinesische Volkskongress folgt den Vorgaben Xis und lässt die Ausrichtung des Landes trotz Wirtschaftskrise und Trump unverändert.
Trump schadet den Aktienmärkten. Vor allem amerikanisches Vermögen wird vernichtet. Musks Tesla stürzt ab. In Deutschland wird ein Erfolgsschlager neu aufgelegt.
Auf einem Sondergipfel der Arabischen Liga wird ein Wiederaufbauplan für den Gazastreifen beschlossen – ohne Umsiedlung. Wichtige Fragen bleiben aber offen.
Inkohärenz als Rhetorik, Anhäufung von Lügen als Argumentation: Viele Beobachter in Frankreich sehen unter der Präsidentschaft Donald Trumps einen „amerikanischen Faschismus“ aufkommen.
Der Konzern ergreife Sofortmaßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung in den USA. Ziel sei es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. Der Konzern unterhält auch ein großes Werk im mexikanischen Puebla.
Nicht nur der Preis für Rohöl ist stark gesunken. Auch die Preise für Benzin und Heizöl in Deutschland geben jetzt spürbar nach. Was hat das alles mit Donald Trump zu tun?
Der amerikanische Präsident bekräftigt, Grönland den USA anschließen zu wollen. Dänemark reagiert empört – aber auch beruhigt, dass Trump die Wünsche der Grönländer respektieren will.
Der US-Präsident hat sich dafür ausgesprochen, den fast 53 Milliarden Dollar schweren „Chips-Act“ abzuschaffen. Das Geld soll stattdessen für den Schuldenabbau genutzt werden.
Manchmal muss man halt grob sein, um seinen Willen zu bekommen: Das ist die Botschaft von Donald Trump vor dem Kongress. Sie bezieht sich beileibe nicht nur auf die Ukraine.
Kein Präsident hat länger vor dem Kongress geredet. Es ist, als sei er noch im Wahlkampf. Für die Opposition hat er nur Spott übrig.
Der Panamakanal wird amerikanischer: Die Häfen an beiden Enden werden vom Hongkonger Unternehmen Hutchison betrieben. Nun sollen 90 Prozent der Anteile an US-Firmen verkauft werden – Donald Trump hatte massiv Druck ausgeübt.
Donald Trumps Handelsminister hält eine schnelle Einigung im Handelskonflikt mit Mexiko und Kanada für möglich. Der US-Präsident werde sich demnach „auf die Kanadier und Mexikaner zubewegen“.
Im Wahlkampf wies Merz alle Zweifel an der Finanzierbarkeit seiner geplanten Reformen zurück. Jetzt redet derselbe Merz einem 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur das Wort. Geht’s noch?
Trumps Zollerhöhungen stürzen Kanada und Mexiko in Krisen. Europäischen Importen droht dasselbe Schicksal. Doch auch Amerika wird einen Schaden davontragen.
Trump setzt hohe Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China in Kraft. Für Amerikas Kunden wird es teurer. Europa ist das nächste Ziel. Hilft eine „Tesla-Steuer“?
Der US-Präsident will, dass die Energiekonzerne in den Vereinigten Staaten so viel fördern wie noch nie. Doch die Unternehmen zögern – aus guten Gründen.
Ilay Davids Bruder wurde von der Hamas in einem Geiselvideo instrumentalisiert. Wie viele Angehörige in Israel setzt er seine Hoffnung in den US-Präsidenten.
Trumps neueste Zölle schlagen mitten hinein in den Nationalen Volkskongress. Peking setzt auf Schulden und hofft inständig auf die Kauflaune der Chinesen.
Donald Trump setzt die Militärhilfe für Kiew aus. Das betrifft neben Waffen auch Aufklärung – und die ist kaum zu ersetzen.
Für die Fans ist der Fastnachtsumzug durch Klaa Paris der wahre Höhepunkt jeder Frankfurter Kampagne. Bei strahlendem Sonnenschein geht es durch enge Gassen. Die Narren schicken dabei Trump und Musk zum Mars.
Lech Wałęsa verurteilt Donald Trumps Verhalten gegenüber Wolodymyr Selenskyj. Der Präsident der USA verhält sich tatsächlich wie ein Agent des russischen Geheimdienstes. Dass er es auch ist, wird neuerdings wieder gemutmaßt.
Donald Trump legt Kiew Daumenschrauben an und dreht sie zu. Wolodymyr Selenskyj wird wohl zu Kreuze kriechen müssen. Europa aber muss sich für den Fall wappnen, dass Trump so weitermacht.
Der größte Chiphersteller der Welt baut sein Engagement in den USA deutlich aus. Präsident Trump zeigt sich zufrieden.
Nur wenige der republikanischen Kongressabgeordneten haben öffentlich Kritik an dem eskalierten Treffen mit Wolodymyr Selenskyj geäußert. Dafür gab es scharfe Worte und Proteste von demokratischer Seite.
Dieses Mal gibt es keinen Aufschub: Die USA führen einen 25-Prozent-Zoll auf Waren aus Mexiko und Kanada ein. Präsident Donald Trump bezeichnet die Maßnahme als Strafe. Den betroffenen Ländern droht eine Rezession.
Die US-Regierung stoppt nach dem Eklat im Weißen Haus sämtliche militärische Unterstützung für die Ukraine. Sie will das von Russland angegriffene Land laut Medienberichten zu Friedensverhandlungen zwingen.
Unternehmen in den USA fahren reihenweise ihre Diversitätsprogramme zurück. Trump hat sie in eine Zwickmühle gebracht – aber ihnen auch den Spiegel vorgehalten.
Sollen die Gespräche mit Russland weitergehen, erwartet Washington künftig einen zahmen Wolodymyr Selenskyj. Oder einen neuen Gesprächspartner auf ukrainischer Seite.
Der Eklat zwischen Trump und Selenskyi hat den Bruch der westlichen Wertegemeinschaft für alle sichtbar gemacht. Jetzt muss Europa ein neues Verteidigungsbündnis bilden.
In den USA gibt es immer mehr Demonstrationen vor Tesla-Läden. Sie richten sich gegen Elon Musk und seine Arbeit für Donald Trump.
Der Rosenmontag auf den Straßen der Fastnachtshochburg Mainz ist ein Fest. Die Sonne scheint, und der Frohsinn überstrahlt die Sorgen in der Welt.
Hat irgendjemand das fest entschlossene, weder überseh- noch überhörbare Auftreten der US-Kulturindustrie in der Oscar-Nacht gegen Trump bemerkt? Nein? Weil’s keins gab. Was bedeutet das jetzt wieder?
Peking verbreitet gewohnte Kritik an den USA, geht aber den Präsidenten nicht persönlich an. Man will Trump nicht verärgern – er ist für China derzeit zu wertvoll.
Übers Wochenende hat Bitcoin ein Fünftel zugelegt. Mit nur einem Posting hat US-Präsident Donald Trump auch anderen Kryptowährungen neuen Auftrieb verschafft.