Egoismus hilft nicht weiter
What's in it for me, was habe ich davon? Auch die deutsche Politik ist nicht frei von Trumps Denkweise. Höchste Zeit, dass sich das ändert.
What's in it for me, was habe ich davon? Auch die deutsche Politik ist nicht frei von Trumps Denkweise. Höchste Zeit, dass sich das ändert.
Die Annahmen des dominierenden KI-Paradigmas sind falsch. Größe ist nicht alles, Monopolisierung nicht alternativlos.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Angeblich hatten Leute aus Trumps Umfeld Selenskyj gewarnt: Die Beziehung sei noch nicht reif für eine Begegnung im Weißen Haus.
Nach dem Eklat zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj kündigt der britische Premierminister einen Friedensplan an. Die Ukraine soll aus „einer Position der Stärke“ über Waffenstillstand und Frieden verhandeln können.
Der drohende Personalabbau in den amerikanischen Nationalparks wird auch Touristen treffen. Online formiert sich Widerstand.
Je ernster die Weltlage, desto aktiver die Netztrolle: Während die diplomatische Eskalation am Freitagabend viele Menschen sorgt, generiert die KI einen alternativen Verlauf des Abends – der mit dem K.o. Trumps endet.
Nord Stream 2 schien Geschichte zu sein, nun könnte die Gaspipeline wiederbelebt werden. Und das ausgerechnet unter Führung von amerikanischen Unternehmen.
Mit seinen Anordnungen greift Donald Trump tief in die Freiheit der amerikanischen Wissenschaft ein. Europäische Forschungsinstitutionen müssen sich darauf eine Reaktion einfallen lassen.
Amerika hat Diplomatie durch Diffamie ersetzt. Europa muss blitzschnell die Unterstützung für die Ukraine hochfahren und selbst zur Militärmacht werden. Das Interregnum in Berlin muss enden.
Donald Trump behauptet, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine beenden wolle. Gibt es darauf ernsthafte Hinweise? Und was würde ein Friedensprozess für Putins Herrschaft bedeuten?
Die Fans von Donald Trump und die Republikaner haben Freude an der Show im Oval Office, mit der Wolodymyr Selenskyj zur Kapitulation gezwungen werden sollte. Der US-Präsident zeigt, was er in seiner Show „The Apprentice“ gelernt hat.
Polen ist der Musterschüler Amerikas in Europa, doch der neue US-Präsident scheint das kaum zu honorieren. „Zeit zu handeln“, sagt Ministerpräsident Tusk – denn unter russischen Einfluss will das Land nie wieder.
Nach dem Eklat in Washington wird Wolodymyr Selenskyj in London von Keir Starmer mit herzlicher Geste empfangen. Wird der britische Premier nun zum Vermittler zwischen Ukraine und USA?
Sonderkredite für die Bundeswehr sind dringend nötig – nicht erst seit dem Eklat zwischen Trump, Vance und Selenskyj im Weißen Haus. Eine Lockerung der Schuldenbremse ist es aber nicht. Wie es besser geht.
Die britisch-deutsche Partnerschaft hat enormes Potential. Mit Blick auf die Krisen in dieser Welt ist sie mehr gefragt denn je.
Die Reaktionen der Republikaner auf Donald Trumps Begegnung mit Wolodymyr Selenskyj machen wieder einmal klar: Die Partei lässt ihrem Präsidenten alles durchgehen. Bei den Demokraten hingegen herrscht blankes Entsetzen.
Der Eklat im Weißen Haus sorgt auch im politischen Berlin für Diskussionen: Die CDU fordert eine enge Einbindung von Friedrich Merz, die Grünen wollen rasch weitere Militärhilfen für Kiew.
Ein Streit für die Geschichtsbücher: US-Präsident Trump und sein Stellvertreter Vance liefern sich mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj vor der Weltöffentlichkeit ein heftiges Wortgefecht.
Nach dem Eklat im Weißen Haus ist die Bestürzung in der Ukraine groß. Aber auch die Solidarität mit Präsident Selenskyj. Manche fragen nun jedoch, wie es mit den USA weitergehen soll.
Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Oval Office gedemütigt. Das war in der Form beispiellos, nicht aber im Inhalt amerikanischer Außenpolitik.
Von drohenden US-Zöllen und einer sicherheitspolitisch prekären Lage wollen die Auktionshäuser in London sich nicht anfechten lassen. Ein Blick auf das reduzierte Angebot offenbart, wie vorsichtig sie derzeit agieren.
Die schwärzeste Stunde einer dunklen Präsidentschaft: Trump wollte Selenskyjs Kotau. Das riesige Loch in der Front gegen Putin muss Europa stopfen, und zwar jetzt. Auch Merz hat keine Zeit.
Russische Vertreter reagieren hämisch auf die Szenen aus Washington zwischen Selenskyj und dem US-Präsident. Sie sehen Trump auf ihrer Seite.
Joker der Apokalypse: Trump und Putin wollen die Welt unter sich aufteilen. Wie es ist, von seinen Partnern im Stich gelassen zu werden, wird die EU dann nachvollziehen können.
Was nach schwierigen Wochen ein Schulterschluss der Ukraine mit den Vereinigten Staaten werden sollte, wurde zu einem öffentlich ausgetragenen historischen Zerwürfnis. Der Brandstifter: wieder einmal Vizepräsident J.D. Vance.
Als die Lage beim Treffen im Oval Office eskalierte, hagelte es von zwei Seiten Vorwürfe auf den ukrainischen Präsidenten. Viele Bemerkungen erinnerten an russische Aussagen zum Ukrainekrieg.
Trumps Strafzölle erschüttern die Börsenstimmung. Investoren zweifeln zunehmend an seiner Handelspolitik.
Seit Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, ist der Dollar stärker geworden und der Euro schwächer. Das hat viele Folgen – auch für Sparer und Anleger.
Es mag demokratietheoretische Feinschmecker stören: Ein zweites Sondervermögen für die Bundeswehr, vom alten Bundestag beschlossen, ist die schnellere und bessere Lösung.
Der US-Präsident Donald Trump plant, ukrainische Rohstoffe für den Wiederaufbau zu nutzen. Ob sich private Investoren ohne Sicherheitsgarantien dafür einspannen lassen?
Russlands Präsident schlägt „Deals“ vor, um Washington für sich zu gewinnen. Aber er macht auch schon Schuldige aus, sollte er seine Maximalziele nicht erreichen.
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161 Milliarden Dollar überwiesen Lateinamerikaner 2024 aus den USA in ihre Heimatländer – Tendenz steigend. Jetzt hat Donald Trump ein Auge darauf geworfen – zur Finanzierung seiner Grenzmauer.
Das Verhältnis von Donald Trump zu den Technologie-Konzernen seines Landes wirft über den Einfluss von Elon Musk bis hin zum Umgang mit Diversität und Pressefreiheit viele Fragen auf. Wer gewinnt hier Macht über wen?
Ein kalifornischer Bundesrichter hindert die US-Regierung unter Donald Trump an den geplanten Massenentlassungen in Behörden. Er ließ die Richtlinien zur Entlassung zurückziehen mit der Begründung, die agierende Behörde habe dazu keine Befugnis.